Tag Archives: Menü (mit Rezepten)

Rezepte Besuch Pizzafachschule 5. März 2004



Menu: Besuch Pizzafachschule vom 6. März 2004


Pizza-Teig


Pizza-Teig

Herkunft: Italien  Pizza-Teig
Quellenangabe: Cosimo Bruno
Pizzafachschule der Schweiz
Rötelstrasse 24
80006 Zürich

www.pizzafachschule.chKategorien:Backen, Italien  Mengenangaben für:7 Portion(en)

Zutaten

1.8 Kilogramm Weissmehl (z.B. Typ 405)
1 Liter Wasser (Trinkwasser, nicht zu kalkhaltig, sonst abkochen)
16 Gramm Frischhefe (7 gr Trockenhefe)
50 Gramm Meersalz

 

Zubereitungsanweisungen

Was macht die Hefe ?

Wenn Hefe und Salz gleichzeitig zusammenkommen, heben sie sich in der Wirkung auf (Salz tötet Pilze ab – ist ein Konservierungsmittel). Man muss also darauf achten, dass Hefe und Salz nicht in der gleichen Wasserlösung zusammenkommen. In der Teigmaschine braucht es einen genügend grossen Zeitabstand.

Teigzubereitung von Hand

Mehl teilen und in zwei genügend grosse Behälter schütten

Wasser teilen: im einen Teil Wasser wird die Hefe aufgelöst, im anderen Teil das Salz

Je eine der Wasserlösungen in einen der Mehlbehälter schütten

Beide Massen separat solange kneten, bis es zu einer ziemlich kompakten Masse geworden ist

Jetzt die beiden Teig-Gemische zusammen geben und solange kneten, bis es zu einem elastischen Teig wird, welcher eine glatte Oberfläche hat und etwas feucht ist.

·

Teigzubereitung in der Teigmaschine (nicht Backmaschine …)

Mehl in die Teigmaschine geben

Wasser teilen: die Hefe in 4/5 der Wassermenge auflösen und zum Mehl geben.

Das Salz im verbliebenen Wasser auflösen und erst gegen den Schluss des Knetvorgangs dazugeben.

Der Teig ist bereit, wenn die Wände des drehenden Behälters sauber bleiben.

·

Jetzt kann der Teig geschnitten und portioniert werden. 750 Gramm pro Haushaltsblech, 200 Gramm-Kugeln pro Pizza. Soll der Teig nicht gleich aufgehen, kommt er in den Kühlschrank.

Der aufgegangene Teig wird von Hand auf eine Ebene gepresst (Blech eingeölt),  gleich dick auf der ganzen Fläche. Bei Einzelpizzas darf ein ein feiner Rand entstehen.

Pizza Backen

300° bis 320 °C wer kann. Der Haushaltsbackofen wird auf Maximaltemperatur gut vorgeheizt. Wer nur bis auf 250°C heizen kann, bäckt die Pizza in zwei Schritten:

8 – 10 Minuten nur mit Tomaten oder Öl

dann den restliche Belag auf die Pizza legen

fertig backen

·


Rezepte Chochete 16. Januar 2004



Menu: Chochete vom 16. Januar 2004


Weisskabis-Zitronensuppe
Saiblingsfilet in Tomme-Fleurette-Sauce
Rüeblisalat (lauwarm) an Zitrussauce
Brasato (Kalbsbäggli)
Kartoffelpüree
Pouding au pain et à la banane
Apfelstrudel
Vanillecreme


Kartoffelpüree

Quellenangabe: Pauli, Rezeptbuch der Küche
Kategorien: Pommes de terre
Mengenangaben für: 10 Person(en)

Zutaten

1.5 Kilogramm Kartoffeln
0.02 Kilogramm Salz
0.075 Kilogramm Butter
0.3 Liter Milch
1 Liter Muskat (Prise)
Abschmecken (Salz)

 

Zubereitungsanweisungen

Vorbereitung

Kartoffeln waschen, schälen, rüsten und in gleichmässig grosse Würfel schneiden

Milch aufkochen

·

Zubereitung

Kartoffeln in heissem Salzwasser ansetzen

Rasch auf den Siedepunkt bringen, abschäumen und zugedeckt langsam weichsieden

Abschütten, etwas ausdampfen lassen und heiss passieren

Butterflocken und heisse Milch nach und nach dazugeben und glattrühren

Mit Muskat, Salz und abschmecken

·



Vanillecreme

Quellenangabe: Pauli, Rezeptbuch der Küche
Kategorien: Entremets/desserts
Mengenangaben für: 1200 Milliliter

Zutaten

1 Liter Milch
1/7 Kilogramm Zucker
0.08 Kilogramm Eigelb
0.04 Kilogramm Cremepulver Vanille

 

Zubereitungsanweisungen

Zubereitung

0.9 Liter Milch mit dem Zucker aufkochen

Eigelb, Cremepulver und restliche Milch verrühren

Die heisse Milch unter Rühren dazugeben, absieben

Zurück in die Kasserolle giessen, unter Rühren aufkochen und sofort in Eiswasser abkühlen

·



Apfelstrudel

Herkunft: Ungarn  Apfelstrudel
Quellenangabe: Annemarie + Alexandra Kölbl
Kategorien: Backen, Desserts, Ungarn
Mengenangaben für: 1 Rezept(e)

Zutaten

1 Portion(en) Strudelteig; fix fertig
250 Gramm säuerliche Äpfel; geschält, gewürfel
2 Esslöffel Rosinen
2 Esslöffel Zucker
1/2 Teelöffel Vanillezucker
1/2 Teelöffel Zimtpulver
2 Esslöffel Haselnüsse; gerieben
50 Gramm Butter; flüssig

 

Zubereitungsanweisungen

Strudelteig, fix fertig aus der Migros, pro Paket sind zwei Strudelteig drin. Den Strudelteig vor dem Füllen mit flüssiger Butter bepinseln.

säuerliche Äpfel, geschält, gewürfel, Rosinen, Zucker, Vanillezucker, Zimtpulver, Haselnüsse, gerieben vermischen. Füllung auf Strudelteig verteilen, Strudel mit Füllung einrollen.

Butter, flüssig Strudel innen und aussen bepinseln. Bei 190 °C (Umluft 170 °C) 30 – 40 Minuten backen.



Bananen-Brotpudding (in Souffléförmchen à 1.3 dl)

Herkunft: Tahiti  Bananen-Brotpudding (in Souffléförmchen à 1.3 dl)
Quellenangabe: Saison-Küche 12/2003
Kategorien: Backen, Desserts, Tahiti
Haltbarkeit: ,1 Tage gelagert,3 Tage gekühlt
Mengenangaben für: 6 Portion(en)

Zutaten

Die Füllung
40 Gramm Butter; weich
5 Scheibe Toastbrot
50 Gramm Dattel; entsteint und klein gewürfelt
1 Limette; Schale abgerieben, Saft ausgepresst
350 Gramm Banane; ungeschält
Der Guss
100 Milliliter Milch
100 Milliliter Rahm
2 Eier
0.5 Teelöffel Muskatnuß; gerieben
0.5 Teelöffel Bourbon Vanillezucker
1 Esslöffel Ahornsirup (oder Honig)
2 Esslöffel Rohzucker
1 Esslöffel Rum
Garnitur
50 Milliliter Rahm; steifgeschlagen

 

Zubereitungsanweisungen

Backofen auf 180 °C vorheizen.

Die Förmchen mit der weichen Butter ausstreichen.

Toastbrot mit restlicher Butter bestreichen und in kleine Würfel schneiden

Dattel, entsteint und klein gewürfelt. Die Limette heiss waschen, abtrocknen und die Schale fein abreiben. Abgeriebene Schale für den Guss zur Seite stellen. Limette auspressen.

Banane, ungeschält Banane schälen, pro Souffléförmchen zwei feine Scheiben abschneiden, mit etwas Limettensaft mischen, zum Garnieren beiseite stellen. Restliche Bananen klein würfeln, mit restlichem Limettensaft mischen. Brot, Datteln und Bananenwürfel mischen und in die Souffléförmchen füllen.

Milch, Rahm, Eier, Muskatnuss, gerieben, Bourbon Vanillezucker, Ahornsirup (oder Honig), Rohzucker, Rum Limettenschale und die restlichen Gusszutaten verquirlen. Über die Brot-Bananen-Masse giessen. In der Ofenmitte 30 – 45 Minuten backen. Auskühlen lassen.

Rahm, steifgeschlagen Pudding mit Rahm und den beiseite gestellten Bananen-Scheiben garnieren. In den Förmchen servieren.



Weisskabis-Zitronensuppe

Herkunft: Schweiz  Weisskabis-Zitronensuppe
Quellenangabe: Le Menu 11/2003
Kategorien: Suppen, Schweiz
Haltbarkeit: ,3 Tage gekühlt
Mengenangaben für: 4 Person(en)

Zutaten

300 Gramm Weisskabis; sehr fein gehobelt
1 Zwiebel; fein gehobelt
etwas Butter
2 Lorbeerblätter
1 Nelke
1 Liter Gemüsebouillon
2 Esslöffel Maizena
100 Milliliter Weisswein
1/2 Zitrone; abgeriebene Schale, wenige Tropfen
wenig Salz, Pfeffer weiss frisch
Garnitur
etwas Bratbutter
2 Toastbrot; in feine Würfel geschnitten, geröstet
100 Gramm Kuhmilchfeta; zerkrümelt

 

Zubereitungsanweisungen

Weisskabis, sehr fein gehobelt, Zwiebel, fein gehobelt in der Butter andämpfen.

Lorbeerblätter, Nelke kurz mitdämpfen.

Gemüsebouillon zufügen, aufkochen, zugedeckt 15 Minuten köcheln.

Maizena mit Weissweid (oder Bouillon) anrühren. Unter Rühren in die Suppe geben.

abgeriebene Zitronenschale in die Suppe rühren. Mit Salz, weissem (frischem) Pfeffer und wenigen Tropfen Zitronensaft würzen.

Toastbrot, in feine Würfel geschnitten in der Bratbutter rösten.

Suppe in vorgewärmte Schalen verteilen. Brotcroûtons und Fetabrösmeli darauf geben, garnieren.



Saiblingsfilet in Tomme-Fleurette-Sauce

Herkunft: Schweiz  Saiblingsfilet in Tomme-Fleurette-Sauce
Kategorien: Fisch, Schweiz
Mengenangaben für: 4 Person(en)

Zutaten

Die Fischfilets
240 Gramm Saiblingsfilet (Medaillons)
1 Zweig Thymian
etwas Salz und Pfeffer
30 Gramm Butter; weich
Fleurette-Sauce
2 Schalotten; fein gehackt
50 Milliliter Noilly Prat
100 Milliliter Weisswein
300 Milliliter Fischfond
200 Milliliter Rahm
1/2 Teelöffel Maizena
30 Milliliter Weisswein; / Rotwein
50 Gramm Rohmilch-Tomme (z.B. Tomme Fleurette)
2 Esslöffel Rahm
Dekoration
4 Cherrytomaten; blanchiert, Haut abgezogen
1 Knoblauchzehe
wenig Kräuter-Stiele
wenig Olivenöl
2 Esslöffel Schnittlauch; fein geschnitten

 

Zubereitungsanweisungen

Saiblingsfilet (Medaillons) trocken tupfen, mit Thymianspitzen spicken und auf Teller legen.

mit Salz und Pfeffer würzen

Medaillons mit weicher Butter bestreichen. Mit Klarsichtfolie abdecken, bei 90 °C 12 – 15 Minuten (je nach Dicke der Filets) in den Backofen stellen.

Schalotten, fein gehackt, Noilly Prat, Weisswein, Fischfond aufkochen, reduzieren.

Maizena in Weisswein anrühren, Sauce abbinden.

Rohmilch-Tomme (z.B. Tomme Fleurette) in kleinen Stücken beifügen.

Rahm einrühren

Cherrytomaten, blanchiert, Haut abgezogen, Knoblauchzehe, Kräuter-Stiele, Olivenöl: Cherry Tomaten mit Knoblauchzehe und Kräuterstielen kurz erwärmen

Schnittlauch, fein geschnitten mit Olivenöl fein gemixt (Schnittlauch-Pesto). Fischmedaillons auf Saucenspiegel setzen, mit Schnittlauchpesto umgiessen, mit Cherrytomaten dekorieren. Dazu wilder Reis.



