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Rezepte Chochete vom 5. September 2014


Chochete  (05.09.2014)

 


Safran-Kartoffelsuppe

Herkunft: Schweiz  Safran-Kartoffelsuppe
Quellenangaben: Kochen (AZ Fachverlage AG), 2005/01-02, Seite 31
Kategorien: Suppen, Schweiz
Haltbarkeit 31 Tage gekühlt
Mengenangaben für: 6 Person(en)

Zutaten

500 Gramm Kartoffeln, mehlig kochend
1 Zwiebeln; fein gehackt
250 Milliliter Rahm
600 Milliliter Bouillon
2 Portion(en) Safran
1 Zwiebeln
1 Esslöffel Bratbutter
wenig Mehl
1 Bund Majoran; gehackt
50 Milliliter Noilly Prat
etwas Zitronenschale; abgerieben
etwas Salz und Pfeffer aus der Mühle

 

Zubereitungsanweisungen


Die Kartoffeln schälen und in kleine Würfel schneiden
Zwiebeln fein hacken. In einer weiten Pfanne die Butter erhitzen. Zwiebel andünsten, dann die Kartoffelwürfel beifügen und unter stetigem Wenden 5 Minuten braten.
Rahm und einen halben Deziliter Bouillon dazugiessen.
Safran beigeben. Die Suppe auf kleinem Feuer während etwa 20 Minuten sanft einkochen lassen. Von Zeit zu Zeit wenig – nur löffelweise – Bouillon beifügen. Wichtig: Die Kartoffeln immer wieder sorgfältig umrühren, da sie gerne am Pfannenboden ansetzen.
die (zweite) Zwiebel in dünne Ringe schneiden.
Zwiebelringe mit Mehl bestäuben. Die Zwiebelringe in einer Bratfpanne in der heissen Bratbutter goldbraun rösten. Auf Küchenpapier abtropfen lassen.
Majoran hacken
Wenn die Kartoffelwürfel weich sind, die restliche Bouillon, den Majoran und den Noilly Prat beifügen und die Suppe weitere 10 Minuten kochen lassen.
Mit der abgeriebenen Zitronenschale, Salz und Pfeffer abschmecken. Zum Servieren die Suppe in tiefen Tellern oder Suppentassen anrichten und mit Zwiebelringen sowie nach Belieben mit Majoranzweigen garnieren.



Chili-Shrimps-Omelette

Herkunft: Schweiz  Chili-Shrimps-Omelette
Quellenangaben: essen & trinken (G+J Living & Food GmbH), 2012/02, Seite 52
Kategorien: Vorspeisen, Omeletten, Crêpes, Schweiz
Mengenangaben für: 4 Person(en)

Zutaten

2 Chillischoten (rot)
1 Knoblauchzehe
15 Gramm Ingwer
3 Frühlingszwiebeln
12 Riesencrevettenschwäne (25-30g)
6 Eier
3 Esslöffel Rahm
wenig Salz und Pfeffer
10 Gramm Butter
4 Esslöffel Maiskeimöl
2 Esslöffel Sesamöl
2 Esslöffel Sojasauce
2 Esslöffel Limettensaft
1 Bund Koriander

 

Zubereitungsanweisungen


Chillischoten (rot) in feine Ringe schneiden
Knoblauchzehe in feine Scheiben schneiden
Ingwer schälen und in dünne Scheiben schneiden
Frühlingszwiebeln putzen, das Weisse und Hellgrüne in feine Ringe schneiden.
Riesencrevettenschwäne (25-30g) die Crevetten längs halbieren, wenn vorhanden, Darm entfernen
Eier mit Rahm verquirlen
Omelette mit Salz und Pfeffer würzen
Butter und 1 Esslöffel Öl in einer beschichteten Pfanne erhitzen. Eiermischung darin zugedeckt bei milder Hitze 8-10 Minuten stocken lassen. Eine Omelette für zwei Portionen.
Sesamöl in einer weiten Pfanne mit restlichem Maiskeimöl erhitzen. Chili, Knoblauch und Ingwer darin bei mittlerer Hitze 2-3 Minuten glasig dünsten. Hitze erhöhen, Crevetten zugeben und 1-2 Minuten braten. Frühlingszwiebeln zugeben, kurz andünsten.
mit Sojasauce und Limettensaft ablöschen. Omelette in der Pfanne zusammenklappen. Portionieren und auf Teller geben. Die Crevetten mit dem Garsud darüber geben (schöpfen).
Koriander grob schneiden, Omeletten bestreuen und servieren.



Kalbs-Fleischvogel fein gefüllt

Herkunft: Schweiz  Kalbs-Fleischvogel fein gefüllt
Quellenangaben: Kochen (AZ Fachverlage AG), 2011/10, Seite 76
Kategorien: Kalb, Schweiz
Haltbarkeit 1 Tage gekühlt
Mengenangaben für: 4 Person(en)

Zutaten

1 Zwiebel gross; fein gehackt
2 Knoblauchzehe; fein gehackt
1 Esslöffel Butter
25 Gramm Kapern; abgetropft, fein gehackt
0.5 Bund Peterli; fein gehackt
50 Gramm Spinat, tiefgekühlt
80 Gramm Thon; Konserve in Öl, abgetropft
100 Gramm Kalbsbrät
1 Zitrone; Schale abgerieben
etwas Salz und Pfeffer
8 Kalbsplätzli à ca 60 gr pro Stück
etwas Bratbutter
Senfsauce
1 Zwiebel; fein gehackt
1 Esslöffel Butter
1 Esslöffel Mehl
300 Milliliter Bouillon
2 Eigelb
100 Milliliter Rahm
1 Esslöffel Senf, mild
1 Esslöffel Senf, grob
wenig Zitronensaft
wenig Cognac
etwas Pfeffer, weiss

 

Zubereitungsanweisungen


Den Ofen auf 80°C vorheizen, eine Platte mitwärmen.
Zwiebel und Knoblauchzehen fein hacken
Zwiebel und Knoblauch in einer Pfanne in der Butter glasig dünsten, in eine Schüssel geben
Kapern abgetropfen und fein hacken
Peterli fein hacken. Kapern und Peterli fein gehackt in die Schüssel geben
aufgetauter Spinat gut auspressen und grob hacken, in die Schüssel geben.
Thon, abgetropft beifügen
Kalbsbrät beifügen
Nach dem abreiben der Schale 2 EL Saft auspressen und mit der Schale beigeben. Alles gut mischen.
mit Salz und Pfeffer Mischung würzen
Kalbsplätzli à ca 60 gr pro Stück unter Klarsichtfolie dünn klopfen. Die Füllung n der Mitte der Plätzchen verteilen und das Fleisch von den Seiten her über die Füllung schlagen, so dass ein Päckchen / Rolle entsteht. Mit Küchenschnur binden.
Bratbutter in eine Bratpfanne stark erhitzen. Die Kalbfleischpäckchen leicht salzen und auf jeder Seite 1 Minute kräftig anbraten. Dann sofort auf die vorgewärmte Platte geben und im 80 Grad heissen Ofen 30 Minuten nachgaren lassen.
die fein gehackte Zwiebel im Bratensatz dünsten
Butter zu den Zwiebeln geben und schmelzen.
Mehl einrühren
Bouillon nach und nach einrühren bis die Sauce eine dickliche Konsistenz hat. Pfanne vom Herd ziehen.
Eigelb und Rahm verquirlen.
Senf, mild und Senf, grob in Ei/Rahm einrühren
mit Zitronensaft, Cognac und weissem Pfeffer abschmecken.



Senfbohnen, grün

Herkunft: Schweiz  Senfbohnen, grün
Quellenangaben: Saisonküche (Saisonküche), 2013/06, Seite 43
Kategorien: Gemüse, Schweiz
Haltbarkeit 1 Tage gekühlt
Mengenangaben für: 4 Person(en)

Zutaten

600 Gramm Bohnen, grün
0.5 Zwiebeln, rot; gehackt
3 Esslöffel Rapsöl
1 Teelöffel Zucker
1 Teelöffel Senfpulver
1 Esslöffel Senf, grobkörnig
100 Milliliter Gemüsebouillon
etwas Salz und Pfeffer

 

Zubereitungsanweisungen


Die Bohnen in Salzwasser ca 2 Minuten kochen, abgiessen und kalt abschrecken (blanchieren).
rote Zwiebeln hacken
Rapsöl erhitzen, Bohnen und Zwiebeln kurz andünsten.
Zucker, Senfpulver und Senf zu den Bohnen geben, kurz mitdünsten
Gemüsebouillon dazugiessen und fast vollständig einköcheln lassen, bis die Bohnen knapp weich sind.
mit Salz und Pfeffer abschmecken



Frucht-Nuss-Strudelchen

Herkunft: Schweiz  Frucht-Nuss-Strudelchen
Quellenangaben: Le Menü 2005
Kategorien: Desserts, Schweiz
Mengenangaben für: 8 Stück(e)

Zutaten

8 Stück Strudelblätter (doppelt); ausgewallt
Füllung
300 Gramm Zwetschgen; klein gewürfelt
100 Gramm Haselnüsse; gemahlen
75 Gramm Erdbeerkonfitüre
30 Gramm Bratbutter; streichfähig
80 Gramm Vanille-Eis

 

Zubereitungsanweisungen


Strudelblätter: 8 Stücke (Rechtecke) schneiden.
Zwetschgen, klein gewürfelt
Haselnüsse, gemahlen
Erdbeerkonfitüre
Für die Füllung alle Zutaten mischen. Je 2 -3 EL auf den Strudelteigblättern verteilen. Teigränder mit wenig Wasser bestreichen, aufrollen. Enden unter die Strudelchen legen. Strudelchen auf das mit Backpapier belegte Blech legen.
Bratbutter, streichfähig Strudelchen bestreichen und mit Puderzucker bestreuen. In der Mitte des auf 200 °C vorgeheizten Ofens 15 – 20 Minuten backen. Noch heiss mit Puderzucker bestreuen, servieren.
Vanille-Eis 1 Kugel


Rezepte Chochete vom 13. Juni 2014


Chochete (13.06.2014)

Kugelsuppe

Herkunft: Italien  Kugelsuppe
Quellenangaben: Suppen heiss und kalt (Werd Verlag AG), 2004, Seite 70
Kategorien: Suppen, Italien
Mengenangaben für: 4 Person(en)

Zutaten

2 Kilogramm Tomaten
2 Knoblauchzehen; gehackt
6 Basilikumblätter
etwas Bratbutter
1 Esslöffel Balsamico
0.25 Teelöffel Honig
etwas Salz und Pfeffer
100 Gramm Mozarella-Perlen; abgetropft
0.5 Tasse (250ml) Gemüseperlen (Zuchini,Gurken,Melone)
wenig Basilikumblätter
0.5 Tasse (250ml) Cherrytomaten; halbiert

Zubereitungsanweisungen


Tomaten grob zerkleinern
Knoblauchzehen hacken
Tomaten mit Knoblauch und Basilikum in Bratbutter zugedeckt braten, bis sie weich sind; ein- bis zweimal wenden. Dann durch ein Sieb passieren.
Mit Essig, Honig, Salz und Pfeffer kräftig abschmecken. Zugedeckt kühl stellen.
Mozarella-Perlen abtropfen
Gemüseperlen ausstechen (Zuchini, Gurken, Melone)
Cherrytomaten halbieren
Die Suppe in Teller geben. Mozzarella, Gemüseperlen, Cherrytomaten und Basilikum darauf verteilen. Peffer darüber mahlen