Rüeblisalat (lauwarm) an Zitrussauce

Herkunft: Schweiz  Rüeblisalat (lauwarm) an Zitrussauce
Quellenangabe: Le Menu 12/2003
Kategorien: Saucen, Vorspeisen, Schweiz
Haltbarkeit: ,1 Tage gekühlt
Mengenangaben für: 6 Person(en)

Zutaten

800 Gramm Rüebli; gerieben (Julienne oder Rösti-Raffel)
1 Zwiebel rot; fein gehackt
wenig Butter
wenig Salz
Sauce
2 Blondorangen
1 Grapefruit
1 Zitrone
5 Esslöffel Rapsöl
1 Esslöffel Schnittlauch; geschnitten
1/2 Esslöffel Koriander; gehackt
wenig Salz, Pfeffer
6 Esslöffel Halbrahm sauer

 

Zubereitungsanweisungen

Rüebli, gerieben (Julienne oder Rösti-Raffel), Zwiebel rot, fein gehackt, Butter Rüebli und Zwiebeln in Butter andämpfen

salzen

Blondorangen, Grapefruit, Zitrone Zitrusfrüche filetieren, Sauce auffangen. Fruchtfleisch würfeln.

Rapsöl, Schnittlauch, geschnitten

Koriander, gehackt, Salz, Pfeffer Zutaten und aufgefangenen Zitrussaft zum Fruchtfleisch geben, würzen.

Warmen Salat mit der Sauce mischen. Mit Hilfe eines grossen Stern-Ausstechförmchens auf Tellern anrichten. Je 1 EL sauren Halbrahm dazugeben, garnieren. Sofort servieren.



Brasato (Kalbsbäggli)

Herkunft: Italien  Brasato (Kalbsbäggli)
Quellenangabe: Schweizer Familie 50 /2003
Kategorien: Fleisch, Italien
Haltbarkeit: ,3 Tage gekühlt
Mengenangaben für: 4 Person(en)

Zutaten

1 1/5 Kilogramm Kalbsbagge
etwas Fleur de Sel und schwarzer Peffer aus der Mühle
etwas Olivenöl
1 Bund Petersilie, italienisch
2 Tomate; geviertelt
4 Knoblauchzehen; in der Schale flach geklopft
1 Fenchel; geviertelt
1 Zwiebel; grob geschnitten
2 Rüebli; grob geschnitten
1 Stück Sellerie-Stange
1 Esslöffel Tomatenmark
1 Zweig Rosmarin
1 Zweig Thymian
1 Zweig Salbei
2 Lorbeerblätter
250 Milliliter Rotwein
250 Milliliter Kalbsfond
Sauce

 

Zubereitungsanweisungen

Kalbsbagge gut mit Fleur de Sel (Meersalz) und Pfeffer einreiben

In der Bratpfanne die Baggen mit Olivenöl schön anbraten, Fleisch in einen Bratentopf geben.

Petersilie, italienisch, Tomate, geviertelt, Knoblauchzehen, in der Schale flach geklopft Fleisch mit Peterli, Tomaten und Knoblauch belegen.

Fenchel, geviertelt, Zwiebel, grob geschnitten, Rüebli, grob geschnitten, Sellerie-Stange mit Olivenöl im Bratensatz andünsten.

Tomatenmark beifügen, mitdünsten

Rosmarin, Thymian, Salbei, Lorbeerblätter dazugeben.

Mit einem Schuss Rotwein ablöschen und einkochen lassen. Dies etwa viermal wiederholen, bis der Wein aufgebraucht ist.

Mit Kalbsfond auffüllen und über die Kalbsbäggli im Bratentopf giessen. Im auf 200 °C vorgeheizten Ofen ohne Deckel etwa 1.5 Stunden schmoren lassen. Die Bäggli öfters drehen und die verdampfte Flüssigkeit laufend mit ca. 1 dl Wasser ersetzen.

Sauce:  Für die Sauce den Bratensaft durch ein Sieb stsreichen und mit Olivenöl verfeinern.


Rezepte Chochete 19. September 2003



Menu: Chochete vom 19. September 2003


Petersilienwurzelsuppe mit Jakobsmuscheln
Rehgeschnetzeltes auf Toast
Rippli im Gewürze-Mantel
Apfelsablés mit Pflaumenrahm


Rippli im Gewürze-Mantel

Herkunft: Schweiz  Rippli im Gewürze-Mantel
Kategorien: Fleisch, Schweiz
Mengenangaben für: 4 Person(en)

Zutaten

50 Gramm Oliven grün; entsteint, fein gehackt
4 Knoblauchzehen; fein gehackt
0.5 Teelöffel Pfefferkörner, schwarz
0.25 Teelöffel Korianderkörner
1 Limette; Schale abgerieben
2 Esslöffel Öl
700 Gramm Rippli, roh
4 Zweig Thymian
4 Zweig Peterli
1.5 Zweig Bohnenkraut

 

Zubereitungsanweisungen

Oliven grün, entsteint, fein gehackt, Knoblauchzehen, fein gehackt, Pfefferkörner, schwarz, Korianderkörner im Mörser leicht quetschen

Limette, Schale abgerieben Schale und Saft

das Öl mit allen Zutaten mischen

Rippli, roh mit der Gewürzpaste bestreichen

Thymian, Peterli, Bohnenkraut auf ein doppelt gefaltetes Stück Backpapier legen, mit den Kräuterzweigen belegen. Das Papier wie ein Paket verschliessen und mit Küchenschnur binden. Das Rippli im Backpapier im auf 180 °C vorgeheizten Ofen auf der zweituntersten Rille während 50 – 60 Minuten backen. Vor dem Tranchieren das Fleisch im Backpapier noch 10 Minuten ruhen lassen.



Petersilienwurzelsuppe mit Jakobsmuscheln

Herkunft: Frankreich
Quellenangabe: Schweizer Familie 48/2000
Kategorien: Suppen, Frankreich
Mengenangaben für: 8 Person(en)

Zutaten

die Suppe
1 Kilogramm Petersilienwurzel; geschält, in kleine Würfel geschnitten
2 Schalotte; fein gehackt
20 Gramm Butter
1 Liter Gemüsebouillon; (instant)
2 Schuss/Spur Noilly Prat
1 Schuss/Spur Weissweinessig
wenig Chilli- / Koriander-Paste
etwas Salz und Pfeffer aus der Mühle
300 Milliliter Rahm; geschlagen
die Jakobsmuscheln
2 Esslöffel Noilly Prat
50 Milliliter Weisswein
wenig Salz und weisser Pfeffer
16 Stück Jakobsmuscheln; alle Häutchen penible entfernt
die Dekoration
1 Bund Petersilienblatt, glatt
Öl; zum fritieren

 

Zubereitungsanweisungen

Petersilienwurzel, geschält, in kleine Würfel geschnitten, Schalotte, fein gehackt, Butter in Pfanne schmelzen, Schalotten und Petersilienwurzel andüsten.

mit Gemüsebouillon (instant) ablöschen. Eine knappe Halbe

Noilly Prat zufügen

Weissweinessig zufügen. Eine knappe halbe Stunde köcheln lassen, mit dem Stabmixer pürieren.

Chilli- / Koriander-Paste, Salz und Pfeffer aus der Mühle abschmecken

Rahm, geschlagen sorgfältig unterheben, Suppe nicht mehr aufkochen lassen.

die Jakobsmuscheln:  sehr schnell arbeiten ! Die Muscheln nur eine knappe Minute in der Pfanne haben – sonst werden sie gummig !

Noilly Prat, Weisswein als Sud ansetzen

Salz und weisser Pfeffer würzen

Jakobsmuscheln, alle Häutchen penible entfernt eine knappe Minute im Sud pochieren

die Dekoration

Petersilienblatt, glatt, Öl, zum fritieren die schönsten Petersilienblätter in Öl kurz fritieren. Ist das Öl zu heiss, werden die Blätter braun.



Apfelsablés mit Pflaumenrahm

Herkunft: Schweiz  Apfelsablés mit Pflaumenrahm
Quellenangabe: Saison-Küche 9/2003
Kategorien: Desserts, Schweiz
Mengenangaben für: 12 Stück

Zutaten

für den Teig
250 Gramm Mehl
80 Gramm Puderzucker
1 Prise Salz
100 Gramm Mandel; geschält, gemahlen
1 Schale der Zitrone; gerieben
1 Apfel säuerlich; halbiert
150 Gramm Butter eiskalt
1 Eiweiss
die Füllung
550 Gramm Pflaumen
40 Gramm Zucker
100 Milliliter Rahm; sehr steif schlagen
1 Bund Zitronenmelisse oder Minze; frisch
Pflaumen; (vorher zur Seite gelegt)

 

Zubereitungsanweisungen

Mehl, Puderzucker, Salz, Mandel, geschält, gemahlen mischen

Schale der Zitrone, direkt dazureiben

Apfel säuerlich, halbiert Kern ausschälen, an der Bircherraffel direkt zur Masse reiben.

Butter eiskalt an der Röstiraffel dazureiben, alles zwischen den Fingerspitzen rasch brösmelig reiben.

Eiweiss zugeben und ohne Kneten zu einem Teig zusammenfügen. 2 Rollen von 4-5 cm Durchmesser formen und in Folie gewickelt 1 Stunde kühl stellen.

Pflaumen pro 12 Stück 3 Pflaumen zur Seite legen. Die restlichen Früchte halbieren und entsteinen. Früchte klein schneiden und mit dem Zucker in einer weiten Pfanne zugedeckt aufkochen. Die Pflaumen ungedeckt weich kochen. Die Früchte sollen keinen Saft mehr haben. Fein pürieren und auskühlen lassen.

Zucker, Rahm, sehr steif schlagen. Kaltes Pflaumenpüree durch ein Sieb zum Schlagrahm streichen. Sorgfältig mischen.

Zitronenmelisse oder Minze, frisch Pro Teigrolle je in ca. 18 Scheiben von knapp 1 cm Dicke schneiden. Auf ein mit Backpapier belegtes Blech geben. 10 Minuten kühl stellen. Ofen auf 180°C vorheizen. Sablés in der Ofenmitte ca 15 Minuten backen. Auskühlen lassen.

Pflaumen, (vorher zur Seite gelegt) Pflaumen halbieren, entsteinen und in feinste Schnitze schneiden. Je 2 Sabléböden mit Schnitzen belegen, mit Pflaumenrahm bestreichen, aufeinander legen und mit einem dritten Sablé decken. Mit Pflaumen und Zitronenmelisse ausgarnieren.



Rehgeschnetzeltes auf Toast

Herkunft: Schweiz  Rehgeschnetzeltes auf Toast
Quellenangabe: Chochclub Ambrosia 2003
Kategorien: Vorspeisen, Wild, Schweiz
Haltbarkeit: ,3 Tage gekühlt
Mengenangaben für: 8 Person(en)

Zutaten

1 Kilogramm Rehfleisch (Bäggli); klein geschnetzelt
wenig Bratbutter
40 Gramm Tomatenpüree
400 Milliliter Wildfond
150 Milliliter Sauerrahm
16 Stück Traubenbeeren; halbiert, entkernt
wenig Salz und Pfeffer schwarz aus der Mühle
12 Scheibe Toastbrot; halbiert

 

Zubereitungsanweisungen

Rehfleisch (Bäggli) in der Bratbutter schnell herausbraten (nicht unnötig stochern)

Tomatenpüree im Bratenfond anbräunen

Wildfond ablöschen, reduzieren

Sauerrahm aufgiessen, erhitzen aber nicht mehr kochen

Traubenbeeren, halbiert, entkernt zur Sauce geben, erwärmen. Am Schluss das Rehfleisch wieder zufügen.

Salz und Pfeffer schwarz aus der Mühle abschmecken

Toastbrot, halbiert leicht toasten. Fleisch mit Sauce auf Toastbroat anrichten, garnieren.


Rezepte Chochete 29. August 2003



Menu: Chochete vom 29. August 2003


Rüeblisuppe mit Ingwer
Pfannkuchensäckchen
Sertéspörkölt
Apfelstrudel


Rüeblisuppe mit Ingwer

Herkunft: Schweiz  Rüeblisuppe mit Ingwer
Quellenangabe: Kochen 10/2002
Kategorien: Suppen, Schweiz
Haltbarkeit: ,1 Tage gelagert,3 Tage gekühlt
Mengenangaben für: 4 Person(en)

Zutaten

500 Gramm Rüebli; geschält, in Scheiben geschnitten
1 Zwiebeln; geschält, gehackt
50 Gramm Ingwerknolle, frisch; geschält, fein gerieben oder gehackt
40 Gramm Butter
800 Milliliter Hühnerbouillon; (instant)
2 Esslöffel Zitronensaft
100 Milliliter Orangensaft
1 Lorbeerblatt
0.5 Teelöffel Zucker
wenig Salz
wenig Pfeffer; aus der Mühle
Ingwerchips
Ingwerknolle; geschält, in dünne Scheiben geschnitten
etwas Sonnenblumenöl

 

Zubereitungsanweisungen

Rüebli, geschält, in Scheiben geschnitten, Zwiebeln, geschält, gehackt, Ingwerknolle, frisch, geschält, fein gerieben oder gehackt, Butter in Pfanne schmelzen, Zwiebel glasig dünsten. Ingwer und Rüebli beifügen, mitdünsten.

mit Hühnerbouillon, (instant) ablöschen

Zitronensaft, Orangensaft, Lorbeerblatt, Zucker beifügen. Rüebli auf kleinem Feuer weich kochen.