Kartoffel-Reibeplätzchen mit Forellenschmand

Herkunft: Deutschland  Kartoffel-Reibeplätzchen mit Forellenschmand
Quellenangaben: essen & trinken (G+J Living & Food GmbH), 2014/06, Seite 33
Kategorien: Kartoffelspeisen, Deutschland
Mengenangaben für: 4 Portion(en)

Zutaten

  Forellenschmand
1 Apfel, säuerlich
1 Esslöffel Zitronensaft
100 Gramm Forellenfilet geräuchert
250 Gramm Crème fraîche
wenig Salz und Pfeffer
  Reibeplätzchen
500 Gramm Kartoffeln, festkochend; fein gerieben
1 Zwiebel; fein gerieben
1 Ei
3 Esslöffel Haferflocken, blütenzart
etwas Salz
200 Milliliter Öl
  fertig stellen
0.5 Bund Schnittlauch; in feine Röllchen geschnitten
0.5 Bund Gartenkresse
etwas Meersalz, grob

Zubereitungsanweisungen


Apfel vierteln, Kerngehäuse herausschneiden. Apfelviertel in feine Würfel schneiden
Zitronensaft mit dem geschnitten Apfel mischen
Forellenfilet in grobe Stücke zupfen.
Crème fraîche glatt rühren. 2/3 des Apfels und der Forelle unter die Crème fraîche heben.
mit Salz und Pfeffer würzen

Kartoffeln und Zwiebel fein reiben und mischen
Die Kartoffel-Zwiebel-Mischung mit den Händen etwas ausdrücken und die Flüssigkeit abgiessen. Mit dem Ei und den Haferflocken mischen
mit Salz würzen
Öl in einer Pfanne erhitzen. Kartoffelmasse esslöffelweise nebeneinander in die Pfanne geben und flach drücken. Reibeplätzchen bei mittlerer Hitze braten, bis die Unterseite goldbraun ist und sich ein brauner Rand zeigt. Reibeplätzchen wenden und goldbraun fertig braten. Im Ofen bei ca 100°C (Umluft nicht empfehlenswert) auf Backpapier warm halten.

Den Schnittlauch in feine Röllchen schneiden
Die Gartenkresse vom Beet schneiden. Die Hälfte des Schnittlauchs und der Kresse unter den Forellenschmand mischen. Schmand mit dem restlichen Apfel- und Forellenstücken, Schnittlauch und Krese bestreuen und zu den Kartoffelplätzchen servieren.
Reibeplätzchen nach Belieben mit etwas Meersalz nachwürzen.


Kalbsragout an Kräuter-Zitronen-Sauce

Herkunft: Schweiz  Kalbsragout an Kräuter-Zitronen-Sauce
Quellenangaben: Kochen (AZ Fachverlage AG), 2014/05
Kategorien: Kalb, Schweiz
Haltbarkeit 1 Tage gekühlt
Mengenangaben für: 8 Person(en)

Zutaten

250 Gramm Stangensellerie
2 Zwiebeln, gross
4 Knoblauchzehe
etwas Salz und Pfeffer
etwas Bratbutter
1.5 Kilogramm Kalbsragout
wenig Butter
1 Esslöffel Tomatenpüree
1 Portion(en) Tomaten getrocknet, eingelegt; halbieren
300 Milliliter Noilly Prat
800 Milliliter Gemüsebouillon
500 Milliliter Rahm
1 Zwiebel
400 Gramm Dattel-Cherrytomaten; halbieren
1 Bund Dill; fein schneiden
1 Bund Kerbel; fein schneiden
1 Bund Prezzemolo; fein schneiden
1 Bund Schnittlauch; fein schneiden

Zubereitungsanweisungen


Den Stangensellerie rüsten, längs in Streifen und diese in kleine Würfelchen schneiden.
Die Zwiebeln und die Knoblauchzehen schälen und fein hacken.
Das Kalbsragout mit Salz und Pfeffer würzen. In einem grossen Schmortopf die Bratbutter kräftig erhitzen. Das Fleisch darin in 4 Portionen rundum gut anbraten. Herausnehmen. Ist am Ende der Bratensatz sehr dunkel, mit etwas Wasser auflösen und durch ein feines Sieb in eine kleine Schüssel giessen. Beiseitestellen.
wenn nötig etwas Butter in die Pfanne geben. Stangensellerie, Zwiebeln und Knoblauch darin etwa 2 Minuten andünsten.
Tomatenpüree beifügen, kurz mitrösten
eingelegte, getrocknete Tomaten halbieren Pro Portion je eine halbierte getrocknete Tomate beigeben
Noilly Prat und evtl. den beiseite gestellten Bratensatz dazugiessen und auf grossem Feuer 3-4 Minuten einkochen lassen.
Fleisch und Bouillon beifügen und das Ragout zugedeckt 1 ¾ bis 2 Stunden weich schmoren. Wenn das Ragout weich ist, die Fleischwürfel und die Tomaten aus der Sauce heben und in eine Schüssel geben.
Rahm beifügen und die Sauce mitsamt dem Gemüse fein pürieren. Die Sauce ungedeckt 5 Minuten lebhaft kochen lassen. Das Ragout und die getrockneten Tomaten wieder beifügen.
Die Schale der Zitrone dazureiben, Saft auspressen und beifügen. Die Sauce wenn nötig mit noch etwas mehr Zitronensaft sowie Salz und Pfeffer abschmecken.
Dattel-Cherrytomaten, halbieren Schnittflächen mit Salz und Pfeffer würzen
Dill, Kerbel, Prezzemolo und Schnittlauch, fein schneiden. 5 Minuten vor dem Servieren die Cherrytomaten und die Kräuter in die Sauce geben und nur noch gut heiss werden lassen. Wenn nötig nachwürzen und abbinden,  sofort servieren.


Spätzli

Herkunft: Deutschland
Quellenangaben: TipTopf (Lehrmittelverlag des Kantons Zürich), 1997
Kategorien: Teigwarengerichte, Deutschland
Haltbarkeit 30 Tage ungekühlt, 1 Tage gekühlt, 1 Tage tiefgefroren
Mengenangaben für: 4 Portion(en)

Zutaten

200 Gramm Mehl
1 Teelöffel Salz
2 Eier
1 Deziliter Wasser (Oberflächenwasser)

Zubereitungsanweisungen


Mehl in Schüssel geben
Salz beifügen
Eier und Wasser im Massbecher gut mischen, Mehl mit der Flüssigkeit von der Mitte aus anrühren,Teig klopfen, bis er glatt ist, Blasen wirf und in Fetzen von der Kelle reisst
Bei Zimmertemperatur ca. 30 Minuten zugedeckt ruhen lassen

Wasser aufkochen, salzen
Teig durch Knöpflisieb streichen oder portionenweise auf abgespültes Brettchen verteilen. Mit nassem Teigschaber oder Messer feine Streifen schneiden.
Kochzeit 3 – 5 min.


Vanilletomaten geröstet

 Vanilletomaten geröstet
Quellenangaben: Kochen (AZ Fachverlage AG), 2014/06, Seite 51
Kategorien: Gemüse
Haltbarkeit 1 Tage gekühlt
Mengenangaben für: 4 Person(en)

Zutaten

1 Vanilleschote
2 Teelöffel Fleur de Sel
4 Tomaten (fleischig)

Zubereitungsanweisungen


Den Backofen auf 150°C vorheizen.
Die Vanilleschote der Länge nach halbieren. Die Samen herausschaben. Die Schote in feine Streifchen schneiden.
Die Hälfte des Fleur de Sel mit der Vanilleschote und dem Vanillesamen (im Cutter) möglichst fein zerkleinern. Dann mit der zweiten Hälfte des groben Salz mischen.
Die Tomaten waagrecht halbieren. Die Schnittflächen mit Olivenöl bestreichen und mit etwas Zucker sowie grosszügig mit Vanillesalz bestreuen. Die Tomaten auf ein mit Backpapier belegtes Backblech setzen. Im 150°C heissen Ofen auf der zweituntersten Rille 1 1/4 bis 1 1/2 Stunden backen, dabei eine Keller in die Ofentüre stecken, damit die Feuchtigkeit entweichen kann.


Rote Grütze (gestürzt) mit Vanille-Mascarpone

Herkunft: Schweiz  Rote Grütze (gestürzt) mit Vanille-Mascarpone
Quellenangaben: Kochen (AZ Fachverlage AG), 2014/05, Seite 28
Kategorien: Desserts, Schweiz
Haltbarkeit 30 Tage ungekühlt, 1 Tage gekühlt
Mengenangaben für: 4 Portion(en)

Zutaten

600 Gramm Früchte rot (Erdbeeren, Brombeeren, Himbeeren …)
60 Gramm Zucker
1 Packung Vanillezucker Bourbon
30 Gramm Maizena
200 Milliliter Beerensaft rot (Erdbeer- Johannes oder Cranberrysaft)
1 Packung Agar-Agar (Pack = 8g)
1 Teelöffel Vanillepaste oder Mark von einer halben Schote
100 Gramm Mascarpone
1 Packung Vanillezucker Bourbon
50 Milliliter Rahm
2 Esslöffel Milch
2 Esslöffel Schokoladespäne

Zubereitungsanweisungen


Die Früchte rüsten, in grobe Stücke schneiden oder kurz anmixen. Dann durch ein Sieb streichen.
In einer Pfanne die Früchte mit dem Zucker und dem Vanillezucker mischen
in einer kleinen Schüssel das Maizena, Agar Agar gründlich mit einem Viertel des Beerensafts verrühren. Diese Mischung mit dem restlichen Beerensaft zu den Früchten giessen. Aufkochen und unter häufigem Rühren 5 Minuten kochen lassen. Die Pfanne vom Herd nehmen, die Grütze in 4 kalt ausgespülte Portionenförmchen von je 1.5 bis 2dl Inhalt füllen und abkühlen lassen. Anschliessend mindestens 2 Stunden kühl stellen.
Vanillepaste oder Mark von einer halben Schote in eine Schüssel geben
Mascarpone, Vanillezucker, Rahm und Milch beifügen; alles gut verrühren. Mit einem spitzen Messer die Rhabarbergrütze vom Rand der Förmchen lösen und auf Desserteller stürzen. Die Mascarponecreme daneben anrichten.
mit Schokoladespäne garnieren


Rezepte Chochete vom 28. März 2014


Chochete (28.03.2014)

Mandelsuppe

Herkunft: Spanien  Mandelsuppe
Quellenangaben: Kochen 10 / 2003
Kategorien: Spanien
Mengenangaben für: 4 Person(en)

Zutaten

1 Lauch (10 cm)
2 Zweig Stangensellerie; aus dem inneren Teil der Staude
1 Schalotte
1 Rüebli, gross
100 Gramm Mandeln; gemahlen
2 Esslöffel Butter
50 Milliliter Sherry, trocken
1 Liter Gemüsebouillon
50 Gramm Mandelblättchen
2 Eigelb
100 Milliliter Rahm
etwas Salz und Pfeffer (weiss)

Zubereitungsanweisungen


Lauch in feine Ringe schneiden
Vom feinen Grün zur Seite legen. Rüsten und mitsamt dem schönen Grün in dünne Scheibchen schneiden.
Schalotte schälen und fein hacken
Rüebli, gross schälen, und in kleinste Würfelchen schneiden
Mandeln, gemahlen
Butter in einer Pfanne schmelzen. Alle Zutaten 3 – 4 Minuten dünsten.
Sherry, trocken
Gemüsebouillon Sherry und Bouillon dazugiessen, aufkochen und die Suppe zugedeckt etwa 20 Minuten leise kochen lassen.
Mandelblättchen in einer beschichteten Pfanne ohne Fettzugabe rösten
Eigelb
Rahm Eigelb und Rahm gut verrühren. Unmittelbar vor dem Servieren die Eigelb-Rahm-Mischung in die heisse Suppe rühren und nur gerade bis kurz vor das Kochen bringen, dann sofort von der Herdplatte ziehen, damit das Eigelb nicht gerinnt.
Salz und Pfeffer (weiss) abschmecken, die Suppe in vorgewärmten Tellern oder Tassen anrichten und mit Mandelblättchen bestreuen und mit Sellerie-Grün dekorieren. Sofort servieren.