Die Suppe im Mixer oder mit dem Stabmixer fein pürieren. Nochmals aufkochen, wenn nötig mit Wasser verdünnen.

mit Salz, Pfeffer (aus der Mühle) würzen. Anrichten und mit Schnittlauch oder Basilikum garnieren.

Dazu servieren: Ingwerchips: Ingwerknolle, geschält, in dünne Scheiben geschnitten, Sonnenblumenöl in 180°C heissem Öl fritieren.



Pfannkuchensäckchen

Herkunft: Deutschland  Pfannkuchensäckchen
Quellenangabe: Lafers frische Küche Eßen & Trinken 11/1997
erfaßt von Norbert Brunner
Kategorien: Vorspeisen, Deutschland
Haltbarkeit: ,3 Tage gekühlt
Mengenangaben für: 18 Stück(e)

Zutaten

TEIG
90 Gramm Mehl
150 Milliliter Milch
3 Eier
SHRIMPSFARCE
100 Gramm gekochte Shrimps; nicht zu fein gehackt
2 Esslöffel feingehackte Korianderblättchen
20 Gramm Speisestärke
2 Eiweiss
Salz
Chilipulver
1 Esslöffel Selleriewürfel; blanchiert
1 Esslöffel Rüebli-Würfel; blanchiert
1 Esslöffel Lauch; geschnitten, blanchiert
KALBSFARCE
100 Gramm Kalbshackfleisch
1 Eigelb
1 Esslöffel Schalotte; fein geschnitten
1 Teelöffel Knoblauch; in feine Würfel geschnitten
1 Teelöffel mittelscharfer Senf
Salz, Pfeffer
2 Esslöffel Rucola (Rauke); fein geschnitten
POULARDENFARCE
1 Esslöffel Sesamsaat
100 Gramm Poulardenbrust; fein gewürfelt
2 Esslöffel Staudensellerieblätter; fein geschnitten
10 Milliliter Seasamöl
Salz, Pfeffer
1 ev. Eigelb
Pfannkuchen ausbacken, fertig stellen
1 Bund Schnittlauch; im Bündel blanchiert, abgetropft
Kochbutter
1 Liter Consommé (Bouillon)

 

Zubereitungsanweisungen

1. Für den Teig Mehl, Milch und Eier zu einem glatten Teig verrühren, salzen und pfeffern.

2. Während der Pfannkuchenteig ausquillt, für die Shrimpsfarce die Shrimps nicht zu fein hacken, in einer Schüssel mit dem Koriandergrün mischen, mit Speisestärke und Eiweiss glattrühren, mit Salz und Chili würzen. Zum Schluss das kleingewürfelte Gemüse unterziehen.

3. Für die Kalbsfarce das Fleisch mit dem Eigelb verrühren. Schalotten und Knoblauch dazugeben. Mit Senf, Salz und Pfeffer herzhaft würzen. Zum Schuss die Rauke untermischen.

4. Für die Polardenfarce die Sesamsaat in einer Pfanne ohne Fett rösten. Die Poulardenbrust fein würfeln. Die Staudensellerieblätter in Streifen schneiden. Die Polardenbrust mit Staudensellerieblättern, Sesamsaat und Sesamöl mischen, salzen und  pfeffern. Falls nötig, für die Bindung noch ein Eigelb unterziehen.

5. Aus dem Teig in einer kleinen beschichteten Pfanne im heissen Butterschmalz 18 hauchdünne Pfannkuchen (Durchmesser 12 cm) backen.

6. Den Schnittlauch im Bündel in der unpassierten Brühe (oder heissem Wasser) blanchieren und abtropfen lassen.

7. Je 1 Esslöffel Farce in die Mitte eines Pfannkuchen setzen. Den Pfannkuchen über der Füllung zum Säckchen hochziehen und mit einem Schnittlauchhalm zubinden.

8. Die Pfannkuchensäckchen in der unpassierten Brühe je 7 Minuten garen (ganz eng zusammen in die Pfanne setzen !), anschliessend abgetropft in Suppenteller setzen und die heisse Consommé dazugiessen.



Schweinsgulasch (Pörkölt)

Herkunft: Ungarn  Schweinsgulasch (Pörkölt)
Quellenangabe: Annemarie + Alexandra Kölbl
Kategorien: Fleisch, Ungarn
Haltbarkeit: ,3 Tage gekühlt,3 Tage tiefgefroren
Mengenangaben für: 4 Person(en)

Zutaten

wenig Kokosfett (oder Schmalz)
800 Gramm Zwiebeln; klein geschnitten
5 Teelöffel Rosenpaprika, edelsüss
800 Gramm Schweinsvoressen; geschnitten
etwas Salz
4 Knoblauchzehen; halbiert
wenig Wasser
1 Peperoni rot; in Streifen geschnitten
2 Tomaten; enthäutet, gewürfelt
2 Peperoni gelb und grün; fein geschnitten
1 Pfefferschote grün; in feine Scheiben geschnitten

 

Zubereitungsanweisungen

Zwiebeln, klein geschnitten im Kokosfett oder Schmalz rösten

Rosenpaprika, edelsüss hinzugeben, verrühren

Schweinsvoressen, geschnitten zugeben

mit Salz würzen

Knoblauchzehen, halbiert hinzugeben

mit Wasser ablöschen, zugedeckt bei kleiner Hitze schmoren. Zeitweise umrühren und mit wenigem Wasser nachgiessen.

Peperoni rot, in Streifen geschnitten, Tomaten, enthäutet, gewürfelt  nach etwa 40 Minuten Schmorzeit zugeben, fertiggaren

Peperoni gelb und grün, fein geschnitten Garnitur

Pfefferschote grün, in feine Scheiben geschnitten Garnitur



Apfelstrudel

Herkunft: Ungarn  Apfelstrudel
Quellenangabe: Annemarie + Alexandra Kölbl
Kategorien: Backen, Desserts, Ungarn
Mengenangaben für: 1 Rezept(e)

Zutaten

1 Portion(en) Strudelteig; fix fertig
250 Gramm säuerliche Äpfel; geschält, gewürfel
2 Esslöffel Rosinen
2 Esslöffel Zucker
1/2 Teelöffel Vanillezucker
1/2 Teelöffel Zimtpulver
2 Esslöffel Haselnüsse; gerieben
50 Gramm Butter; flüssig

 

Zubereitungsanweisungen

Strudelteig, fix fertig aus der Migros, pro Paket sind zwei Strudelteig drin. Den Strudelteig vor dem Füllen mit flüssiger Butter bepinseln.

säuerliche Äpfel, geschält, gewürfel, Rosinen, Zucker, Vanillezucker, Zimtpulver, Haselnüsse, gerieben vermischen. Füllung auf Strudelteig verteilen, Strudel mit Füllung einrollen.

Butter, flüssig Strudel innen und aussen bepinseln. Bei 190 °C (Umluft 170 °C) 30 – 40 Minuten backen.


Rezepte Chochete 16. Mai 2003



Menu: Chochete vom 16. Mai 2003


Minestra Aurora
Fischcroquetten
Teufelsbraten mit Kräuter-Chili-Sauce
Kopfsalatröllchen mit Hirsefüllung
Mince Pies mit Brandy Cream
Schokomousse mit Zimtzwetschgen


Mince Pies mit Brandy Cream

Herkunft: England  Mince Pies mit Brandy Cream
Quellenangabe: Betty-Bossi 01-03
Kategorien: Desserts, England
Haltbarkeit: ,1 Tage gelagert,3 Tage gekühlt
Mengenangaben für: 9 Stück

Zutaten

Füllung (Mincemeat) – 1 Woche einlegen
70 Gramm Rosinen
70 Gramm Feige; getrocknet
30 Gramm Orangeat
30 Gramm Korinthen
30 Gramm Mandeln ungeschält; bitter
1 Orange unbehandelt; Schale abgerieben
30 Gramm Rohzucker braun
0.25 Teelöffel Zimt
0.25 Teelöffel Muskatnuß; gerieben
0.25 Teelöffel Nelkenpulver
100 Milliliter Brandy
Teig
160 Gramm Mehl
50 Gramm Butter; weich
2 Eier; verklopft
4 Esslöffel Wasser
2 Prise Salz
Formen
Backen
Brandy Cream
125 Gramm Frischkäse z.B. Philadelphia
2 Esslöffel Brandy oder Cognac
100 Gramm Puderzucker
0.5 Teelöffel Vanillearoma

 

Zubereitungsanweisungen

Füllung (Mincemeat) – 1 Woche einlegen, 1 x pro Tag durchrühren

Rosinen, Feige, getrocknet, Orangeat, Korinthen, Mandeln ungeschält, bitter grob hacken (z.B. im Cutter)

Orange unbehandelt, Schale abgerieben, Rohzucker braun, Zimt, Muskatnuß, gerieben, Nelkenpulver, Brandy beigeben, sehr gut verrühren.

· · · · · ·

Teig

Mehl, Butter, weich, Eier, verklopft ( ein wenig Ei zum Bestreichen beiseite stellen)

Wasser, Salz in einer Schüssel zu einem festen Teig verarbeiten, zugedeckt ca. 1 Std kühl stellen.

Formen

Teig auf wenige Mehl 2mm dick auswallen. Pro Portion 9 Rondellen von je ca 9 cm Durchmesser für die Boden und 9 Rondellen von je ca 6 cm Durchmesser für die Deckel ausstechen. Bödeli in die vorbereiteten Förmchen legen, mit einer Gabel einstechen, Füllung darauf verteilen.

Ränder mit dem beiseite gestellten Ei bestreichen, Deckeli aufsetzen. Rand leicht andrücken, mit einer Gabel einsteichen.

Backen

ca 25 Min in der unteren Hälfte des auf 200 °C vorgeheizten Ofens. Herausnehmen, auf einem Gitter leicht abkühlen, mit Puderzucker bestäuben.

Lauwarm mit Brandy Cream servieren.

Brandy Cream

Frischkäse z.B. Philadelphia, Brandy oder Cognac, Puderzucker, Vanillearoma in einer Schüssel gut verrühren, zu den Mince Pies servieren.



Fischcroquetten

Herkunft: Schweiz  Fischcroquetten
Quellenangabe: Kochen 04-2003
Kategorien: Gemüse, Schweiz
Mengenangaben für: 4 Person(en)

Zutaten

100 Gramm Lauch. gelb; in sehr feine Ringe geschnitten
4 Zweig Peterli; fein gehackt
1 Teelöffel Butter
300 Gramm Dorsch- oder Kabeljaufilet; in 5mm Würfelchen schneiden
2 Esslöffel Zitronensaft
2 Esslöffel Sherry
etwas Salz
wenig Cayennepfeffer
500 Gramm Spinat; frisch
Croquetten formen
Croquetten garen
1 Schalotte; geschält, fein gehackt
100 Milliliter Noilly Prat
100 Milliliter Fischfond
150 Gramm Crème fraîche
wenig Salz
etwas Cayenne Pfeffer
0.25 Zitronenschale; fein abgerieben

 

Zubereitungsanweisungen

Lauch. gelb, in sehr feine Ringe geschnitten, Peterli, fein gehackt, In Butter während 2 – 3 Minuten dünsten. Abkühlen lassen.

Dorsch- oder Kabeljaufilet, in 5mm Würfelchen schneiden, Zitronensaft, Sherry mischen, Fischwürfelchen beträufeln

Mit Salz, Cayennepfeffer würzen, zu Lauch beifügen.

Spinat, frisch gut waschen, tropfnass in eine weite Pfanne geben. Zugedeckt dämpfen, bis er zusammengefallen ist. SOFORT unter eiskaltem Wasser abschrecken, sorgfältig herausheben und abtropfen lassen.

Croquetten formen

Eine kleine Suppen- oder Saucenkelle mit 3 – 4 Spinatblättern leicht überlappend auslegen, dabei grosse Blätter über den Rand der Kelle lappen lassen. Dann etwa 1 Esslöffel Fischmasse auf das Spinatbett geben, leicht andrücken und mit dem überlappenden Spinat decken. Die Croquetten etwas zusammenpressen und in eine gut ausgebutterte Form setzen.

Croquetten garen

Die Fischcroquetten mit Alufolie gut decken und im auf 150 °C vorgeheizten Ofen auf der zweituntersten Rille während 30 Minuten garen.