Spaghetti mit Krebsfleisch, Avocado und Grapefruit

Herkunft: Italien  Spaghetti mit Krebsfleisch, Avocado und Grapefruit
Quellenangaben: e&t April 2014
Kategorien: Teigwarengerichte, Vorspeisen, Italien
Mengenangaben für: 4 Person(en)

Zutaten

1 Zitrone (unbehandelt)
60 Gramm Ingwer, frisch
100 Gramm Zwiebeln
10 Stück Basilikum-Stiele
1 Grapefruit rot
2 Avocados, reif
300 Gramm Krebsfleisch
3 Esslöffel Sonnenblumenöl
300 Milliliter Rahm
etwas Salz und weissem Pfeffer

Zubereitungsanweisungen


eine unbehandelte Zitrone heiss abwaschen, trocken tupfen. Die Schale fein abreiben. Zur Seite stellen.
Die BasilikumBlätter abzupfen und beiseite stellen
Ingwer und Zwiebeln fein würfeln
Die Grapefruit filetieren, Fruchtfleisch in eine grosse Schüssel geben
Die reifen Avocados halbieren, den Kern entfernen. Das Fruchtfleisch mit einem Löffel im Ganzen aus der Schale heben und quer in 5 mm breite Scheiben sdchneiden. Avocadoscheiben zur Grapefruit geben.
Krebsfleisch in einem Sieb abspülen und abtropfen lassen
Sonnenblumenöl in einer beschichteten Pfanne erhitzen. Ingwer und Zwiebeln darin bei mittlerer Hitze 2 Minuten glasig dünsten.
Mit dem Rahm ablöschen und einmal aufkochen. Krebsfleisch zugeben und darin erwärmen.
Mit Salz und weissem Pfeffer abschmecken. Die al-dente gekochten Spaghetti in die Pfanne zur Krebssauce geben und ca 1 Minute erwärmen. Nudeln mit Avocadosalat auf einer Platte (oder direkt auf den Tellern) anrichten. Mit der Zitronenschale bestreuen und mit Basilikumblättern garnieren


Kalbsgeschnetzeltes an Dörrtomaten-Balsamico Sauce

Herkunft: Schweiz  Kalbsgeschnetzeltes an Dörrtomaten-Balsamico Sauce
Quellenangaben: Kochen 2 / 2014
Kategorien: Kalb, Schweiz
Mengenangaben für: 4 Person(en)

Zutaten

100 Gramm Tomaten gedörrt, in Öl eingelegt
2 Esslöffel Bratbutter
600 Gramm Kalbsgeschnetzeltes
100 Milliliter Balsamicoessig
100 Milliliter Portwein, rot
2 Teelöffel Tomatenpüree
200 Milliliter Bouillon
200 Milliliter Rahm
1 Bund Basilikum oder glattblättrige Petersilie; fein gehackt
etwas Salz und Pfeffer

Zubereitungsanweisungen


Backofen zusammen mit einer Platte auf 80 Grad vorheizen.
Die Dörrtomaten aus dem Öl nehmen, abtropfen und in feine Streifen schneiden. Zur Seite stellen.
Bratbutter in einer beschichteten Pfanne rauchheiss erhitzen.
Das Kalbsgeschnetzelte in kleinen Portionen anbraten: das Fleisch in der Pfanne verteilen, auf der ersten Seite gut 1 Minute ohne Wenden anbraten, dann das Fleisch unter häufigem Wenden weiterbraten. Sofort aus der Pfanne nehmen und auf der vorgewärmten Platte im 80 Grad warmen Ofen etwa 15 Minuten nachgaren lassen.
Den Bratensatz mit Balsamico und dem Portwein auflösen und gut zur Hälfte einkochen lassen. Durch ein feines Sieb in eine kleine Pfanne umgiessen.
Bouillon und Tomatenpüree unterrühren. Alles wieder zur Hälfte einkochen lassen.
Dörrtomaten und Rahm zur Sauce geben und so lange kochen lassen, bis die Sauce leicht bindet.
Basilikum oder glattblättrige Petersilie, fein gehackt zur Sauce geben
Mit Salz und Pfeffer Sauce abschmecken. Kochend heiss über das Kalbfleisch (auf der Platte) geben und sofort servieren.


Kartoffelschnecken

Herkunft: Schweiz  Kartoffelschnecken
Quellenangaben: Kochen 2 / 2014
Kategorien: Kartoffelspeisen, Stärkebeilage, Schweiz
Haltbarkeit 31 Tage gekühlt
Mengenangaben für: 4 Person(en)

Zutaten

200 Gramm Kartoffeln, mehlig kochend
1 Esslöffel Butter
1 Zwiebel, gross
100 Gramm Schinken, in Scheiben
0.5 Bund Majoran; gehackt
1 Esslöffel Butter
75 Gramm Mehl
1 Eigelb
Muskatnuss, gerieben
etwas Salz und Pfeffer
2 Esslöffel Bratbutter

Zubereitungsanweisungen


Die Kartoffeln ungeschält im Dampf oder im Wasser weich garen. Abschütten und noch warm schälen. In eine Schüssel geben.
Butter beigeben und alles mit einer Gabel fein zerdrücken. Abkühlen lassen.
Zwiebel, gross schälen und fein hacken, Schinken, in Scheiben in kleine Rechtecke schneiden, Majoran hacken
Butter in einer beschichteten Pfanne schmelzen. Die Zwiebel darin weich dünsten. Am Schluss den Schinken und den Majoran untermischen.
Mehl und Eigelb zur Kartoffelmasse geben.
Die Kartoffelmasse mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen und alles zu einer kompakten Masse kneten. Ein Backpapier grosszügig bemehlen und den Kartoffelteig darauf zu einem Rechteck von etwa 25 cm Länge (pro 4 Portionen) auswallen. Die Zwiebel-Schinken-Majoran-Mischung darauf verteilen und den Kartoffelteig mithilfe des Backpapiers von der Schmalseite her aufrollen. Pro 4 Portionen in 8 Scheiben schneiden (bis hierhin können die Kartoffelschnecken 1 Tag im voraus zubereitet werden).
In einer beschichteten Bratpfanne die Bratbutter erhitzen. Die Kartoffelschnecken darin auf jeder Seite etwa 4 Minuten braten. Warm stellen.


Passionsfrucht-Fotzelschnitten mit Litschi-Kompott

 Passionsfrucht-Fotzelschnitten mit Litschi-Kompott
Quellenangaben: Kochen 2 / 2014
Kategorien: Desserts
Mengenangaben für: 4 Person(en)

Zutaten

400 Gramm Litschi
2 Esslöffel Zucker
3 Esslöffel Zitronensaft
100 Gramm Cashewnüsse
4 Passionsfrucht
1 Ei
1 Packung Vanillezucker
2 Esslöffel Puderzucker
4 Scheibe Toastbrot
3 Esslöffel Butter
4 Portion(en) Vanilleglace
etwas Puderzucker

Zubereitungsanweisungen


Die Litschi schälen: die Schale mit den Fingern auseinanderbrechen und das Fruchtfleisch herauslösen. Mit einem kleinen Messer die Früchte einschneiden und den Kern entfernen, dabei die Frucht in 2 Hälften teilen.
Eine kleine Pfanne vorheizen, jedoch nicht zu heiss werden lassen. Die Litschi mit dem Zucker und dem Zitronensaft beifügen und alles kurz warm werden lassen. Neben dem Herd zugedeckt ziehen lassen.
Cashewnüsse im Cutter mittelfein mahlen oder mit dem Messer hacken. In einen grossen tiefen Teller geben.
Die Früchte halbieren und das Fruchtfleisch mit einem Löffel herauslösen. Das Fruchtfleisch durch ein Sieb streichen, dabei den Saft auffangen.
Das Ei mit dem Passionsfruchtsaft, Vanillezucker und Puderzucker verquirlen und einen tiefen Teller geben.
Toastbrot rund ausstechen, dann die Scheiben halbieren. Die Brotscheiben durch die Passionsfrucht-Ei-Masse ziehen, so dass die Brotscheiben gut getränkt sind. Anschliessend in den Nüssen wenden, dabei diese sanft fest drücken.
In einer beschichteten Bratpfanne die Butter aufschäumen lassen. Die Brotscheiben darin auf beiden Seiten goldbraun braten.
Die Fotzelschnitten mit dem Kompott auf Tellern anrichten und nach Belieben mit etwas Puderzucker bestäuben und sofort mit einer Kugel Glacé garnieren. Sofort servieren.


Rezepte Chochete vom 7. Februar 2014



Chochete für und mit Damen (07.02.2014)

 


Gurkensandwiches

Herkunft: England  Gurkensandwiches
Quellenangaben: Kochen 11, 2012
Kategorien: Aperitif, England
Haltbarkeit 30 Tage ungekühlt
Mengenangaben für: 12 Stück

Zutaten

1 Nostrano Gurke
etwas Salz
0.5 Bund Dill
6 Scheibe Toastbrot
100 Gramm Crème fraîche
wenig Zitronensaft
etwas Pfeffer, schwarz aus Mühle

 

Zubereitungsanweisungen


Nostrano Gurke (oder die doppelte Menge Salatgurke):
Die Gurke schälen, der Länge nach halbieren und die Kerne herausschaben. Die Gurkenhälften in kleinste Würfelchen schneiden. In ein Sieb geben.
nicht zu sparsam mit Salz bestreuen.Gut mischen, mindestens 15 Minuten lang Wasser ziehen lassen.
Dill hacken, Toastbrot entrinden. Die Gurkenwürfelchen kurz unter kaltem Wasser abspülen und auf Küchenpapier gut trockentupfen.
Crème fraîche, wenige Tropfen Zitronensaft, Pfeffer und Dill verrühren. Dann die Gurkenwürfelchen unterziehen und erst jetzt wenn nötig mit Salz abschmecken. Die Gurkenmasse gleichmässig auf 3 Toastbrotscheiben streichen und jeweils mit einer weiteren Scheibe Brot decken. Die Brote mit einem Messer in 4 Schnitten schneiden.



Lauchkräpfli

Herkunft: Schweiz  Lauchkräpfli
Quellenangaben: Saisonküche 1/2010
Kategorien: Aperitif, Backen, Schweiz
Mengenangaben für: 4 Person(en)

Zutaten

300 Gramm Lauch
2 Esslöffel Sonnenblumenöl
1 Knoblauchzehe
150 Gramm Quark
0.5 Teelöffel Kümmel
etwas Salz und Pfeffer
400 Gramm Blätterteig, rechteckig ausgewallt
1 Eigelb
0.5 Teelöffel Kümmel

 

Zubereitungsanweisungen


Ofen auf 220°C vorheizen.
Lauch längs halbieren und in dünne Streifen schneiden.
Lauchstreifen im Öl dünsten.
Knoblauchzehe dazupressen, garen bis bissfest. Abkühlen lassen.
Quark zum Lauch geben
Kümmel zur Mischung geben
mit Salz und Pfeffer abschmecken
Blätterteig, rechteckig ausgewallt je nach Verwendung (Apero oder Hauptgericht) in Quadrate à 13cm resp. à 5 cm schneiden. Lauchmasse in die Mitte der Quadrate geben, Teigränder mit wenig Wasser bepinseln. Quadrate zu zu Dreiecken falten, und Teigränder mit einer Gabel gut andrücken.
Eigelb verquirlen, Lauchkräpfli damit bepinseln.
Dreiecke mit Kümmel bestreuen und in der Ofenmitte ca 15 Minuten backen.



Rohschinken Crostini

Herkunft: Schweiz  Rohschinken Crostini
Quellenangaben: Ruedi Swiss TS
Kategorien: Aperitif, Schweiz
Mengenangaben für: 6 Stück

Zutaten

10 Dörraprikosen; gehackt
2 Esslöffel Sherry, trocken
1 Esslöffel Senf, grobkörnig
1 Teelöffel Honig
etwas Pfeffer
3 Toastbrot-Scheiben; getoastet
etwas Butter
6 Scheibe Rohschinken
etwas Petersilienblatt

 

Zubereitungsanweisungen


Die gehackten Dörraprikosen eine Stunde im Sherry einweichen
Senf und Honig zur Masse geben, gut mischen
mit wenig Pfeffer würzen
Brotscheiben toasten oder rösten, zu Dreiecken halbieren
dünn mit Butter bestreichen, Aprikosenmasse auf den Toastscheiben verteilen
Toast-Dreiecke mit einer Scheibe Rohschinken belegen.
mit Petersilienblatt dekorieren



Chorizo mit Melone

Herkunft: Spanien  Chorizo mit Melone
Quellenangaben: Kochen 6 / 2012
Kategorien: Aperitif, Spanien
Mengenangaben für: 6 Portion(en)

Zutaten

300 Gramm Chorizo
100 Gramm Melone, grün
100 Gramm Melone, gelb
100 Gramm Wassermelone
2 Zweig Pfefferminze
4 Zweig Petersilie glattblättrig (Prezzemolo)
1 Esslöffel Olivenöl
wenig Salz und Pfeffer
50 Milliliter Sherry, trocken

 

Zubereitungsanweisungen


Chorizo schälen und in knapp 0.5 cm dicke Scheiben schneiden.
Die Melone in  1cm grosse Würfel schneiden
Minze und Petersilie fein hacken
Olivenöl in einer beschichteten Pfanne erhitzen. Die Chorizo darin knusprig braten, aus der Pfanne nehmen und warm stellen.
Anschliessend die Melonenwürfel zum Bratensatz geben und nur gerade eine halbe Minute kräftig anbraten.
mit wenig Salz und Pfeffer würzen, Melonenwürfel zu den Chorizos geben.
Den Bratensatz mit Sherry auflösen, gut aufkochen, dann über die Chorizo-Melonen-Mischung träufeln, in kleinen Schälchen anrichten und mit der Kräutermischung bestreuen. Sofort servieren.



Kopfsalatsuppe mit Wachtel-Spiegelei

Herkunft: Schweiz  Kopfsalatsuppe mit Wachtel-Spiegelei
Kategorien: Suppen, Schweiz
Haltbarkeit 30 Tage ungekühlt
Mengenangaben für: 4 Person(en)

Zutaten

600 Gramm Kopfsalat (nur grüne Blätter)
1 Bund Schnittlauch; in feine Röllchen geschnitten
0.5 Esslöffel Bratbutter
4 Wachteleier
1 Esslöffel Butter
etwas Salz und Pfeffer
50 Milliliter Noilly Prat
0.5 Liter Buttermilch

 

Zubereitungsanweisungen


Den Kopfsalat rüsten. Dunkelgrüne, kräftige Blätter wie auch das gelbe Herz beiseitelegen.Grobe Blätter lassen sich weniger gut pürieren und die gelben Blätter beeinträchtigen die Farbe der Suppe. Es braucht pro Person 100 Gramm grüne Blätter pro Person. Diese gründlich waschen, trocken schleudern oder auf einem Küchentuch gut abtropfen lassen. Sehr grobe Blattrippen entfernen. Dann den Salat in Streifen schneiden.
den Schnittlauch in feine Röllchen schneiden
in einer (kleinen) Bratpfanne die Bratbutter bei mittlerer Hitze schmelzen lassen.
Die Wachteleier mit einem Messer aufschlagen (nicht am Pfannenrand, die Wachteleier haben sehr kräftige Schale), und in der Pfanne nicht zu heiss zu kleinen Spiegeleiern braten.
in einer (mittleren) Pfanne die Butter erhitzen. Den Salat beifügen und unter Wenden zusammenfallen lassen. Mit Salz und Pfeffer kräftig würzen.
Noilly Prat dazugiessen und aufkochen
Buttermilch beifügen und nur noch gut heiss werden lassen. Die Suppe vom Feuer nehmen und mit dem Stabmixer möglichst fein pürieren. Wenn nötig nachwürzen. Die Suppe sofort in heissen, tiefen Suppentellern anrichten. Die Spiegeleier mit Salz und Pfeffer würzen und auf die Suppe setzen. Alles mit Schnittlauch bestreuen. Sofort servieren.



Jakobsmuscheln (Scallops) mit Linsen und Spinat

Herkunft: Schweiz  Jakobsmuscheln (Scallops) mit Linsen und Spinat
Quellenangaben: saisonküche 1/2014
Kategorien: Fisch, Vorspeisen, Schweiz
Mengenangaben für: 4 Person(en)

Zutaten

400 Gramm Jakobsmuscheln, küchenfertig ausgelöst
4 Esslöffel Olivenöl
3 Frühlingszwiebeln
200 Gramm Linsen schwarz (Belugalinsen)
100 Gramm Blattspinat
etwas Salz und Pfeffer
2 Esslöffel Nussöl

 

Zubereitungsanweisungen


Jakobsmuscheln mit Salz und Pfeffer würzen.
Muscheln mit etwas Olivenöl mischen, beiseitestellen.
Frühlingszwiebeln in Scheiben schneiden.
Linsen schwarz (Belugalinsen) in Wasser (ohne Salz) in ca. 20 Minuten weich kochen.
Blattspinatblätter und Frühlingszwiebeln dazugeben, bis der Spinat zusammengefallen ist. Linsen abgiessen und zurück in die Pfanne geben.
Salz und Pfeffer würzen. Pfanne zugedeckt beiseitestellen. Die Jakobsmuscheln im restlichen Olivenöl in einer beschichteten Bratpfanne beidseitig 1-2 Minuten braten.
Nussöl Linsen mit Muscheln anrichten, mit Nussöl beträufeln und servieren.



Blanquette de veau

Herkunft: Frankreich  Blanquette de veau
Quellenangaben: Kochbuch Pauli und Marmite, Mark. P. Sickmann
Kategorien: Fleisch, Kalb, Frankreich
Haltbarkeit 31 Tage gekühlt
Mengenangaben für: 10 Person(en)

Zutaten

Zubereitung Fleisch
1.5 Liter Kalbsfond
0.3 Liter Weisswein
1.6 Kilogramm Kalbsschulter; in Würfel geschnitten
80 Gramm Zwiebel, gespickt (Lorbeerblatt, Nelken)
wenig Zitronenschale
80 Gramm Rüebli, geschält
1 Bouquet garni
Zubereitung Velouté (Sauce)
40 Gramm Butter
50 Gramm Weissmehl
3 Eigelb
200 Milliliter Vollrahm
Garnitur
etwas Butter
wenig Zitronensaft
300 Gramm Perlzwiebel
250 Champignon; geschnitten

 

Zubereitungsanweisungen


Vorbereitung
Ofen auf 220°C vorheizen
Saucenzwiebeln rüsten und blanchieren
Champignons rüsten und je nach Grösse ganz lassen, halbieren oder vierteln
Zwiebel(n) spicken (Lorbeerblatt, Nelken), Rüebli schälen, Zitronenschale bereit stellen

Zubereitung
Kalbsfond und Weisswein zum kochen bringen
Fleisch blanchieren, dann Fleisch zuerst heiss, dann kalt abspülen. Fleisch herausnehmen. Sud sorgfältig abschäumen.

Besteckte Zwiebel, Rüebli und die Zitronenschale in den abgeschäumten Fond geben.
Bouquet garni (pro Portion Bouquet garni: 3 Petersilienstängel, 1 Zweig Thymian), in den Sud geben. Das Fleisch in einen Topf / Bräter geben, mit genügend Fond bedecken. Topf mit Deckel oder Alufolie abdecken. Während 60 – 90 Minuten pochieren. Sobald gar, das Fleisch mit wenig Fond warmstellen. Gemüse und Gewürze (-säckli) aus dem Fond nehmen. Falls es Schaumteile / Trübungen im Fond hat, diese abschöpfen..

Zubereitung Velouté (Sauce):
Butter schmelzen
Weissmehl in die geschmolzene Butter einrühren. Langsam den Fond einrühren. Leicht köcheln lassen.
Eigelb
Vollrahm die Eilgelb im Vollrahm verklopfen. Am Ende der Kochzeit der Sauce (mindestens 10 Min köcheln lassen), Ei-Rahm einrühren. Sauce damit abbinden und abschmecken. Fleisch in die Sauce geben und warm werden lassen (nicht mehr kochen lassen).

Zubereitung Garnitur:
Butter schmelzen
Zitronensaft
Perlzwiebel
Saucenzwiebeln und Champignons in der Butter mit wenig Fond und Zitronensaft dünsten. Keine Farbe annehmen lassen !

Abschmecken und über das Blankett geben



Blumenkohl-Avocado Salat

Herkunft: Deutschland  Blumenkohl-Avocado Salat
Quellenangaben: e&t Januar 2014
Kategorien: Salat, Deutschland
Haltbarkeit 30 Tage ungekühlt
Mengenangaben für: 6 Portion(en)

Zutaten

1 Kilogramm Blumenkohl
300 Gramm Rüebli
1 Teelöffel Koriandersaat; im Mörser zerstossen
2 Esslöffel Olivenöl
2 Limette
wenig Salz
3 Teelöffel Honig
4 Esslöffel Sonnenblumenöl
150 Gramm Eichenblattsalat (dunkel)
16 Stück Koriandergrün
2 Avocado

 

Zubereitungsanweisungen


Ofen auf 200 °C vorheizen. Blech mit erhitzen
Blumenkohl putzen, Röschen vom Strunk schneiden, abspülen und in ca 2 cm kleine Röschen aufteilen
Rüebli putzen, schälen, längs halbieren und schräg in 1cm breite Stücke schneiden.
Koriandersaat im Mörser zerstossen
Blumenkohl-Röschen, Rüebli und Koriandersaat mit Olivenöl mischen, mit Salz und Pfeffer würzen. Vorsichtig auf dem heissen Blech verteilen und 20 Minuten rösten, dabei nach 15 Minuten wenden.
Limette heiss waschen und trockentupfen. Pro Limette ein Teelöffel Schale abreiben. Dann pro Limette 2 Esslöffel Limettensaft auspressen und mit gleicher Menge Wasser verrühren.
Honig und etwas Salz in die Flüssigkeit einrühren.
Das Sonnenblumenöl mit dem Schneebesen in die Flüssigkeit einrühren, dann die Limettenschale zugeben. Das geröstete Gemüse mit dieser Marinade mischen und abgedeckt eine Stunde lang durchziehen lassen.
Eichenblattsalat (dunkel) putzen, waschen, trocknen, in mundgerechte Stücke zupfen.
Korianderblättchen abzupfen
Avocados halbieren, entkernen, Fruchtfleisch herausheben und in 1.5 cm breite Streifen schneiden. Salat,Koriander und Avocados unter das geröstete Gemüse heben.