Sauce zubereiten

Schalotte, geschält, fein gehackt hellgelb dünsten

Mit Noilly Prat und Fischfond ablöschen und auf grossem Feuer auf die Hälfte einkochen.

Crème fraîche in Sauce rühren

Mit Salz, Cayenne Pfeffer und mit abgeriebener Zitronenschale abschmecken.

Croquetten mit Sauce begiessen und sofort servieren.

Dazu passt brauner Reis.



Kopfsalatröllchen mit Hirsefüllung

Herkunft: Schweiz  Kopfsalatröllchen mit Hirsefüllung
Quellenangabe: Le Menu 5/2003
Kategorien: Gemüse, Schweiz
Haltbarkeit: ,1 Tage gelagert,3 Tage gekühlt
Mengenangaben für: 4 Person(en)

Zutaten

1 Lauchstengel; in feine Ringe geschnitten
1 Knoblauchzehe; gepresst
1 Chilli rot; entkernt, in Streifen geschnitten
wenig Butter
200 Gramm Hirse
600 Milliliter Gemüsebouillon
1/2 Teelöffel Koriandersamen; im Mörser zerquetscht (oder 1/2 Menge Pulver)
1/4 Teelöffel Kümmelsamen
1 Teelöffel Currypulver
2 Esslöffel Zitronensaft
200 Gramm Kuhmilchfeta; in Würfelchen geschnitten
1 Kopfsalat; in Blätter zerteilt
200 Milliliter Gemüsebouillon
Garen

 

Zubereitungsanweisungen

Füllung

Lauchstengel, in feine Ringe geschnitten, Knoblauchzehe, gepresst, Chilli rot, entkernt, in Streifen geschnitten, alles in Butter andämpfen

Hirse beifügen, mitdämpfen

Gemüsebouillon ablöschen, zugedeckt bei kleiner Hitze 20 – 25 Minuten köcheln, leicht auskühlen lassen.

Koriandersamen, im Mörser zerquetscht (oder 1/2 Menge Pulver), Kümmelsamen, Currypulver, Zitronensaft, Kuhmilchfeta, in Würfelchen geschnitten unter die Hirse mischen.

Kopfsalat, in Blätter zerteilt in siedendem Salzwasser 30 Sek blanchieren, abgiessen, kalt abschrecken.

Röllchen formen

Je 1 – 2 grosse Blätter auf Küchentuch auslegen. Je 2 EL Füllung in die Mitte geben, Blätter beidseitig über die Füllung schlagen, von unten her aufrollen. Röllchen in eine bebutterte Ofenform legen. Bouillon dazugiessen. Form mit Alufolie bedecken.

Garen

In der Mitte des auf 220 °C vorgeheizten Ofens 25 Minuten garen.



Minestra Aurora

Herkunft: Italien  Minestra Aurora
Quellenangabe: Le Menu 5/2003
Kategorien: Suppen, Italien
Haltbarkeit: ,2 Tage gekühlt
Mengenangaben für: 4 Person(en)

Zutaten

30 Gramm Butter
300 Gramm Spinat, frisch; in Streifen geschnitten
3 Kartoffeln; geschält frisch, in Würfeli geschnitten
1 1/5 Liter Milch
60 Gramm Reis (Vialone)
150 Gramm Formaggella; geraffelt
wenig Salz
wenig Pfeffer
50 Gramm Sbrinz; frisch gerieben

 

Zubereitungsanweisungen

Butter, Spinat, frisch, in Streifen geschnitten Kurz dünsten, bis der Spinat zusammengefallen ist.

Kartoffeln, geschält frisch, in Würfeli geschnitten zufügen, kurz mitdünsten

Milch ablöschen

Reis (Vialone) beigeben, 15 bis 20 Minuten köcheln lassen.

Formaggella, geraffelt in der Suppe schmelzen.

Salz, Pfeffer würzen

Sbrinz, frisch gerieben Suppe mit Sbrinz bestreut servieren.



Teufelsbraten mit Kräuter-Chili-Sauce

Herkunft: Schweiz  Teufelsbraten mit Kräuter-Chili-Sauce
Quellenangabe: Kochen 7&8 2002
Kategorien: Fleisch, Schweiz
Haltbarkeit: ,1 Tage gelagert,3 Tage gekühlt
Mengenangaben für: 5 Person(en)

Zutaten

2 Knoblauchzehe; fein gehackt
1 Bund Peterli; fein gehackt
1 Zweig Rosmarin; fin gehackt
1 Chilli-Schote rot; entkernt, in feinste Würfelchen geschnitten
2 Esslöffel Olivenöl
800 Gramm Schweinsnierstück
1 Esslöffel Senf
etwas Salz
Sauce
150 Milliliter Sonnenblumenöl
50 Milliliter Weissweinessig
3 Esslöffel Ketchup
wenig Tabasco; Tropfen
1 Chilli-Schote rot; entkernt, fein gehackt
2 Schalotte; fein gehackt
2 Bund Schnittlauch; mit Schere in Röllchen geschnitten
wenig Salz
etwas Pfeffer
Servieren

 

Zubereitungsanweisungen

Knoblauchzehe, Peterli, Rosmarin fein gehackt, Chilli-Schote rot, entkernt, in feinste Würfelchen geschnitten, Olivenöl zu einer feinen Paste mischen

Schweinsnierstück Fettdeckel wegschneiden.

mit Senf einreiben

mit wenig Salz Fleisch leicht salzen.

In eine feuerfeste Form legen und die vorbereitete Paste auf die Oberseite des Fleisches streichen.

Braten im auf 180°C vorgeheizten Ofen auf der zweituntersten Rille während 40 Minuten braten.

Sauce, Sonnenblumenöl, Weissweinessig, Ketchup, Tabasco, Tropfen verrühren

Chilli-Schote rot, entkernt, fein gehackt, Schalotte, fein gehackt, Schnittlauch, mit Schere in Röllchen geschnitten zur Sauce geben

Salz, Pfeffer abschmecken

Servieren in dünne Tranchen aufschneiden und mit der Kräuter-Chili-Sauce anrichten.



Schokomousse mit Zimtzwetschgen

Herkunft: Frankreich  Schokomousse mit Zimtzwetschgen
Quellenangabe: Kochen 7/8 2002
Kategorien: Desserts, Frankreich
Haltbarkeit: ,1 Tage gekühlt
Mengenangaben für: 4 Person(en)

Zutaten

Quarkcreme
3 Eigelb
100 Gramm Zucker
1 Packung Vanillezucker
50 Milliliter Kaffee stark; heiss
1 Teelöffel Angostura Aromatic Bitters
250 Gramm Speisequark
Schokolade und Gelatine beifügen
100 Gramm Edel-Bitterschokolade; in kleine Stücke gebrochen, im Wasserbad geschmolzen
3 Gelatineblätter; in kaltem Wasser eingeweicht
250 Milliliter Rahm; steif geschlagen
Zwetschgen
300 Gramm Zwetschgen evtl tiefgekühlt; halbiert
100 Milliliter Rotwein
1 Stück Zimt
75 Gramm Zucker

 

Zubereitungsanweisungen

Quarkcreme

Eigelb, Zucker, Vanillezucker, Kaffee stark, heiss, Angostura Aromatic Bitters mit einem Rührgerät zu einer hellen, dicklichen Creme aufschlagen.

Speisequark beifügen, zu einer glatten Creme rühren.

Schokolade und Gelatine beifügen

Edel-Bitterschokolade, in kleine Stücke gebrochen, im Wasserbad geschmolzen flüssig in Quarkcreme rühren.

Gelatineblätter, in kaltem Wasser eingeweicht tropfnass mit 1 Esslöffel Quarcreme in ein Pfännchen geben und auf kleinstem Feuer langsam schmelzen lassen. In Quarkcreme rühren.

Rahm, steif geschlagen sorgfältig unterziehen. Mousse mindestens 2 Stunden kalt stellen.

Zwetschgen, Zwetschgen evtl tiefgekühlt, halbiert rüsten, Steine entfernen, halbieren. Mit der gewölbten Seite nach unten in einer Platte auslegen.

Rotwein, Zimt, Zucker aufkochen und auf grossem Feuer 5 Minuten einkochen lassen. Sirup mit Angostura parfümieren und kochend heiss über die Zwetschgen giessen. Platte mit Alufolie verschliessen und bis zum Service, mindestens aber 1 Stunde ziehen lassen.


Rezepte Chochete 4. April 2003



Menu: Chochete vom 4. April 2003


Pikantes Erbsensüppchen
Gefüllter Kalbsbraten (mit Käse und Rohschinken)
Zuckermaisküchlein überbacken
Apfel-Mousse
Osterchüechli


Kalbsbraten gefüllt (mit Käse und Rohschinken)

Herkunft: Schweiz  Kalbsbraten gefüllt (mit Käse und Rohschinken)
Quellenangabe: Betty Bossi 01-03
Kategorien: Fleisch, Schweiz
Mengenangaben für: 6 Person(en)

Zutaten

Braten vorbereiten und anbraten
1.5 Kilogramm Kalbsbraten (z.B. Laffe oder Schulter); quer eingeschnitten
1 Teelöffel Salz
1 Teelöffel Paprika; edelsüß
wenig Muskatnuss; gerieben
wenig Pfeffer; aus der Mühle
6 Scheibe Rohschinken; in dünne Scheiben geschnitten
100 Gramm Gruyère; in ca 3mm dicke Scheiben geschnitten
50 Gramm Bauernspecktranchen; geräuchert
etwas Bratbutter
Schmorgemüse vorbereiten, Braten im Ofen schmoren
300 Gramm Rüebli; schräg in ca. 2 cm lange Stücke geschnitten
100 Gramm Schalotten (Saucenzwiebeln)
100 Gramm Champignons; klein
100 Milliliter Weisswein
100 Milliliter Kalbsfond oder Fleischbouillon
1 Zweig Majoran
1 Zweig Rosmarin
3 Teelöffel Mehl
3 Teelöffel Butter; weich
100 Milliliter Rahm
wenig Salz
wenig Pfeffer

 

Zubereitungsanweisungen

Braten vorbereiten und anbraten, Kalbsbraten (z.B. Laffe oder Schulter), quer eingeschnitten, Salz, Paprika, edelsüß, Muskatnuss, gerieben, Pfeffer, aus der Mühle innen und aussen würzen

Rohschinken, in dünne Scheiben geschnitten, Gruyère, in ca 3mm dicke Scheiben geschnitten Käseschnitten in Rohschinken-Scheiben einschlagen. Einschnitte mit Käse/Rohschinken-Päckchen füllen.

Bauernspecktranchen, geräuchert Braten mit Specktranchen belegen und mit Küchenschnur binden.

Bratbutter in einem Brattopf heiss werden lassen. Fleisch mit Speckseite nach unten ca 5. Min anbraten, wenden, ca 5 Min. weiterbraten. Hitze reduzieren, Fleisch herausnehmen, Bratfett mit Haushaltpapier abtupfen.

Schmorgemüse vorbereiten, Rüebli, schräg in ca. 2 cm lange Stücke geschnitten, Schalotten (Saucenzwiebeln), Champignons, klein Evtl. wenig Bratbutter in die Pfanne geben. Gemüse anbraten.

Weisswein, Kalbsfond oder Fleischbouillon, Majoran, Rosmarin. Wein und Fond dazugiessen, Kräuter beigeben, aufkochen, Fleisch wieder beigeben (muss zu ca. 1/3 in der Flüssigkeit liegen). ca. 1.5 Std. zugedeckt in der unteren Hälfte des auf 180 °C vorgeheizten Ofens schmoren. Dann Bratentopf herausnehmen, Bratflüssigkeit in Pfanne absieben, Braten zugedeckt im ausgeschalteten Ofen ca. 15 Min. stehen lassen.

Mehl, Butter, weich: Butter und Mehl mit einer Gabel gut mischen. Mehlbutter portionenweise unter Rühren mit dem Schwingbesen zur Bratflüssigkeit geben, unter gelegentlichem Rühren ca. 10 Min. köcheln, bis die Sauce sämig ist.

Rahm, Salz, Pfeffer Rahm dazugiessen, Sauce würzen, nur noch heiss werden lassen.

Braten den Einschnitten nach tranchieren, mit dem Gemüse und der Sauce servieren.



Erbsensüppchen pikant

Herkunft: Schweiz  Erbsensüppchen pikant
Quellenangabe: Betty Bossi 01-03
Kategorien: Suppen, Schweiz
Haltbarkeit: ,3 Tage gekühlt
Mengenangaben für: 6 Person(en)

Zutaten

1 Esslöffel Butter
1 Schalotte; fein gehackt
300 Gramm Erbsen; tiefgefroren
2 Esslöffel Risottoreis (Arborio, Vialone)
800 Milliliter Gemüsebouillon
1 Chili rot (Peperoncino); entkernt, gehackt
180 Gramm Halbrahm sauer
wenig Salz
wenig Pfeffer

 

Zubereitungsanweisungen

Butter warm werden lasssen

Schalotte, fein gehackt andämpfen.

Erbsen, tiefgefroren, Risottoreis (Arborio, Vialone) Erbsli und Reis ca. 5 Min. mitdämpfen.

Gemüsebouillon Bouillon dazugiessen, aufkochen, Hitze reduzieren, Suppen offen ca. 20 Min. köcheln. Dann Erbsli und Reis mit der Flüssigkeit pürieren, durch ein Sieb streichen. Flüssigkeit evtl. mit Wasser auf 0.7 lt pro 6 Portionen ergänzen, in Pfanne zurückgiessen, aufkochen.

Chili rot (Peperoncino), entkernt, gehackt, Halbrahm sauer Chili und 2/3 des Rahms darunter rühren.

Salz, Pfeffer Suppe würzen, in vorgewärmte Tassen oder Tellern anrichten, mit restlichem Rahm und evt. den Chilis garnieren



Osterchüechli

Herkunft: Schweiz  Osterchüechli
Quellenangabe: Kochen 4-2003
Kategorien: Backen, Desserts, Schweiz
Mengenangaben für: 12 Stück

Zutaten

500 Milliliter Milch
1/4 Teelöffel Salz
1 Packung Bourbon-Vanillezucker
80 Gramm Rundkornreis (Camolino)
2 Eier
75 Gramm Zucker
1 Zitronenschale; abgerieben
150 Gramm Rahmquark
75 Gramm Mandel; geschält, gemahlen
2 Esslöffel Mandelblättchen; fein geschnitten
2 Portion(en) Kuchenteig; Rollen, rechteckig, ausgewallt
1 Portion(en) Aprikosenkonfitüre; mit hohem Fruchtanteil

 

Zubereitungsanweisungen

Milch, Salz, Bourbon-Vanillezucker aufkochen

Rundkornreis (Camolino) beifügen, auf kleinem Feuer und unter häufigem Umrühren sehr weich kochen; der Reis sollte praktisch die ganze Flüssigkeit aufgenommen haben. Etwas abkühlen lassen

Eier, Zucker zu einer hellen, dicklichen Creme aufschlagen.

Zitronenschale, abgerieben, Rahmquark, Mandel, geschält, gemahlen, Mandelblättchen, fein geschnitten mit Reis mischen.

Kuchenteig, Rollen, rechteckig, ausgewallt Rondellen von 10 – 11 cm ausstechen. Kleine Portionenförmchen von etwa 8cm Durchmesser damit auslegen. Teigboden regelmässig einstechen.

Aprikosenkonfitüre, mit hohem Fruchtanteil Je 1 EL auf Teigboden verteilen. Reisfüllung darüber geben.

Im auf 200 °C vorgeheizten Ofen auf der untersten Rille während 20 – 25 Minuten backen. Auskühlen lassen.



Apfel-Mousse

Herkunft: Schweiz  Apfel-Mousse
Quellenangabe: Betty Bossi 01-03
Kategorien: Desserts, Schweiz
Haltbarkeit: ,1 Tage gekühlt
Mengenangaben für: 6 Person(en)

Zutaten

600 Gramm Apfel (Cox Orange, Idared); ungeschält, halbiert, entkernt, in Würfeli
3 Esslöffel Apfelsaft
1 Esslöffel Zitronensaft
3 Esslöffel Zucker
3 Stück Gelatineblätter; 5 Min in kaltem Wasser eingelegt, abgetropft
200 Milliliter Rahm; steif geschlagen

 

Zubereitungsanweisungen

Apfel (Cox Orange, Idared), ungeschält, halbiert, entkernt, in Würfeli, Apfelsaft, Zitronensaft, Zucker Äpfel mit allen Zutaten in einer Pfanne aufkochen, Hitze reduzieren, zugedeckt ca. 12 Min. weich köcheln. Mit der Flüssigkeit pürieren.

Gelatineblätter, 5 Min in kaltem Wasser eingelegt, abgetropft unter das heisse Püree rühren. Durch ein Sieb in eine Schüssel streichen,auskühlen. Kühl stellen, bis das Püree am Rand leicht fest ist, glatt rühren.

Rahm, steif geschlagen darunter ziehen, Mousse zugedeckt ca. 1 Std. kühl stellen



Zuckermaisküchlein überbacken

Herkunft: Schweiz  Zuckermaisküchlein überbacken
Quellenangabe: Kochen 9 2002
Kategorien: Gemüse, Schweiz
Haltbarkeit: ,3 Tage gekühlt
Mengenangaben für: 4 Person(en)

Zutaten

4 Maiskolben; mittlere Grösse
120 Gramm Mehl
100 Milliliter Wasser
100 Milliliter Crème fraîche
2 Eier
1 Esslöffel Butter
0.5 Teelöffel Salz
wenig Pfeffer; aus der Mühle
500 Gramm Tomaten; in Scheiben geschnitten
200 Gramm Raclettekäse
0.5 Bund Oregano; gehackt
wenig Bratbutter

 

Zubereitungsanweisungen

Maiskolben, mittlere Grösse in ungesalzenem Wasser während 20 Min kochen. Kalt abschrecken. Mit scharfem Messer die Körner vom Kolben schneiden.

Mehl, Wasser, Crème fraîche glatt rühren.

Eier unterschlagen.

Butter schmelzen und dem Teig beifügen. Maiskörner beifügen.

Salz, Pfeffer, aus der Mühle: Teig würzen. Kurz ausquellen lassen.

Tomaten, in Scheiben geschnitten leicht salzen und pfeffern.

Raclettekäse an der Röstiraffel reiben.

Oregano, gehackt, Bratbutter In Bratpfanne erhitzen. Aus dem Maisteig in mehreren Portionen kleine Küchlein von etwa 5 cm Durchmesser backen. Auf ein mit Backpapier belegtes Blech geben.

Die Maisküchlein mit Tomatenscheiben, Käse und Oregano belegen und im auf 200 °C vorgeheizten Ofen auf der zweituntersten Rille während etwa 15 Minuten überbacken. Heiss servieren.


Rezepte Chochete 14. März 2003



Menu: Chochete vom 14. März 2003


Crevetten gedämpft mit Soyu Sauce
Luzerner Chügelipastete
Bärlauch-Gnocchi
Filet Stroganoff (mit Senf- / Crème-Fraîche)
Flambierte Apfelcrêpes


Apfelcrêpes flambiert

Herkunft: Schweiz  Apfelcrêpes flambiert
Quellenangabe: Kochen 3-2003
Kategorien: Desserts, Schweiz
Mengenangaben für: 4 Person(en)

Zutaten

für den Teig
80 Gramm Mehl
1 Prise Salz
1 Esslöffel Zucker
0.5 Packung Vanillezucker
150 Milliliter Milch
1 Ei
1 Eigelb
etwas Bratbutter
Füllung
2 kochfeste Äpfel (z.B. Golden Delicious
1 Teelöffel Butter
2 Esslöffel Zucker
50 Milliliter Orangensaft
4 Esslöffel Grand Marnier
zum flambieren
1 Esslöffel Butter
2 Esslöffel Zucker
100 Milliliter Orangensaft
3 Esslöffel Grand Marnier
3 Esslöffel Cognac

 

Zubereitungsanweisungen

Für den Teig Mehl, Salz, Zucker und Vanillezucker mischen. Milch, Ei und Eigelb dazurühren. Den Teig etwa 20 Minuten ausquellen lassen.

Inzwischen die Äpfel schälen und klein würfeln.

Die Butter erhitzen und die Apfelwürfel kurz darin andünsten. Den Zucker darüber streuen, Orangensaft und Grand Marnier dazugiessen und die Würfelchen auf kleinem Feuer etwa 10 Minuten weich kochen.

In einer beschichteten Pfanne aus dem Teig in etwas Butter pro Person 2 kleine, möglichst dünne Crêpes backen. Die Crêpes in die Sauce legen und zuerst mit Saft beträufeln, dann Grand Marnier und Cognac dazugeben und flambieren. Sofort servieren.



Luzerner Chügelipastete

Herkunft: Schweiz  Luzerner Chügelipastete
Quellenangabe: Le Menu 3/2003
Kategorien: Backen, Vorspeisen, Schweiz
Mengenangaben für: 5 Person(en)

Zutaten

Pastetenhaus
600 Gramm Blätterteig
1 Eiweiss, zerquirlt
1 Eigelb, mit 1 EL Rahm verrührt
Füllung
50 Gramm Sultaninen
3 Esslöffel Cognac
500 Gramm Kalbfleisch (z.B. Stotzen), gewürfelt
etwas Bratbutter
wenig Salz, Pfeffer
400 Gramm Champignons, in feine Scheiben geschnitten
1 Zwiebeln, fein gehackt
wenig Butter, zum dämpfen
5 Esslöffel Mehl
200 Milliliter Weisswein oder Apfelsaft
600 Milliliter Fleischbouillon
1 Lorbeerblatt
2 Nelken
etwas Pfeffer schwarz, aus der Mühle
200 Gramm Kalbsbrät
200 Gramm Schweinsbrät

 

Zubereitungsanweisungen

Für das Pastetenhaus 1/3 des Teiges rund auswallen. Mit Hilfe eines Tellers eine Roindelle von ca. 22 cm (für 600 Gramm Blätterteig) Durchmesser ausschneiden und auf das mit Backpapier belegte Blech legen. Seidenpapierkugeln in die Mitte darauf legen. Teigrand mit Eiweiss bestreichen. Restlichen Teig ebenfalls rund, ca 30 cm Durchmesser auswallen. In der Mitte 1 Einfülloch von ca 6 cm Durchmesser einritzen und ein kleines Luftloch ausstechen. Teigrondelle über die Seidenpapierkugeln legen.Teigränder gut zusammendrücken, nochmals gerade schneiden. Teig mit Eigelb bestreichen. Aus den Teigresten Garnituren ausstechen. Deckel und Pastete garnieren. Alles nochmals mit Eigelb bestreichen und 15 Minuten kühl stellen.

· · · ·

In der unteren Hälfte des auf 180°C vorgeheizten Ofens 30 – 40 Minuten backen. Nach dem Backen oben in der Mitte vorsichtig Deckel herausschneiden und das Seidenpapier aus dem Pasteteninneren herausziehen.

· · · ·

Für die Füllung Sultaninen im Cognac einlegen. Das Fleisch in der heissen Bratbutter kurz anbraten, herausnehmen, würzen. Die Champignons und Zwiebeln in der Butter andünsten. Mit dem Mehl bestreuen, kurz mitrösten. Wein und Bouillon dazugiessen. Gewürze beifügen und unter Rühren aufkochen. Aus dem Brät mit nassen Händen kleine Kugeln formen. In der Sauce 5 – 10 Minuten ziehen lassen, evtl. würzen. Angebratenes Fleisch beifügen, kurz erhitzen.

· · · ·

Das Pastetenhaus in der unteren Hälfte des auf 100° C vorgeheizten Ofens 10 – 15 Minuten aufwärmen. Dann in eine tiefe Platte stellen. Die Füllung vorsichtig einfüllen, mit dem Teigdeckel schliessen und sofort servieren.



Crevetten gedämpft mit Soyu Sauce

Herkunft: Asien  Crevetten gedämpft mit Soyu Sauce
Quellenangabe: The Singapore Women’s Weekly, March 2003
Kategorien: Schalentiere, Vorspeisen, Asien
Mengenangaben für: 4 Person(en)

Zutaten

16 Crevetten (Garnelen), mittelgross
4 Portion(en) Tofu (silken tofu to steam)
2 Stück Frühlingszwiebel (Stängel)
4 Teelöffel Sojasauce (leicht)
0.5 Teelöffel Sesamöl
2 Teelöffel Erdnußöl
1 Teelöffel Austernsauce (Oyster Sauce)

 

Zubereitungsanweisungen

Die Garnelen schälen, Darm herauslösen, Schalen zur Seite legen

Die Crevetten werden mit wenig Zucker, einer Prise Salz und etwas Maismehl bestreut und durchmischt. 10 Minuten einwirken lassen.

Tofu (jede Portion in 4 Stücke schneiden) zum dämpfen auf geeignetes Geschirr geben.

Den weissen Teil der Frühlingszwiebeln abschneiden. Die weissen Teile werden zusammen mit den Crevetten gedämpft. Den grünen Teil fein schneiden, zur Seite stellen.