Limettencreme mit Lebkuchen-Streusel

Herkunft: Schweiz  Limettencreme mit Lebkuchen-Streusel
Quellenangaben: Le Menu 12 / 2013
Kategorien: Desserts, Schweiz
Haltbarkeit 1 Tage gekühlt
Mengenangaben für: 4 Person(en)

Zutaten

für die Creme
2 Esslöffel Maisstärke
0.5 Liter Milch
2 Eigelb
5 Esslöffel Zucker
1 Limette; abgeriebene Schalte und Saft
0.1 Liter Rahm; steif geschlagen
Lebkuchen-Streusel
50 Gramm Lebkuchen; sehr klein gewürfelt
2 Esslöffel Rohzucker
4 Esslöffel Mandelblättchen

 

Zubereitungsanweisungen


Maisstärke mit Milch anrühren
Eigelb und Zucker dazugeben, gut verrühren. Unter ständigem Rühren bei mittlerer Hitze bis knapps vor Kochen bringen. Creme sofort von der Wärmequelle nehmen und ins Eiswasser stellen und unter häufigem Rühren auskühlen lassen.
abgeriebene Schale und Limettenschale darunterziehen und zugedeckt mindestens 3 Stunden kühl stellen.
Kurz vor dem Servieren Rahm sorgfältig unter die Creme ziehen, in Gläser oder Schalen füllen.

Lebkuchen-Streusel
den Lebküchen sehr klein würfeln
Lebkuchenwürfel, Rohzucker und die Mandelblättchen in einer Bratpfanne kurz röstren, warum oder ausgekühlt über die Creme streuen, garnieren


Rezepte Chochete vom 1. November 2013


Apero riche an der Langstrasse (03.11.2013)

 


Bouillon

Quellenangaben: Pauli, Rezeptbuch der Küche
Kategorien: Saucen
Mengenangaben für: 10 Liter

Zutaten

8 Kilogramm Rindsknochen
15 Liter Wasser
0.05 Kilogramm Salz
1 Kilogramm Gemüsebündel für Bouillon
1 Stück Gewürzsäcklein

 

Zubereitungsanweisungen


Vorbereitung

Rindsknochen zerkleinern und blanchieren

Zuerst heiss, dann kalt abspülen

Bouquet garni (evt. mit gerösteter Zwiebel) herstellen

Gewürzsäcklein (Lorbeer, Nelke, Pfefferkörner Thymian) herstellen

·

Zubereitung

Rindsknochen im kalten Wasser aufsetzen und zum Siedepunkt bringen

Salz beigeben, öfters abschäumen und abfetten

3-4 Stunden langsam sieden lassen

Während der letzten Stunde das Bouquet garni und das Gewürzsäcklein zugeben

Vorsichtig durch ein Passiertuch passieren

·




Minestrone_Pauli

Herkunft: Italien  Minestrone_Pauli
Quellenangaben: Pauli, Rezeptbuch der Küche
Kategorien: Suppen, Italien
Haltbarkeit 2 Tage gekühlt
Mengenangaben für: 2500 Milliliter

Zutaten

0.05 Liter Olivenöl
0.05 Kilogramm Speck, geräuchert
0.1 Kilogramm Zwiebeln
0.2 Kilogramm Lauch gebleicht
0.15 Kilogramm Wirz/Wirsing
0.1 Kilogramm Knollensellerie
0.15 Kilogramm Karotten
0.04 Kilogramm Tomatenpüree
2.5 Liter Bouillon
0.2 Kilogramm Kartoffeln
0.05 Kilogramm Penne
0.05 Kilogramm Borlottibohnen
0.1 Kilogramm Tomaten
Pesto
0.05 Liter Olivenöl
0.03 Kilogramm Pinienkerne, geschält
0.01 Kilogramm Knoblauch
0.01 Kilogramm Petersilie,gekraust, firsch
0.005 Kilogramm Basilikum, frisch
0.03 Kilogramm Parmesan,geriben
Abschmecken

 

Zubereitungsanweisungen


Vorbereitung

Borlottibohnen 4-6 Stunden in kaltem Wasser einlegen und separat ohne Salzzugabe in Wasser weichsieden

Zwiebeln hacken, Speck in Würfelchen (Brunoise) schneiden

Gemüse feinblätterig (paysanne) schneiden

Kartoffeln ebenfalls in paysanne schneiden

Spaghetti in Stücke brechen indem man diese in ein Tuch dreht und über eine Tischkante zieht

Tomaten schälen, entkernen, in Würfelchen schneiden

Olivenöl,Knoblauch, Petersilie und Pinienkernen Basilikum blitzen (Pesto)
Zubereitung

Speck und Zwiebeln in Olivenöl andünsten

Zuerst Lauch und Kohl, dann restliches Gemüse mitdünsten

Tomatieren, mit der Bouillon auffüllen.

Aufkochen, abschäumen und sieden lassen

10 Minuten vor Schluss Kartoffeln und Penne beifügen und weichsieden

weichgekochte Borlottibohnen, Tomatenwürfel und Pesto zugeben

abschmecken

geriebener Käse 0.08kg Parmesan separat dazu servieren



Wiener Spiessli

Herkunft: Schweiz  Wiener Spiessli
Quellenangaben: Le Menü 6/2007
Kategorien: Aperitif, Würste, Schweiz
Haltbarkeit 2 Tage gekühlt
Mengenangaben für: 2 Stück

Zutaten

2 Stück Wienerli
1 Scheibe Bratspeck
etwas Bratbutter

 

Zubereitungsanweisungen


Wienerli der Länge nach in zwei Teile aufschneiden.

Wienerli mit der Schnittfläche nach unten auf den Tisch legen. Eine Scheibe Bratspeck oben drauf und satt zu einer Schnecke einrollen. Die Schnittstellen sind aussen. Mit einem Zahnstocher fixieren.

Die Wiener-Spiessli in einer Bratpfanne langsam brutzeln, bis diese schön braun sind.




Schweinsgulasch (Pörkölt)

Herkunft: Ungarn  Schweinsgulasch (Pörkölt)
Quellenangaben: Annemarie + Alexandra Kölbl
Kategorien: Fleisch, Ungarn
Haltbarkeit 2 Tage gekühlt, 2 Tage tiefgefroren
Mengenangaben für: 4 Person(en)

Zutaten

wenig Kokosfett (oder Schmalz)
800 Gramm Zwiebeln; klein geschnitten
5 Teelöffel Rosenpaprika, edelsüss
800 Gramm Schweinsvoressen; geschnitten
etwas Salz
4 Knoblauchzehen; halbiert
wenig Wasser
1 Peperoni rot; in Streifen geschnitten
2 Tomaten; enthäutet, gewürfelt
2 Peperoni gelb und grün; fein geschnitten
1 Pfefferschote grün; in feine Scheiben geschnitten

 

Zubereitungsanweisungen


Zwiebeln, klein geschnitten im Kokosfett oder Schmalz rösten

Rosenpaprika, edelsüss hinzugeben, verrühren

Schweinsvoressen, geschnitten zugeben

mit Salz würzen

Knoblauchzehen, halbiert hinzugeben

mit Wasser ablöschen, zugedeckt bei kleiner Hitze schmoren. Zeitweise umrühren und mit wenigem Wasser nachgiessen.

Peperoni rot, in Streifen geschnitten, Tomaten, enthäutet, gewürfelt  nach etwa 40 Minuten Schmorzeit zugeben, fertiggaren

Peperoni gelb und grün, fein geschnitten Garnitur

Pfefferschote grün, in feine Scheiben geschnitten Garnitur




Speck-Brioches mit Kümmel

Herkunft: Schweiz  Speck-Brioches mit Kümmel
Quellenangaben: Betty Bossi 3/11
Kategorien: Aperitif, Backen, Schweiz
Haltbarkeit 31 Tage ungekühlt
Mengenangaben für: 20 Stück

Zutaten

500 Gramm Weissmehl
1 Scheibe Hefewürfel (à ca 42 g); zerbröckelt
1 Esslöffel Zucker
100 Milliliter Milch, lauwarm
1.5 Teelöffel Salz
150 Gramm Butter; in Stücken, weich
2 Eier
150 Gramm Speckwürfeli
2 Teelöffel Kümmel
1 Eigelb

 

Zubereitungsanweisungen


Weissmehl in eine Schüssel geben, Mulde eindrücken

Hefewürfel (à ca 42 g), zerbröckelt

lauwarme Milch, die zerbröckelte Hefe und den Zucker in der Mulde zu einem dünnen Brei anrühren, mit wenig Mehl bestäuben. Stehen lassen, bis der Brei schäumt (ca. 30 Minuten).

alle Zutaten bis und mit Kümmel beigeben. Zu einem weichen, glatten Teig kneten. 3/4 des Teiges zu einer Rolle drehen, in Portionen teilen (gem Anzahl Rezept), zu Kugeln formen, in die vorbereiteten Förmchen (Brioche-Förmchen von je ca 0.5 dl, gefettet) legen, dabei in der Mitte eine Vertiefung eindrücken. Restlichen Teig zu einer Rolle drehen, in Portionen teilen, zu Kugeln formen, in die Teigmitte setzen, etwas andrücken, nochmals ca. 30 Minuten aufgehen lassen.

Brioches mit Eigelb bestreichen.

Backen: ca. 20 Minuten in der unteren Hälfte des auf 200 Grad vorgeheizten Ofens. Herausnehmen, auf einem Gitter auskühlen.




Alpenflammkuchen

Herkunft: Schweiz  Alpenflammkuchen
Quellenangaben: Saison Küche 7/2011
Kategorien: Backen, Aperitif, Schweiz
Mengenangaben für: 4 Person(en)

Zutaten

2 Zwiebeln rot; in Rondellen geschnitten
140 Gramm Salsiz; evtl. geschnitten
250 Gramm Crème fraîche
80 Gramm Greyerzer
etwas Salz und Pfeffer
2 Pizzateig (à 300 Gramm)
wenig Mehl
etwas Pfeffer; grob gemahlen
0.5 Bund Kräutermischung (Oregano oder Marjoran)

 

Zubereitungsanweisungen


Backofen auf 220°C vorheizen, Blech mit Backpapier belegen

Zwiebeln rot, in Rondellen geschnitten

Salsiz in Scheiben und dann in Streifen schneiden

Greyerzer Käse an der Röstiraffel zur Crème fraîche reiben

mit Salz und Pfeffer abschmecken

Teige auf etwas Mehl dünn auswallen. Aufs Blech legen. Mit Crème fraîche bestreichen. Zwiebeln und Salsizstreifen darüberstreuen. In der Ofenmitte ca 15 Minuten backen.

mit grobem Pfeffer bestreuen

Kräuter darüberzupfen und Flammkuchen servieren




Baguette mit Gruyère

Herkunft: Schweiz  Baguette mit Gruyère
Quellenangaben: e&t Januar 2012
Kategorien: Aperitif, Backen, Schweiz
Haltbarkeit 30 Tage ungekühlt
Mengenangaben für: 1 Stück

Zutaten

1 Baguette
Käsemasse
2 Schalotte; fein gewürfelt
1 Knoblauchzehe; fein gewürfelt
8 Stück Thymian
250 Gramm Bergkäse; gerieben
4 Esslöffel Mehl
1 Eigelb
100 Milliliter Weisswein
1 Teelöffel Paprika; edelsüß
60 Gramm Schinken; gekocht, gewürfelt
etwas Muskatnuß; gerieben
etwas Salz und Pfeffer
0.5 Bund Schnittlauch; in Röllchen geschnitten

 

Zubereitungsanweisungen


Ofen vorheizen auf 220°C (Umluft 200)

Alle Zutaten der Masse in einer Schüssel mischen.