Crevetten, Crevettenschalen und den  weissen Teil der Frühlingszwiebeln zum dämpfen in passenden Schalen bereitstellen. Crevetten und Tofu im Dämpfgeschirr (vorzugsweise auf zwei Ebenen) während 5 Minuten dämpfen, der Tofu muss gut durchhitzt sein und die Crevetten und Crevettenschalen sich leicht rosa verfärbt haben. Die Crevettenschalen können jetzt entsorgt werden.

Den beim Dämpfen entstandenen Crevetten-Saft aus den Schalen in eine Pfanne geben. Auf die Hälfte reduzieren. Jetzt die Sojasauce, Sesam-Öl, Erdnuss-Öl und die Austernsauce zugeben. Während einer Minute erhitzen.

Die Crevetten auf dem Tofu arrangiere. Mit Sauce übergiessen und mit den fein geschnittenen grünen Frühlingszwiebel-Teilen bestreuen.



Filet Stroganoff (mit Senf- / Crème-Fraîche)

Herkunft: Schweiz  Filet Stroganoff (mit Senf- / Crème-Fraîche)
Quellenangabe: Betty Bossi 03-03
Kategorien: Fleisch, Schweiz
Mengenangaben für: 6 Person(en)

Zutaten

Senfmischung
1.25 Esslöffel Senfpulver
1 Teelöffel Zucker
0.5 Teelöffel Salz
1 Esslöffel Wasser
Das Fleisch
1 Esslöffel Öl
200 Gramm Zwiebeln, in feinen Ringen
400 Gramm Champignon frisch, in 2mm dicken Scheiben
etwas Öl zum braten oder Bratbutter
900 Gramm Rindsfilet vom Spitz
0.75 Teelöffel Salz und Pfeffer aus der Mühle
400 Gramm Crème fraîche

 

Zubereitungsanweisungen

Ofen auf 60 Grad vorheizen, Platten und Teller vormwärmen

Öl /  Bratbutter in einer Bratpfanne warm werden lassen. Champignons und Zwiebeln ca 3 Minuten andämpfen. Unter gelegentlichem Wenden ca 15 Minuten weiterdämpfen, bis die Zwiebeln weich sind und die Flüssigkeit eingekocht ist. Herausnehmen, warm stellen.

Pfanne mit Haushaltspapier ausreiben. Öl in derselben Pfanne heiss werden lassen. Fleisch portionenweise ca 2 Minuten braten, herausnehmen, würzen, warm stellen.

Hitze reduzieren, Bratfett mit Haushaltspapier auftupfen, Crème fraîche und beiseite gestellte Senfmischung in derselben Pfanne aufkochen, Hitze reduzieren, Zwiebeln, Champignons und Fleisch beigeben, würzen. Nur noch heiss werden lassen, anrichten.



Bärlauch-Gnocchi

Herkunft: Schweiz  Bärlauch-Gnocchi
Quellenangabe: Betty Bossi 03-03
Kategorien: Teigwarengerichte, Schweiz
Mengenangaben für: 4 Person(en)

Zutaten

50 Gramm Bärlauchblätter (klein)
2 Eier
1 Eiweiss
250 Gramm Ricotta
0.5 Teelöffel Salz
etwas Pfeffer aus der Mühle
1 Messerspitze Muskatnuss gerieben
100 Gramm Mehl
80 Gramm Hartweizengriess
180 Milliliter Saucenhalbrahm
25 Gramm Butter, weich
3 Esslöffel Paniermehl
2 Esslöffel Bärlauch, fein geschnitten

 

Zubereitungsanweisungen

Bärlauch mit Eiern und Eiweiss im Mixglas fein pürieren, in eine Schüssel geben.

Ricotta darunter rühren, würzen

Mehl und Griess mischen und unter die Ricotta-Masse rühren, zugedeckt ca 30 Minuten kühl stellen.

· · ·

Gnocchi-Masse portionenweise in einen kalt ausgespülten Spritzsatz mit grosser, glatter Tülle (ca 16 mm) geben. Ca 2 cm lange Teigstücke herausdrücken, mit einem Messer abstreifen und direkt ins leicht siedende Salzwasser fallen lassen.

Die Gnocchi ziehen lassen, bis sie an die Oberfläche steigen, herausnehmen, abtropfen, in die vorbereitete Form geben.

1 Deziliter Kochflüssigkeit (pro 4 Portionen) mit dem Rahm gut verrühren, über die Gnocchi giessen.

Butter, Paniermehl und Bärlauch mischen, auf den Gnocchi verteilen.

Gratinieren: ca 15 Minuten in der Mitte des auf 220° Grad vorgeheizten Ofens.


Rezepte Chochete 10. Januar 2003



Menu: Chochete vom 10. Januar 2003


Blätterteigroulade
Emmentaler Käse-Bonbons
Tomatenbrühe mit Parmesan-Klösschen
Lauch-Morchel-Soufflé
Tournedos auf Teigstern
Zander im Linsenmantel
Beeren Roulade geeist


Blätterteigroulade

Herkunft: Deutschland  Blätterteigroulade
Quellenangabe: Claudia Bruckmann, Fingerfood leicht gemacht
GU Gräfe und Unzer
Kategorien: Aperitif, Backen, Deutschland
Mengenangaben für: 15 Info

Zutaten

1 Packung Blätterteig
3 Bauernbratwurst, roh
3 Frühlingszwiebeln
2 Esslöffel Crème fraîche
2 Esslöffel Parmesan, gerieben
1 Ei
etwas Salz
etwas Pfeffer, schwarz, frisch gemahlen
1 Eigelb
1 Esslöffel Milch

 

Zubereitungsanweisungen

Aus den Würsten das Brät in eine Schüssel drücken. Die Frühlingszwiebeln waschen, putzen, mit dem zarten Grün sehr fein schneiden und unter das Brät mischen. Die Crème fraîche, den Parmesan, das Ei, Salz, Pfeffer unterrühren.

·

Den Blätterteig in ein Rechteck (ca. 20 x 30 cm) ausrollen, an den Seiten gerade schneiden.

·

Die Wurstmischung gleichmässig auf den ausgewallten Blätterteig (nicht zu dick) streichen, ringsherum aber einen etwa 1,5 cm breiten Rand lassen. Die Teigränder der schmalen Seiten über die Füllung schlagen und den Teig von einer Längsseite her fest aufrollen.

·

Ein Backblech mit Backpapier belegen und die Blätterteigrouladen mit der Naht nach unten darauf legen. Das Eigelb verquirlen und die Blätterteigroulade damit bestreichen. Im Backofen (Mitte) bei 220° (Umluft 200°) in etwa 25 Minuten goldbraun backen.

·

Die Rouladen etwas abkühlen lassen, dann in Stücke schneiden.



Lauch-Morchel-Soufflé

Herkunft: Frankreich  Lauch-Morchel-Soufflé
Quellenangabe: Saison-Küche 10/2002
Kategorien: Eierspeisen, Vorspeisen, Frankreich
Haltbarkeit: ,1 Tage gekühlt
Mengenangaben für: 4 Portion(en)

Zutaten

10 Gramm Morchel getrocknet
250 Gramm Kartoffeln gegart, mehlig kochend (gerüstet)
250 Gramm Lauch, gelb
1 Teelöffel Butter (1)
125 Gramm Crème fraîche
25 Gramm Butter weich (2)
3 Eigelb
etwas Salz
etwas Pfeffer weiss
1 Messerspitze Muskatnuß gerieben
3 Eiweiss
25 Milliliter Noilly Prat
100 Milliliter Rahm

 

Zubereitungsanweisungen

Morcheln in kaltem Wasser etwa 20 Minuten einweichen.

Die Timbalenförmchen grosszügig ausbuttern. Eine grosse Gratinform bereitstellen. Den Backofen auf 180 °C vorheizen.

· · · ·

Die abgeschütteten Morcheln gut abtropfen lasseen. Die Stielenden entfernen und grob hacken.

Kartoffeln schälen und würfeln. In Salzwasser weich kochen.

In dieser Zeit den Lauch rüsten und in feine Rädchen schneiden. Mit den Morcheln in der Butter (1) auf mittlerem Feuer 2 – 3 Minuten dünsten. Beiseite stellen.

Die weichgekochten Kartoffeln abschütten und in die Pfanne zurückgeben und auf der ausgeschalteten Herdplatte kurz trocken dämpfen. Dann durch das Passevite treiben (oder durch ein Sieb streichen). Crème fraîche und die Butter (2) sowie die Hälfte des Morchel-Lauch Gemisch unterrühren. Ein Eigelb nach dem andern beigeben und die Masse mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen.

· · · ·

Wasser zum kochen bringen (etwa die Hälfte des Volumens der Gratinform).

Unmittelbar vor dem Backen die Eiweiss steif schlagen und sorgfältig unter die Masse heben. In die vorbereiteten Förmchen füllen.

Die Förmchen in die Gratinform stellen und mit so viel kochendem Wasser umgiessen, dass die Förmchen etwa 2 cm hoch im Wasserbad stehen.

Die Soufflés auf der untersten Rille in den 180 Grad heissen Ofen (Heissluft) einschieben und während 30 Minuten hellbraun backen.

· · · ·

Die restliche Morchel-Lauch-Mischung mit Noilly Prat und Rahm aufkochen und sämig einkochen lassen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Zum Fertigstellen die Soufflés dem Rand entlang mit einem Messer ablösen und auf warme Teller stürzen. Mit Sauce umgiessen und sofort servieren; sie fallen rasch zusammen.



Tomatenbrühe mit Parmesan-Klösschen

Herkunft: Italien  Tomatenbrühe mit Parmesan-Klösschen
Quellenangabe: Hanspeter Mullis
Kategorien: Suppen, Vorspeisen, Italien
Haltbarkeit: ,3 Tage gekühlt
Mengenangaben für: 4 Person(en)

Zutaten

für die Käsestangen
0.25 Portion(en) Blätterteig
50 Gramm Parmesan fein gerieben
für die Suppe
60 Gramm Butter
1 Teelöffel Basilikum getrocknet
100 Gramm Parmesan, fein gerieben
1 Ei
60 Gramm Mehl
1 Zwiebel
2 Knoblauchzehen
2 Esslöffel Olivenöl
2 Tomaten
400 Milliliter Gemüsebouillon
etwas Pfeffer weiss, frisch gemahlen
0.5 Bund Peterli glatt italienisch
0.25 Bund Basilikum
400 Milliliter Wasser (Oberflächenwasser)

 

Zubereitungsanweisungen

Für die Käsestangen

Ofen auf 220°C vorheizen.

Blätterteigstreifen verdrehen (Korkenzieher), mit Parmesan bestreuen, im Ofen während 8 – 10 Minuten backen

· · · ·

Für die Suppe

Für die Klösschen Butter mit dem Schneebesen des Handrührgeräts schaumig rühren. Basilikum, Käse, Ei Mehl und Salz unterkneten. Masse zugedeckt kühl stellen.

Zwiebel und Knoblauch schälen und fein würfeln.

Die eine Hälfte der Tomaten waschen und kreuzweise einritzen.

Die andere Hälfte der Tomaten in leise kochendem Wasser blanchieren, Haut abziehen und feste Tomatenteile zu Concassé schneiden.

Öl im Topf erhitzen, Zwiebeln und Knoblauch glasig dünsten, mit Gemüsebouillon ablöschen. Mit Salz und Pfeffer würzen, aufkochen lassen.

Tomaten in die Brühe geben und bei schwacher Hitze 5 Minuten zugedeckt köcheln lassen.

Inzwischen aus der Butter-Käsemasse mit feuchten Händen kleine Klösschen formen.

Die Tomaten wieder aus der Gemüsebouillon nehmen.

Klösschen in die Gemüsebouillon geben und bei schwacher Hitze 8 – 10 Minuten garen

Peterli waschen, trockenschütteln und fein hacken.

Concassé und geschnittenen Peterli in vorgewärmte Teller geben, mit Brühe und Klösschen übergiessen. Mit Basilikum garnieren.

Sofort servieren



Beeren Roulade geeist

Herkunft: Schweiz  Beeren Roulade geeist
Quellenangabe: QimiQ, Sommerdesserts
Kategorien: Desserts, Schweiz
Haltbarkeit: ,3 Tage tiefgefroren
Mengenangaben für: 10 Stück

Zutaten

für die Füllung
150 Gramm gemischte Beeren
100 Gramm Puderzucker
1 Zitrone, Saft von
250 Gramm QimiQ
250 Gramm Vanillecreme
100 Milliliter Rahm
für das Biskuit
4 Eigelb
100 Gramm Zucker (1)
4 Eiweiss
2 Esslöffel Zucker (2)
80 Gramm Mehl
40 Gramm Epifin oder Maizena
1 Teelöffel Backpulver

 

Zubereitungsanweisungen

Ofen auf 180°C vorheizen

Ein Blech (für 10 Stück etwa 35 x 40 cm) mit einem bebutterten Backpapier belegen.

·

Zuerst die Füllung:

Beeren mit Puderzucker und Zitronensaft pürieren.

QimiQ mit Rührgerät glattrühren.

Vanillecreme und Beerenpüree unterrühren.

steif geschlagenen Rahm beifügen.

Beerencreme kühl stellen (ca. 20 Minuten

·

Dann das Biscuit:

Eigelb und Zucker (1) zu einer hellen, dicklichen Creme aufschlagen.

Eiweiss steifschlagen und den (2) unterziehen. Zu einer glänzenden weissen Masse (Meringuage) schlagen.

Mehl, Epifin und Backpulver mischen. Auf die Eigelbmasse sieben und unterziehen.

Jetzt den Eischnee in 2 Portionen unterheben.

Die Masse auf dem Blech 1cm dick ausstreichen.

Biskuit im auf 180°C vorgeheizten Ofen auf der zweituntersten Rille während 8 – 10 Minuten golden backen.

Ein Küchentuch mit Zucker bestreuen. Biskuit noch heiss auf das Tuch stürzen und Backpapier abziehen.

Biskuit mitsamt dem Tuch aufrollen. Auskühlen lassen.

·

Roulade fertigstellen:

Das ausgekühlte Biskuit entrollen.

Creme darauf ausstreichen, dabei einen Rand von 2cm frei lassen.

Roulade satt aufrollen und während 4 Stunden gefrieren.

Vor dem Servieren im Kühlschrank während 20 Minuten antauen lassen.



Emmentaler Käse-Bonbons

Herkunft: Schweiz  Emmentaler Käse-Bonbons
Quellenangabe: Le Menu 12/2002
Kategorien: Aperitif, Backen, Schweiz
Haltbarkeit: ,1 Tage gelagert,3 Tage gekühlt,3 Tage tiefgefroren
Mengenangaben für: 24 Stück

Zutaten

1 Blätterteig, ausgewallt, 340 Gramm
etwas Backpapier
für die Füllung
150 Gramm Emmentaler, fein gewürfelt
1 Gschwellti, fein gewürfelt
1 Zwiebeln, an Bircherraffel gerieben
1 Esslöffel Meerrettich, frisch gerieben
1 Bund Schnittlauch, fein geschnitten
3 Esslöffel Halbrahm
etwas Salz
etwas Pfeffer, frisch gerieben
für die Garnitur
1 Eigelb, mit 1 EL Halbrahm verquirlt, zum Bestreichen
0.5 Bund Schnittlauch, zum “abbinden” der Enden
wenig Kumquat, in Schneiben geschnitten, mit Nelken besteckt

 

Zubereitungsanweisungen

Ofen auf 220°C vorheizen.

Für die Füllung alle Zutaten gut vermischen, würzen.

Teig flach auslegen, mit dem Teigrädchen in 24 Rechtecke schneiden.

1 – 2 Teelöffel Füllung in die Teigmiitte geben. Teigränder mit Eiweiss bestreichen, aufrollen, Teigenden wie bei Bonbons verdrehen und auf das mit Backpapier belegte Blech legen. 15 Minuten kühl stellen.

In der Mitte des auf 220°C vorgeheizten Ofens 10 – 15 Minuten backen. Nach Belieben mit Schnittlauch und Kumquats garnieren.

Heiss oder lauwarm servieren.



Tournedos auf Teigstern

Herkunft: Schweiz  Tournedos auf Teigstern
Quellenangabe: Betty-Bossy 10-02
Kategorien: Fleisch, Schweiz
Haltbarkeit: ,1 Tage gekühlt
Mengenangaben für: 4 Person(en)

Zutaten

für die Teigsterne
1 Stern-Schablone aus Papier, Durchmesser 20 cm
2 Blätterteig (je ca 42 x 25 cm)
1 Eigelb, verdünnt
für die Tournedos
4 Tournedos, ca. 140 g
etwas Bratbutter
0.75 Teelöffel Salz
etwas Pfeffer, frisch aus der Mühle
Gemüsedekoration
1 Esslöffel Butter
1 Zwiebel, fein gehackt
1 Knoblauchzehe, gepresst
200 Gramm Rüebli, in 2 cm langen Stängeln
200 Gramm Kohlrabi, in 2 cm langen Stängeln
200 Gramm Lauch, in ca. 2 cm breiten Streifen
200 Milliliter Gemüsebouillon
1 Esslöffel Thymianblättchen
2 Esslöffel Sherry
etwas Salz
etwas Pfeffer

 

Zubereitungsanweisungen

Die Blätterteig-Sterne

Aus Papier die Stern-Schablone (ca 20cm Durchmesser) schneiden, auf die Teige legen, nacheinander die Sterne ausschneiden.

je zwei Sterne auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen, mit Eigelb bestreichen, Teig mit einer Gabel dicht einstechen.

nacheinander je ca 10 Minuten in der unteren Hälfte des auf 220°C vorheizten Ofens (im Heissluft- oder Umluft-Ofen bei 200°C auch mehrere Bleche übereinander) backen. Herausnehmen, beiseite stellen. Hitze im Backofen auf 80°C reduzieren.

· · ·

Die Tournedos

Fleisch gut 30 Minuten vor dem Anbraten aus dem Kühlschrank nehmen, mit Küchenschnur binden.

Platte und Teller im vorgeheizten Ofen vorwärmen.

Bratbutter in einer Bratpfanne heiss werden lassen. Fleisch beidseitig je ca 4 Minuten anbraten, erst wenden, wenn sich eine Kruste gebildet hat.

Fleisch herausnehmen, auf die vorgewärmte Platte legen, würzen, Fleischthermometer einstecken.

Niedergaren: 30 – 40 Minuten im (auf 80°C) vorgeheizten Ofen. Die Kerntemperatur sollte 55° – 60° Grad betragen.

Die Tournedos können anschliessend bei 60° Grad bis zu 30 Minuten warm gehalten werden.

· · ·

Das Gemüse

Zwiebel fein hacken. Gemüse in ca 2cm lange Stängel schneiden, Lauch in ca 2cm breite Streifen schneiden.

Butter in einer Pfanne warm werden lassen.

Zwiebel und Knoblauch andämpfen, Rüebli, Kohlrabi und Lauch ca. 2 Minuten mitdämpfen.

Bouillon dazugiessen, aufkochen, Hitze reduzieren, Gemüse ca 10 Minuten knapp weich köcheln, Flüssigkeit abgiessen.

Gemüse würzen, Thymian und Sherry beigeben.

Zugedeckt auf der ausgeschalteten Platte warm stellen.

· · ·

Servieren

Teigsterne im 80° Grad warmen Ofen warm werden lassen.

Teigsterne auf die vorgewärmten Teller verteilen.

Gemüse auf den Teigsternen verteilen, Tournedos in der Mitte auf das Gemüse legen.

sofort servieren.



Zander im Linsenmantel

Herkunft: Schweiz  Zander im Linsenmantel
Quellenangabe: Betty-Bossi 10-02
Kategorien: Fisch, Schweiz
Haltbarkeit: ,1 Tage gekühlt
Mengenangaben für: 4 Person(en)

Zutaten

Die Linsen
350 Milliliter Gemüsebouillon
200 Gramm Linsen rot
2 Esslöffel Peterli, fein gehackt
1 Teelöffel Thymianblättchen
1 Teelöffel Pfefferminzblätter, fein geschnitten
etwas Salz
etwas Pfeffer, frisch aus der Mühle
2 Randen, klein gekocht, längs halbiert
100 Milliliter Saucenhalbrahm
für den Linsenmantel
1 Eiweiss, leicht verklopft
20 Gramm Butter, flüssig zum Bestreichen
Fisch (einpacken)
400 Gramm Zanderfilet
0.25 Teelöffel Salz
etwas Pfeffer, frisch aus der Mühle

 

Zubereitungsanweisungen

Bouillon aufkochen, Linsen beigeben, offen bei kleinster Hitze 5 – 10 Minuten köcheln

Kräuter darunter mischen, würzen, auskühlen

Randen mit dem Kugelausstecher bis auf einen 5mm breiten Rand aushöhlen

Für die Sauce Randeninneres mit dem Rahn fein purieren, alles separat zugedeckt kühl stellen.

· · ·

Fischfilets quer halbieren, würzen

Die ausgekühlten Linsen mit dem Eiweiss mischen. Aus der Hälfte der Masse mit einem Löffel auf einem Backpapier belegten Blech ovale Plätzchen (gemäss Anzahl halber Fischfilets) formen, ca 1 cm grösser dals das Filet.

Je ein Filet darauf legen, mit den restlichen Linsen bedecken, leicht andrücken.

Linsen und Randenhälften mit dem Butter bestreichen. Randen mit der Schnittfläche nach unten zum Fisch legen.

· · ·

Ofen auf 220°C vorheizen.

Die eingepackten Fischfilets ca 10 Minuten in der Mitte des Ofens braten.

Die Sauce nur noch heiss werden lassen, würzen, in die Randenhälften verteilen.

Fisch quer halbieren, mit den Randenhälften auf Teller verteilen.


Rezepte Chochete 8. November 2002



Menu: Chochete vom 8. November 2002


Hühnerleber-Salat pikant
Linsen mit Pilzen und Mandeln
Truthahn Brustfilets mit Kastanien und Rosenkohl
Koriander Kartoffeln
Joghurt-Freuden


Joghurt-Freuden (Wok)

Herkunft: Asien  Joghurt-Freuden (Wok)
Quellenangabe: WOK
Könemann Verlagsgesellschaft mbH, Köln
ISBN 3-89508-116-7
Kategorien: Desserts, Asien
Haltbarkeit: ,1 Tage gekühlt
Mengenangaben für: 4 Person(en)

Zutaten

750 Milliliter Joghurt (griechisch)
1 Orange (Saft und geriebene Schale)
4 Esslöffel Honig
1 Stück Butter (klein)
50 Gramm Pistazienkerne geschält
50 Gramm Paranuß frisch, grob gehackt
4 Esslöffel Rosinen
2 Birnen (fest), geschält, ohne Kerngehäuse, fein gewürfelt
100 Gramm Aprikose getrocknet, in Scheiben geschnitten
50 Gramm Trauben, kernlos, halbiert

 

Zubereitungsanweisungen

Den Joghurt mit der Orangenschale und der Hälfte des Honig verrühren, dann auf die Dessertteller verteilen und kühlstellen.

Die Butter zerlassen, Pistazien, Paranüsse und Rosinen hinzufügen und 3 Minuten unter Rühren rösten.

Die Birnen dazugeben und weitere 3 Minuten braten, bis die Birnen leicht gegart sind.

Jetzt die Aprikosen und den Orangensaft unterrühren und zum Kochen bringen. Das Ganze etwa 2 Minuten unter ständigem Rühren kochen lassen, um den Orangensaft zu reduzieren.

Nun die Trauben und den restlichen Honig (nach Geschmack) hinzufügen und vollständig erhitzen. Die Frucht-Nuss-Mischung mit einem Löffel auf den gekühlten Joghurt geben und sofort servieren.



Koriander Kartoffeln

Herkunft: Asien  Koriander Kartoffeln
Quellenangabe: WOK
Könemann Verlagsgesellschaft mbH, Köln
ISBN 3-89508-116-7
Kategorien: Kartoffelspeisen, Asien
Haltbarkeit: ,3 Tage gekühlt
Mengenangaben für: 4 Person(en)

Zutaten

1 Kilogramm Kartoffeln (neu, klein), gekocht
etwas Salz
etwas Pfeffer schwarz, frisch gemahlen
2 Teelöffel Zucker
2 Esslöffel Zitronensaft
4 Esslöffel Olivenöl
3 Esslöffel Koriandersamen, zerdrückt
1 Stück Zitronenschale
4 Esslöffel Schnittlauch, klein geschnitten

 

Zubereitungsanweisungen

Die Kartoffeln weichkochen, abtropfen

Den Zucker unter Rühren im Zitronensaft auflösen.

Das Öl erhitzen und den Koriander 2 Minuten unter Rühren anbraten.

Die Zitronenschale beifügen und eine weitere Minute garen, wobei die Schale mit einem Löffel gegen den Pfannenboden oder -rand gedrückt wird, damit sie ihr Aroma abgibt.

Nun die Kartoffeln in die Pfanne geben und  etwa 10 Minuten unter Rühren anbraten, bis sie aussen leicht gebräunt sind.

Den gezuckerten Zitronensaft über die Kartoffeln giessen und sorgfältig mit dem Öl in der Pfanne verrühren, so dass sich die beiden Flüssigkeiten zu einer Sauce verbinden. Dann den Schnittlauch dazugeben, abschmecken und sofort servieren.