Die Masse mit Muskat, Salz und Pfeffer würzen.

Baguette zuerst quer, dann waagrecht halbieren

Die Schnittflächen der Baguette mit der Käsemasse bestreichen und auf ein mit Alufolie ausgelegtes Backblech geben. 10 – 15 Minuten goldbraun backen.

Schnittlauch, in Röllchen geschnitten Das gebackene Baguette vor dem Servieren mit dem Schnittlauch bestreuen



Fruchtschnecken

Herkunft: Schweiz  Fruchtschnecken
Quellenangaben: e&t November 2013
Kategorien: Backen, Desserts, Schweiz
Haltbarkeit 18 Tage ungekühlt
Mengenangaben für: 24 Stück

Zutaten

für den Teig
200 Gramm Akazienhonig
1 Teelöffel Orangenschale; gerieben
225 Gramm Weizenmehl Typ 405
75 Gramm Roggenmehl Typ 1150
3 Esslöffel Rum, braun
2 Teelöffel Lebkuchengewürz
1 Prise Salz
2 Teelöffel Weinsteinbackpulver; (oder normales Backpulver)
150 Gramm Butter; weich
0.5 Teelöffel Pottasche
Füllung
50 Gramm Mandeln; gehackt
70 Gramm Aprikose, getrocknet (soft); fein gehackt
70 Gramm Backpflaumen, getrocknet (soft); fein gehackt
70 Gramm Cranberry, getrocknet (soft); fein gehackt
50 Gramm Sultaninen; fein gehackt
4 Esslöffel Rum, braun
4 Esslöffel Orangensaft; frisch, gepresst
Verarbeitung
9 Esslöffel Pflaumenmus
Guss
100 Gramm Puderzucker
3 Esslöffel Zitronensaft

 

Zubereitungsanweisungen


Honig und Orangenschale erhitzen, aber nicht aufkochen. Dann wieder abkühlen lassen.

Den Honig, beide Mehlsorten, den Rum, Backpulver und die weiche Butter in eine Schüssel geben

Pottasche in 2 Esslöffel kaltem Wasser auflösen, zugeben. Alles mit dem Knethacken der Küchemaschine (oder des Handrührers) zu einem glatten Teig verkneten. Teig zu einem flachen Stück formen, in Folie wickeln und über Nacht kalt stellen.

Die gehackten Mandeln in einer Pfanne ohne Fett anrösten, auf einem Teller abkühlen lassen.

Aprikosen, Backpflaumen, Cranberry und die Sultaninen fein hacken, mit den Mandeln, dem Rum und dem Orangensaft mischen. Abgedeckt über Nacht kalt stellen.

Ofen vorheizen: 200°C (Gas 3, Umluft 180 Grad). Den Teig in 3 Portionen aus dem Kühlschrank nehmen und nacheinander verarbeiten. Ein Teigstück ca 25 x 20 cm gross ausrollen. Mit einem Drittel des Pflaumenmus bestreichen, mit einem Drittel der Fruchmischung bestreuen, diese gut andrücken. Von der langen Seite her fest aufrollen. In ca 3 cm dicke Scheiben schneiden. Scheiben in ein gefettetes Mini-Muffin-Blech (für 24 Muffins) legen. (Ersatzweise je 2 Papierförmchen à 3cm ineinanderstellen, die Schnecken in die Papierförmchen setzen und auf ein Backblech stellen. Restliche Zutaten ebenso verarbeiten. Schnecken im vorgeheizten Backofen auf der 2. Schiene von unten 15 Minuten backen.

1 Esslöffel heisses Wasser, den Zitronensaft mit dem Puderzucker glattrühren. Die heissen Oberflächen der Schnecken sofort nach dem Backen bestreichen, in der Form abkühlen lassen.



Quark-Blechkuchen mit Nuss-Haferflocken-Kruste

Herkunft: Deutschland  Quark-Blechkuchen mit Nuss-Haferflocken-Kruste
Quellenangaben: e&t April 2013
Kategorien: Backen, Desserts, Deutschland
Haltbarkeit 30 Tage ungekühlt, 1 Tage gekühlt
Mengenangaben für: 20 Stück

Zutaten

für den Teig
375 Gramm Mehl
15 Gramm Hefe, frisch
200 Milliliter Milch; lauwarm
60 Gramm Zucker
1 Ei
0.25 Teelöffel Salz
60 Gramm Butter; weich
für die Quarkcreme
750 Gramm Speisequark, 20 % Fett
1 Teelöffel Orangenschale; abgerieben
1 Esslöffel Orangensaft; frisch
150 Gramm Zucker
4 Eier
25 Gramm Mehl
3 Esslöffel Schlagrahm
Verarbeitung
wenig Mehl
Nuss-Haferflocken-Kruste
100 Gramm Butter
150 Gramm Zucker
2 Esslöffel Honig
3 Esslöffel Rahm
100 Gramm Haselnussblättchen
100 Gramm Haferflocken; kernig

 

Zubereitungsanweisungen


den Ofen auf 190°C (Umluft 170) vorheizen

die zerkrümelte Hefe mit Milch und Zucker verrühren

die verrührte Hefe mit Ei und Salz zum Mehl geben. Mit dem Knethaken der Küchenmaschine zu einem glatten Teig verkneten.

weiche Butter zum Teig geben, weitere 3 Minuten kneten. Zugedeckt an einem warmen Ort 1 Stunde gehen lassen.

für die Quarkcreme:  zum Teig geben, weitere 3 Minuten kneten. Zugedeckt an einem warmen Ort 1 Stunde gehen lassen.

alle Zutaten für die Quarkcreme mit den Schneebesen der Küchenmaschine 3 Minuten cremig rühren.

auf einer bemehlten Fläche den aufgegangenen Teig gut durchkneten. In einem gefetteten, tiefen Blech (40 x 30) gleichmässig ausrollen, am besten mit einem kleinen Teigroller. Die Quarkmasse auf den Hefeteig streichen. Im vorgeheizten Ofen bei 190°C (Umluft 170) auf der untersten Schiene 20 Minuten backen.

Butter, Zucker, Honig und den Rahm aufkochen, bis sich der Zucker aufgelöst hat.

Nussblättchen und Haferflocken unterrühren. Kuchen aus dem Ofen nehmen, Nussmasse mit einem Esslöffel gleichmässig darauf verteilen. Weitere 17 – 20 Minuten auf der mittleren Schiene backen. Dann auf dem Blech auf einem Gitter abkühlen lassen.


Rezepte Chochete 27. September 2013






Rezepte


Menu:Chochete (14.09.2012)

Schwarzwurzel-Cremesuppe mit Pilzecken
Kopfsalatblätter gefüllt mit Hüttenkäse und Eiervinagrette
Bratwurstkrapfen (St. Gallen)
Kalbs-Milchbraten mit Rüebli und Lauch
Polenta mit Meerrettich
Zwetschgengratin

Schwarzwurzel-Cremesuppe mit Pilzecken

Herkunft: Schweiz  Schwarzwurzel-Cremesuppe mit Pilzecken
Kategorien: Suppen, Schweiz
Mengenangaben für: 4 Person(en)

Zutaten

  für die Suppe
250 Gramm Schwarzwurzel; geschält
1 Zwiebeln; gehackt
2 Esslöffel Butter
500 Milliliter Gemüsebouillon
100 Milliliter Rahm
wenig Salz & Pfeffer aus der Mühle; abschmecken
wenig Schnittlauch; für Dekoration
  Pilzecken (Pizza-Teile)
80 Gramm Eierschwämmli
200 Gramm Blattspinat
wenig Salz & Pfeffer; abschmecken
100 Gramm Pizzateig
1 Esslöffel Sauerrahm

Zubereitungsanweisungen

Backofen auf 220° vorheizen
Schwarzwurzeln und Zwiebel in der Butter ca. 5 Minuten dünsten
mit Gemüsebouillon ablöschen und zugedeckt ca. 15 Min köcheln lassen. Mit dem Stabmixer pürieren.
Rahm beigeben
mit Salz & Pfeffer aus der Mühle, abschmecken

Eierschwämmli putzen und je nach Grösse vierteln oder halbieren. In Butter kurz anbraten.
Blattspinat zu den Pilzen geben, dünsten
mit Salz & Pfeffer, abschmecken,  Pilzmasse abkühlen lassen.
Pizzateig auf wenig Mehl zu Rondellen (max 20 cm) auswallen.
Teig mit Sauerrahm bestreichen. Pilzmasse darauf verteilen. Auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen. In der unteren Ofenhälfte ca 15 Min backen. Herausnehmen und in Schnitte teilen. Suppe vor dem servieren mit dem Stabmixer nochmals aufschäumen. Mit Pilzecken anrichten


Kopfsalatblätter gefüllt mit Hüttenkäse und Eiervinagrette

Herkunft: Schweiz  Kopfsalatblätter gefüllt mit Hüttenkäse und Eiervinagrette
Kategorien: Salat, Vorspeisen, Schweiz
Mengenangaben für: 4 Person(en)

Zutaten

0.5 Bund Radieschen
1 Frühlingszwiebeln
0.3 Salatgurke
2 Esslöffel Kürbiskern
1 Kopfsalat
250 Gramm Hüttenkäse
  für die Vinaigrette
3 Esslöffel Weissweinessig
1 Esslöffel Balsamicoessig
etwas Salz und Pfeffer
4 Esslöffel Raps- oder Olivenöl
2 Eier; hartgekocht
1 Bund Schnittlauch

Zubereitungsanweisungen

Radieschen: zuerst in Scheiben, dann in Stifte schneiden
Frühlingszwiebeln rüsten und mitsamt schönem Grün in feinste Streifchen schneiden
Salatgurke schälen, der Länge nach halbieren, entkernen und in Scheiben schneiden
Kürbiskerne in einer trockenen Pfanne ohne Fettzugabe leicht rösten
Die Kopfsalatblätter auslösen, waschen und sehr gut abtropfen lassen. 2 Blätter pro Person beiseite legen. Die restlichen Salatblätter in feine Streifen schneiden.
Hüttenkäse mit den Salatstreifen sorgfältig mischen
die beiden Essigsorten, Salz, Pfeffer und Öl zu einer Sauce rühren
Die Eier schälen und mit dem Eierschneider in Stifte schneiden. Evtl. auch grob hacken.
Schnittlauch in Röllchen schneiden. Eier und Schnittlauch unter die Sauce ziehen. Je zwei Kopfsalatblätter pro Person auf einen Teller geben und bergartig mit Hüttenkäse, Radieschen, Frühlingszwiebeln und Gurke füllen. Alles mit Vinaigrette beträufeln und mit den Kürbiskernen bestreuen. Sofort servieren.