Hühnerleber-Salat pikant

Herkunft: Asien  Hühnerleber-Salat pikant
Quellenangabe: WOK
Könemann Verlagsgesellschaft mbH, Köln
ISBN 3-89508-116-7
Kategorien: Vorspeisen, Asien
Mengenangaben für: 4 Person(en)

Zutaten

250 Gramm Hühnerleber
1/2 Teelöffel Koriander, gemahlen
1/2 Teelöffel Muskatblüten, gemahlen
1/2 Teelöffel Paprika
1 Esslöffel Weizenmehl
etwas Salz
etwas Pfeffer schwarz
2 Frühlingszwiebeln, gehackt
4 Esslöffel Peterli, frisch gehackt
1 Teelöffel Zitronenschale, gerieben
250 Gramm Frühstückspeck, fein gewürfelt
2 Esslöffel Olivenöl
4 Portion(en) Blattsalat, gemischt
4 Zitronenschnitze

 

Zubereitungsanweisungen

Die Hühnerleber waschen, abtropfen und mit Küchenpapier abtrocknen. Eventuelle Häutchen abschneiden, dann jedes Stück Leber halbieren oder vierteln.

Gewürze und Weizenmehl mischen. Die Leberstücke bestreuen und gut in der Mischung wälzen, bis alle Teile paniert sind.

Die Frühlingszwiebeln mit Peterli und Zitronenschale mischen und beiseite stellen.

Den gemischten Blattsalat zum Servieren der Hühnerleber vorbereiten und auf die Schälchen verteilen.

· · ·

Melba-Toast

mittelstarke Brotscheiben auf beiden Seiten goldbraun toasten.

Kruste abschneiden und jede Scheibe horizontal durchschneiden; es entstehen zwei sehr dünne Scheiben.

Die ungetoastete Seite auf den Brötchenrost legen und ganz leicht toasten, bis sie gebräunt und gewellt ist.

Abkühlen lassen.

· · ·

Hühnerleber braten und fertigstellen

Den Frühstücksspeck in einer kalten Pfanne unter Rühren bei mittlerer bis grosser Hitze so lange braten, bis das Fett aus dem Speck austritt. Weiterhin unter Rühren braten, bis alle Speckstücke braun und knusprig sind. Die Stücke mit einem Schaumlöffel aus der Pfanne nehmen, Fett abropfen lassen und auf Küchenpapier legen.

Das Olivenöl zum in der Pfanne verbliebenen Fett giessen und kurz erhitzen. Nun die Hühnerleberstücke samt Würzmischung dazugeben und unter Rühren braten, bis sie fest, leicht gebräunt und gegart sind – dies sollte etwa 5 Minuten dauern.

Nach belieben Salat mit etwas Salatsauce nappieren.

Mit einem Löffel die Hühnerleberstücke auf die vorbereiteten Schälchen mit dem Blattsalat verteilen.

Mit Zitronenschnitzen garnieren und mit Melba-Toast sofort servieren.



Linsen mit Pilzen und Mandeln

Herkunft: Asien  Linsen mit Pilzen und Mandeln
Quellenangabe: WOK
Könemann Verlagsgesellschaft mbH, Köln
ISBN 3-89508-116-7
Kategorien: Vegetarisch, Vorspeisen, Asien
Mengenangaben für: 4 Person(en)

Zutaten

250 Gramm Linsen reif frisch
500 Gramm Champignons, in Scheiben geschnitten
1 Teelöffel Muskatblüte gerieben
etwas Salz
etwas Pfeffer
4 Esslöffel Olivenöl
100 Gramm Mandel bitter frisch, blanchiert
1 Stück Butter
250 Gramm Austernpilze
4 Esslöffel Schnittlauch, kleingeschnitten

 

Zubereitungsanweisungen

Die Linsen sollten frisch gekocht, abgegossen und in einem abgedeckten Topf beiseite gestellt werden, damit sie warm bleiben.

Champignons mit Muskatblüte und reichlich Pfeffer und Salz mischen.

Das Öl erhitzen und die Pilze unter kräftigem Rühren anbraten, bis sie zu bräunen beginnen. Wenn die Flüssigkeit aus den Pilzen austritt, weiter rühren, bis alle Flüssigkeit verdunstet ist und die Pilze stark geschrumpft sind. Zu diesem Zeitpunkt besitzen sie ein intensives Aroma und eine dunkle Farbe; das verbliebene Öl sollte den grössten Teil der Flüssigkeit in der Pfanne ausmachen.

Mit einem Schaumlöffel die Pilze aus der Pfanne heben und zu den Linsen geben. Den Topf wieder zudecken und beiseite stellen.

Die Mandeln im restlichen Öl in der Pfanne goldgelb rösten und ebenfalls zu den Linsen geben. Mit der Gabel Pilze und Mandeln unter die Linsen rühren; die fertige Mischung in eine Schüssel geben oder auf mehrere Schalen verteilen.

Die Butter in der Pfanne zerlassen und die Austernpilze auf relativ grosser Flamme unter Rühren etwa 1 Minute anbraten. Die Pilze sollten leicht gegart sein; wenn man sie zu lange kochen lässt, fallen sie zusammen. Den Schnittlauch und ein wenig Pfeffer und Salz darunterrühren und die Pilzmischung über die Linsen geben; dabei sämtliche Flüssigkeit aus der Pfanne schaben.

Sofort servieren.



Truthahn Brustfilets mit Kastanien und Rosenkohl

Herkunft: Asien  Truthahn Brustfilets mit Kastanien und Rosenkohl
Quellenangabe: WOK
Könemann Verlagsgesellschaft mbH, Köln
ISBN 3-89508-116-7
Kategorien: Geflügel, Asien
Mengenangaben für: 4 Person(en)

Zutaten

450 Gramm Kastanien
650 Gramm Rosenkohl frisch
450 Gramm Truthahn Brustfilets, frisch
3 Esslöffel Weizenmehl
etwas Salz
etwas Pfeffer
2 Esslöffel Öl
1 Zwiebel, gehackt
2 Zweig Salbei, gross
1 Zweig Thymian
250 Milliliter Geflügelfond
100 Milliliter Apfelwein

 

Zubereitungsanweisungen

Wenn frische Kastanien verwendet werden: Kastanien waschen und mit spitzem Messer der Länge nach einschneiden (das unter der Schale liegende feine Häutchen muss eingeschnitten sein), in eine Kasserolle leen, mit Wasser bedecken und zum Kochen bringen. Die Hitze reduzieren und die Kastanien 15 Minuten lang köcheln lassen. Kastanien abschütten und schälen.

Grosse Rosenkohl-Röschen halbieren, dann das Gemüse in kochendem Wasser 2 Minuten blanchieren, abtropfen lassen und beiseite stellen.

Weizenmehl mit Salz und Pfeffer mischen. Das Truthahn-Brustfilet in grosse Würfel schneiden, und im gewürzten Mehl wälzen.

Öl


Rezepte Chochete 6. September 2002



Menu: Chochete vom 6. September 2002


Salzmantel
Lachs gebraten mit Champagner-Sauerkraut
Zitronenpoulet im Salzmantel gebacken
Petersilien-Rahmkartoffeln
Rohrnudeln mit Zwetschgen


Lachs gebraten mit Champagner-Sauerkraut

Herkunft: Frankreich  Lachs gebraten mit Champagner-Sauerkraut
Quellenangabe: d’Chuchi 1-2/2000
Kategorien: Fisch, Frankreich
Mengenangaben für: 4 Person(en)

Zutaten

Sauerkraut
1 Zwiebel, gross
1 Esslöffel Butter (1)
1 Esslöffel Risottoreis
1 Kilogramm Sauerkraut abgetropft
1 Apfel (säuerlich)
200 Milliliter Weisswein (Elsässer Riesling)
2 Lorbeerblatt Gewürz
3 Nelken
4 Wacholderbeere
0.5 Teelöffel Pfefferkörner schwarz
Lachsfilet
600 Gramm Lachsfilet in Tranchen
etwas Salz
wenig Zitronenpfeffer
2 Esslöffel Butter (2)
fertigstellen des Sauerkrauts
200 Milliliter Champagner
2 Esslöffel Crème fraîche
etwas Pfeffer schwarz, aus der Mühle

 

Zubereitungsanweisungen

Die Zwiebeln schälen und fein hacken.

In einer ehen weiten Pfanne die Butter (1) erhitzen. Die Zwiebel darin hellgelb dünsten. Den Reis befügen und glasig dünsten. Das Sauerkraut dazugeben und kurz mitdünsten. Den Weisswein dazugiessen, Lorbeerblätter, Nelken, Wacholder und Pfefferkörner in ein Tee-Ei geen und dieses in das Sauerkraut legen. Das Sauerkraut zugedeckt bei mittlerer Hitze unter gelegentlichem Rühren während etwa 90 Minuten kochen lassen. Falls die Flüssigkeit zu stark einkocht, etwas Weisswein nachgiessen. Am Schluss das Tee-Ei entfernen.

Kurz vor dem Servieren die Lachsfilet mit Salz und Zitronenpfeffer würzen. Die Butter (2) in einer beschichteten Bratpfanne erhitzen, bis sie schäumt. Die Lachsfilet darin beidseitig während insgesamt 3 – 4 Minuten braten.

Unmittelbar vor dem Servieren den Champagner und die Crème Fraîche unter das Sauerkraut rühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Das Sauerkraut mit den Lachsfilet auf vorgewärmte Teller anrichten.



Salzmantel

Herkunft: Schweiz
Quellenangabe: Aus dem Web zusammengesucht
Kategorien: Aufbau, Schweiz
Mengenangaben für: 1 Portion(en)

Zutaten

Meersalz
2 Eiweiss pro kg Meersalz

 

Zubereitungsanweisungen

Das Bachblech oder den Fischtopf mit Alufolie ausschlagen. Die Alufolie soll so bemessen werden, dass sie weit über die Ränder steht, wenn sie Blechboden und -wände bedeckt, damit man sie später über den Salzpaket zusammenfalten kann.



Zitronenpoulet im Salzmantel gebacken

Herkunft: Schweiz
Quellenangabe: Annabelle, 06/2002, Armin Zogbaum, erfasst von René Gagneaux
Kategorien: Geflügel, Schweiz
Haltbarkeit: ,3 Tage gekühlt
Mengenangaben für: 1 Portion(en)

Zutaten

1 Freilandpoulet (ca. 1.5 kg)
1 Zitrone, unbehandelt
4 Rosmarinzweige
4 Knoblauchzehen, ungeschält
2 Esslöffel Olivenöl extra vergine
für den Salzmantel
2 Kilogramm Meersalz
250 Milliliter Wasser
2 Esslöffel Rosmarinnnadeln, grob gehackt
4 Knoblauchzehen, gepresst

 

Zubereitungsanweisungen

Den Ofen auf 220° C vorheizen.

Das Poulet unter fliessendem Wasser innen und aussen gründlich waschen und mit Küchenpapier trockentupfen.

Die Zitrone mit einer Gabel mehrmals einstechen.

Das Poulet mit der Zitrone, den Rosmarinzweigen und den ungeschälten Knoblauchzehen füllen und mit Olivenöl einreiben.

Das Meersalz mit Wasser, Rosmarin und gepresstem Knoblauch mischen. Ein Drittel auf ein mit Backpapier oder Alufolie belegtes Blech geben. Das Poulet darauf setzen und mit dem restlichen Salz bedecken.

In der Mitte des Ofens siebzig Minuten backen.

Aus dem Ofen nehmen und noch zehn Minuten ziehen lassen.

Die Salzkruste mit einem Löffelrücken aufbrechen, entfernen und das saftige Poulet servieren.



Petersilien-Rahmkartoffeln

Herkunft: Deutschland
Quellenangabe: WDR 8.12.2000
Kategorien: Kartoffelspeisen, Deutschland
Haltbarkeit: ,3 Tage gekühlt
Mengenangaben für: 6 Person(en)

Zutaten

1 Kilogramm Kartoffeln möglichst klein und gleichmässig
Gemüsebouillon
250 Milliliter Schlagrahm
etwas Muskatnuß gerieben
etwas Salz
etwas Pfeffer
wenig Zitronenschale gerieben
1 Bund Peterli glatt (italienisch)

 

Zubereitungsanweisungen

Die möglichst kleinen Kartoffeln gleicher Grösse schälen und unzerteilt in Salzwasser nicht ganz weich kochen.

Das Wasser abgiessen, durch den Rahm ersetzen und mit Pfeffer und Muskat kräftig würzen. Eine Minuten lang kochen, bis die Kartoffeln butterweich sind – ohne Deckel, damit die Flüssigkeit eindampfen kann.

Zum Schluss mit Salz, Pfeffer, einem Hauch Zitronenschale und Muskat abschmecken.

Reichlich fein gehackte italienische Petersilie unterschwenken.