Bratwurstkrapfen (St. Gallen)

Herkunft: Schweiz  Bratwurstkrapfen (St. Gallen)
Quellenangabe: Kochen 4/2012
Kategorien: Vorspeisen, Schweiz
Mengenangaben für: 26 Stück

Zutaten

2 Esslöffel Butter
2 Esslöffel Mehl
200 Milliliter Milch
wenig Salz, Pfeffer
1 Prise Muskatnuss und edelsüsse Paprika
125 Gramm Appenzeller Käse; fein gerieben
2 St. Galler Bratwürste
1 Bund Petersilienblatt; fein gehackt
2 Portion(en) Blätterteig, rechteckig; ausgewallt
1 Eiweiss
1 Eigelb
1 Esslöffel Rahm

Zubereitungsanweisungen

Backofen auf 200 Grad vorheizen
Butter in einer kleinen Pfanne schmelzen
Das Mehl beifügen und unter Rühren 1 Minute dünsten; es darf dabei keine Farbe annehmen. Vom Feuer nehmen.
Unter Weiterrühren langsam die Milch dazugiessen. Dann zurück aufs Feuer und zu einer dicken Sauce kochen lassen.
mit Salz, Pfeffer, Muskat und Paprika pikant würzen. Etwas abkühlen lassen.
Appenzeller Käse, fein reiben
St. Galler Bratwürste häuten und die Wurst in kleine, feine Würfel schneiden.
Petersilie, fein hacken. Alle Zutaten mit der Sauce mischen
Den Blätterteig auf der Arbeitsfläche auslegen. Rondellen von etwa 10 cm Durchmesser ausstechen. Je etwas Bratwurstfüllung auf eine Teighälfte geben.
Den Teigrand mit Eiweiss bestreichen und die andere Teighälfte über die Füllung klappen. Die Ränder mit einer Gabel gut andrücken. Die Krapfen auf ein mit Backpapier belegtes Blech geben.
Eigelb und Rahm verquirlen und die Krapfen damit bestreichen. Im 200° vorgeheizten Ofen auf der zweituntersten Rille etwa 15 Minuten goldbraun backen. Heiss servieren.


Kalbs-Milchbraten mit Rüebli und Lauch

Herkunft: Schweiz  Kalbs-Milchbraten mit Rüebli und Lauch
Kategorien: Kalb, Schweiz
Mengenangaben für: 4 Person(en)

Zutaten

600 Gramm Kalb, z.b. runder Mocken
1 Esslöffel Senf; mild
1 Esslöffel (Thymina)Honig
0.5 Esslöffel Pfeffer; grob gemahlen
2 Knoblauchzehe
200 Gramm Zwiebeln, klein
200 Gramm Rüebli; in Stäbchen geschnitten
100 Gramm Lauch; in Ringe geschnitten
wenig Salz
2 Esslöffel Öl
500 Milliliter Milch
0.25 Bund Thymian

Zubereitungsanweisungen

Ofen auf 200°C vorheizen
Senf, Honig und Pfeffer verrühren: Kalbsbraten würzen.
Knoblauchzehe dazupressen und Fleisch damit einreiben. Gut eine Stunde marinieren.
Zwiebeln, klein vierteln
Rüebli, in Stäbchen geschnitten
Lauch, in Ringe geschnitten Lauch gut waschen.
Kalbsbraten salzen
Öl in einem Bräter auf grosse Hitze erhitzen. Fleisch rundherum anbraten. Geschnittenes Gemüse beigeben und kurz mitbraten.
Milch dazugiessen, das Fleisch muss zu zwei Dritteln in der Flüssigkeit liegen (wichtig)
Thymian Blätter dazu zupfen.
Kalbsbraten im Ofen ca 30 Minuten schmoren lassen. Deckel entfernen. Fleisch 5- 10 Minuten weitergaren, bis es eine Kerntemperatur von 75°C hat. Kalbsbraten tranchieren und auf dem Gemüse mit seinem Jus servieren.


Polenta mit Meerrettich

Herkunft: Irland
Quellenangabe: Saison-Küche 7/2004
Kategorien: Reis-, Maisgerichte, Irland
Mengenangaben für: 4 Person(en)

Zutaten

800 Milliliter Gemüsebouillon
300 Gramm Polenta fein
1 Bund Schnittlauch; fein geschnitten
3 Esslöffel Meerrettichcreme; Konserve
2 Esslöffel Parmesan; gerieben

Zubereitungsanweisungen

Gemüsebouillon aufkochen
Polenta einrieseln lassen. Zu dickem Brei köcheln.
Schnittlauch, fein geschnitten, Meerrettichcreme, Konserve, Parmesan, gerieben Schnittlauch, Meerrettichcreme und Parmesan unter die Polenta mischen.


Zwetschgengratin

Herkunft: Schweiz  Zwetschgengratin
Quellenangabe: e&t September 2011
Kategorien: Desserts, Schweiz
Mengenangaben für: 4 Person(en)

Zutaten

  für die Zwetschgen
500 Gramm Zwetschgen
4 Esslöffel Pinienkerne
150 Gramm Zucker
120 Milliliter Rum
3 Esslöffel Korinthen
1 Zimtstange
0.5 Teelöffel Orangenschale (Bio); fein abgerieben
100 Milliliter Wasser
1 Teelöffel Maizena
  fürs Sabayon
300 Milliliter Orangensaft; frisch gepresst
2 Esslöffel Zwetschgenschnapps
50 Gramm Zucker
4 Eigelb

Zubereitungsanweisungen

Zwetschgen waschen, trocken tupfen, halbieren und entsteinen
Pinienkerne in einer Pfanne ohne Fett goldbraun rösten und abkühlen lassen.
Zucker im Topf hellbraun karamellisieren, mit Rum ablöschen und so lange kochen, bis sich der Zucker gelöst hat.
Zwetschgen, Korinthen, Orangenschale und Zimt zugeben. Mit 100 ml Wasser auffüllen, kurz aufkochen. Temperatur verringern. Zwetschgen im geschlossenen Topf bei milder Hitze ca. 5 Minuten (aber auch nicht länger) dünsten.Achtung: Die Zwetschgen sollten noch heiss sein, wenn das Sabayon darauf verteilt wird.
Speisestärke mit 4 EL Wasser (pro 4 Portionen) verrühren und die Zwetschgen damit binden. Zimtstange entfernen. Zwetschgen in feuerfeste Schälchen (à ca 150 ml) füllen. Mit Pinienkernen bestreuen.
Orangensaft, frisch gepresst in einem Topf auf einen Drittel einkochen.
Orangensaft mit Zwetschgenwasser und Zucker in einen Schlagkessel geben.
Eigelb zufügen und mit dem Schneebesen über dem heissen Wasserbad schaumig schlagen. Vom Wasserbad nehmen und Sabayon sofort auf die Schälchen verteilen. Die Schälchen vorsichtig auf ein Backblech stellen und unter dem vorgeheizten Backofengrill (ersatzweise mit 250°C Oberhitze) auf der mittleren Schiene ca 1 Minute überbacken, bis der Sabayon leicht dunkelbraun ist. Sofort servieren


Rezepte Chochete 12. Juli 2013



Chochete (12.07.2013)

 


Gazpacho Ricotta

Herkunft: Spanien  Gazpacho Ricotta
Quellenangaben: Idee Glärnischhof, war Gurkensuppe mit Ricotta
Kategorien: Suppen, Spanien
Haltbarkeit 2 Tage gekühlt
Mengenangaben für: 4 Person(en)

Zutaten

für die Suppe
1 Scheibe Toastbrot; entrindet
1 Esslöffel Weisswein- oder Sherryessig
1 Salatgurke, klein; geschält, entkernt, gewürfelt
400 Gramm Tomate rot, reif (auch Pellati); gehäutet, halbiert, entkernt
1 Knoblauchzehe; gepresst
0.3 Liter Hühnerbouillon
3 Schuss/Spur Tabasco
wenig Salz, Pfeffer aus der Mühle
0.5 Esslöffel Olivenöl; kaltgepresst
Garnitur
1 Esslöffel Ricotta (Hüttenkäse)
1 Bund Schnittlauch; fein geschnitten

 

Zubereitungsanweisungen


Das Toastbrot entrinden und im Essig einweichen
Die Gurke schälen, entkernen und würfeln
Die Tomaten kurz in kochendes Wasser tauchen. Häuten, halbieren und entkernen
Den Knoblauch in die Tomaten pressen

Gemüse und Toastbrot in den Mixer geben und pürieren.
Mit der kalten Bouillon auffüllen und weitermixen, bis die Suppe fein und sämig ist. Mit Tabasco, Salz und Pfeffer kräftig abschmecken und im Kühlschrank durchkühlen (idealerweise im Mixbecher).

Vor dem Servieren die Suppe noch einmal durchmixen oder gut verrühren.
In tiefen Tellern anrichten und ein paar Tropfen Olivenöl darüber träufeln.
Die Garnitur nach Belieben getrennt dazu reichen oder direkt auf die Suppe setzen / streuen.



Schweinefilet mit Matjessauce

Herkunft: Schweiz  Schweinefilet mit Matjessauce
Quellenangaben: e&t Juni 2013
Kategorien: Schwein, Vorspeisen, Schweiz
Haltbarkeit 2 Tage gekühlt
Mengenangaben für: 4 Portion(en)

Zutaten

600 Gramm Schweinsfilet (zimmerwarm)
etwas Salz und Pfeffer
1 Esslöffel Öl
3 Matjesfilets
6 Esslöffel Kalbsfond
2 Teelöffel Zitronenschale; fein abgerieben
1 Ei; zimmerwarm
1 Teelöffel Senf
180 Milliliter Rapsöl
2 Esslöffel Zitronensaft
etwas Pfeffer; gemahlen
100 Gramm Rucola
2 Esslöffel Kapern, fein
wenig Öl

 

Zubereitungsanweisungen


Backofen auf 140°C (Ober- und Unterhitze, Umluft nicht empfehlenswert) vorheizen. Die dünnen Enden des (zimmerwarmen) Schweinefilets so umklappen, dass das Filet gleichmässig dick ist. Die Ende mit Küchengarn festbinden.
Die Filets mit Salz und Pfeffer würzen
Die Filets in einer beschichteten Pfanne im heissen Öl rundum goldbraun anbraten.In der Pfanne im 140°C heissen Backofen auf der zweiten Rille von unten 20 Minuten braten. Filets einzeln fest in Alufolie wickeln und abkühlen lassen.
Die Fischfilets grob in Stücke schneiden.
Matjes, Kalbsfond und die Zitronenschale mit einem Schneidstab pürieren.
Ei, Senf und Rapsöl in ein schmales, hohes Gefäss geben. Den Schneidestab auf den Boden des Gefäss setzen und während des Verquirlens langsam hochziehen. Matjespüree unter die Mayonnaise rühren
mit Zitronensaft und Pfeffer würzen. Sauce abgedeckt kalt stellen und mindestens 1 Stunde durchziehen lassen.
Rucola verlesen, waschen und trocken schleudern. Rucola auf den Tellern verteilen. Schweinefilet in möglichst dünne Scheiben schneiden und auf dem Rucola verteilen.
Kapern trocken tupfen
Öl in einer kleinen Pfanne erhitzen. Kapern darin 1 Minute unter Rühren braten.Fleisch grosszügig mit der Matjessauce beträufeln und mit Kapern bestreuen. Restliche Sauce separat dazu reichen.



Peperoni-Tomaten (kalt)

Herkunft: Schweiz  Peperoni-Tomaten (kalt)
Quellenangaben: Kochen 7/8 2013
Kategorien: Gemüse, Aperitif, Schweiz
Haltbarkeit 1 Tage gekühlt
Mengenangaben für: 8 Stück

Zutaten

8 Strauch-Tomaten, mittel
2 Peperoni, klein; gelb und grün
4 Esslöffel Olivenöl
0.25 Teelöffel Chilliflocken
1 Prise Zucker
wenig Salz
50 Gramm Pinienkerne
50 Gramm Parmesan, am Stück
2 Zweig Basilikum
wenig Balsamicoessig

 

Zubereitungsanweisungen


Von den Tomaten auf der Stielansatz-Seite einen Deckel wegschneiden. Die Tomaten mit einem Apfelausstecher oder Löffel aushöhlen. Zum Abtropfen mit der Schnittfläche nach unten auf eine doppelte Lage Küchenpapier setzen. Das Fruchtfleisch der Deckel rund um den Stielansatz abschneiden und klein würfeln. Beiseite stellen.
Peperoni, klein, gelb und grün Peperoni vierteln, entkernen und die weissen Scheidewände herausschneiden. Dann die Peperoni zuerst in Lange, 0.5 cm breite Streifen, dann diese in kleine Würfel schneiden.
Olivenöl in einer beschichteten Pfanne das Olivenöl kräftig erhitzen. Die Peperoni hineingeben.
mit Zucker, Salz und Chiliflocken würzen und gut 1 Minute braten.
Pinienkerne beifügen und kurz mitrösten. Pfanne vom Herd ziehen, leicht abkühlen lassen.
Parmesan zuerst in Scheiben und dann in kleine Würfelchen schneiden
Basilikum fein hacken. Die beiseite gestellten Tomatenwürfelchen, den Parmesan und das Basilikum unter die lauwarmen Peperoni mischen. Wenn nötig nachwürzen. Die Masse in die ausgehöhlten Tomaten füllen.
Jeweils knapp 0.5 Teelöffel Balsamicoessig über jede Tomate träufeln.Bis zum Genuss mit Klarsichtfolie zugedeckt bei Zimmertemperatur stehen lassen.



Aprikosen gebraten mit Joghurtcreme

Herkunft: Schweiz  Aprikosen gebraten mit Joghurtcreme
Quellenangaben: Kochen 7/8 2013
Kategorien: Desserts, Schweiz
Haltbarkeit 1 Tage gekühlt
Mengenangaben für: 2 Person(en)

Zutaten

100 Milliliter Halbrahm
180 Gramm Aprikosen-Joghurt
6 Aprikosen
2 Zweig Basilikum
2 Esslöffel Butter
2 Esslöffel Zucker
1 Esslöffel Zitronensaft

 

Zubereitungsanweisungen


Den Halbrahm sehr steif schlagen
Den Halbrahm sorgfältig mit dem Aprikosenjoghurt mischen und in Dessertschalen oder Gläsern anrichten. Bis zum servieren kühl stellen.
Aprikosen waschen, halbieren und entsteinen.
Die Basilikumblättchen von den Zweigen zupfen und fein hacken.
In einer beschichteten Bratpfanne die Butter schmelzen. Die Aprikose darin gut 1 Minute andünsten.
Zucker darüberstreuen, schmelzen und unter Wenden 2-3 Minuten leicht karamellisieren lassen. Am Schluss das Basilikum untermischen und die Pfanne vom Herd nehmen.
Mit Zitronensaft beträufeln


 

Rezepte Chochete 7. Juni 2013


Chochete (07.06.2013)


Apfel-Zwiebel-Suppe

Herkunft: Schweiz Apfel-Zwiebel-Suppe
Quellenangaben: e&t November 2012
Kategorien: Suppen, Schweiz
Haltbarkeit 30 Tage ungekühlt, 1 Tage gekühlt
Mengenangaben für: 4 Person(en)

Zutaten

120 Gramm Bratspeck
800 Gramm Gemüsezwiebeln
2 Äpfel
2 Esslöffel Butter
200 Milliliter Cidre
1 Liter Geflügelbouillon; heiss
2 Lorbeerblatt
3 Zweig Majoran
etwas Salz und Pfeffer
1 Bund Schnittlauch
150 Gramm Greyerzer; fein gerieben
wenig Muskatnuss; gerieben

 

Zubereitungsanweisungen


Bratspeck in feine Streifen schneiden und in einer grossen Pfanne knusprig braten

Gemüsezwiebeln schälen, in Streifen schneiden.

Äpfel schälen, vierteln, Kerngehäuse entfernen und die Äpfel in ca 1 cm grosse Würfel schneiden

Butter in einen grossen Topf geben und die Zwiebeln darin ca 15 Minuten goldgelb dünsten. Äpfel und Bacon zugeben und kurz mitdünsten.

mit dem Apfelwein ablöschen

mit heissem Geflügel-Fond auffüllen

Lorbeerblatt und Majoran zugeben

mit Salz und Pfeffer die Suppe würzen. Die Suppe bei 15 Minuten bei starker Hitze kochen lassen. Die Kräuter aus der Suppe herausnehmen. Pro 4 Portionen Suppe zwei Kellen herausnehmen (mit der Einlage) und fein pürieren und danach wieder in die Suppe geben.

Den Schnittlauch mit der Schere in feine Röllchen schneiden

Die Suppe mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen und mit Schnittlauch und Käse bestreut servieren.



Lachstatar im Zucchettimantel

Herkunft: Schweiz Lachstatar im Zucchettimantel
Quellenangaben: Kochen 9/2007
Kategorien: Vorspeisen, Fisch, Schweiz
Mengenangaben für: 4 Person(en)

Zutaten

1 Zucchetti, mittlere Grösse, möglichst lang
2 Zweig Thymian
etwas Olivenöl
75 Gramm Rauchlachs
250 Gramm Lachsfilet (zum rohessen)
1 Schalotte
0.5 Zitronenschale (von)
1 Teelöffel Zitronensaft
1 Teelöffel Meerrettichpaste
wenig Koriander
1 Esslöffel Crème fraîche
etwas Salz und Pfeffer
für die Sauce
1 Bund Basilikum
2 Esslöffel Olivenöl
180 Gramm Halbrahm, sauer
etwas Salz

 

Zubereitungsanweisungen


Die Zucchetti der Länge nach in 2mm dünne Scheiben schneiden oder hobeln.

In einer beschichteten Bratpfanne etwas Olivenöl erhitzen. Die längsten Scheiben mit dem Thymian braten, bis die Scheiben schön biegsam aber noch bissfest sind. Die restlichen Zucchettischeiben klein würfeln und ebenfalls kurz in etwas Olivenöl braten. Abkühlen lassen.

Rauchlachs und Lachsfilet (zum rohessen) in kleinste Würfelchen schneiden, nicht hacken, da das Lachsfleisch sonst wie Mus wird.

Schalotte schälen und sehr fein hacken.

Zitronenschale abreiben.

Zitronensaft, Meerrettichpaste, Koriander (entsprechend 6-8 Umdrehungen aus einer Mühle) und Crème fraîche sowie die beiden Lachssorten in einer Schüssel mischen.

mit Salz und Pfeffer würzen. 1 Stunde in den Kühlschrank oder 10 Minuten in den Tiefkühler stellen.

Basilikumblätter von den Zweigen zupfen und grob zerkleinern

Basilikumblätter, Olivenöl und den sauren Halbrahm in einen hohen Becher geben und mit dem Stabmixer fein pürieren, mit Salz mit Salz und Pfeffer würzen.

Zum Anrichten auf jeden Teller etwas Sauce geben. Einen runden Ausstecher (im Durchmesser passend zur Länge der gebratenen Zucchetti-Scheiben) in die Mitte setzen und mit einer gebratenen Zucchettischeibe dem Rand entlang auslegen. Anteilig Masse in den Ring geben und mit einem Löffel schön fest und glatt drücken. Den Ring entfernen und mit den restlichen Portionen gleich verfahren. Die Zucchetti-Würfelchen rund herum verteilen. Nach Belieben mit Cherrytomaten, Kresse oer Basilikum garnieren.



Essig-Huhn

Herkunft: Frankreich Essig-Huhn
Quellenangaben: Kochen 9/2008
Kategorien: Geflügel, Frankreich
Haltbarkeit 30 Tage ungekühlt, 1 Tage gekühlt
Mengenangaben für: 4 Person(en)

Zutaten

1 Freiland-Poulet gross
etwas Salz und Pfeffer
2 Esslöffel Bratbutter
2 Schalotte
2 Knoblauchzehe, gross
1 Esslöffel Tomatenpüree
100 Milliliter Estragonessig
100 Milliliter Weisswein
250 Milliliter Hühnerbouillon
1 Bund Estragon
150 Gramm Doppelrahm

 

Zubereitungsanweisungen


Das Poulet in 8 Teile zerlegen und nach Belieben häuten (dann wird die Sauce weniger fettig). Die Oberschenkel die Ober- und Unterschenkel im Gelenk entzweischneiden, die Pouletbrüstchen ebenfalls halbieren.

Die Pouletstücke mit Salz und Pfeffer würzen

in einer weiten Pfanne die Bratbutter erhitzen und die Pouletstücke von allen Seiten anbraten, herausnehmen.

Schalotte und Knoblauchzehe schälen und fein hacken. Im Bratensatz glasig dünsten.

Tomatenpüree beifügen, kurz mitrösten

Essig und Weisswein dazugiessen und kräftig aufkochen. Die Pouletstücke wieder beifügen

Hühnerbouillon dazugiessen. Zugedeckt auf kleinem Feuer 50 – 60 Minuten schmoren lassen, bis sich das Fleisch leicht von den Knochen löst.

Vom Estragon einige schöne Zweige zur Seite legen. Die übrigen Blättchen von den Zweigen zupfen und hacken. Die Pouletstücke aus der Sauce nehmen und warm stellen. Die Sauce mit dem Stabmixer gut durchmixen.

Unter Weitermixen den Doppelrahm beifügen. Die Sauce noch so lange weiterkochen lassen, bis sie leicht bindet. Den Estragon in die Sauce geben, mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Pouletstücke wieder beifügen und alles nur noch gut heiss werden lassen.



Hefeschnecken

Herkunft: Schweiz Hefeschnecken
Quellenangaben: Saison Küche 2 / 2013
Kategorien: Backen, Desserts, Schweiz
Haltbarkeit 31 Tage ungekühlt
Mengenangaben für: 16 Stück

Zutaten

60 Gramm Zucker
200 Milliliter Milch
40 Gramm Hefe
60 Gramm Butter
500 Gramm Mehl
1 Teelöffel Salz
1 Ei
Füllung und Glasur
1 Zitrone
1 Apfel, säuerlich
200 Gramm Haselnüsse; gerieben
80 Gramm Zucker
160 Milliliter Kaffeerahm; 15% Fett
100 Gramm Puderzucker

 

Zubereitungsanweisungen


Zucker und Milch mischen

Die Hefe in Milch/Zucker auflösen

die Butter in kleine Würfel schneiden

Mehl und Salz in eine Schüssel geben

Butter, Flüssigkeit und Ei zum Mehl geben. Alles zu einem geschmeidigen Teig kneten. Zugedeckt an einem warmen Ort ca 1.5 Stunden um das Doppelte aufgehen lassen.

Ofen auf 180°C vorheizen. Zitronenschale fein abreiben

den Apfel raffeln

Die abgeriebene Zitronenschale, die geriebenen Haselnüsse, den geraffelten Apfel, Zucker und Kaffeerahm mischen. Teig rechteckig ca 1cm dick auswallen und mit der Füllung bestreichen. Füllung einrollen. Rolle mit dem Messer in ca 16 Stücke schneiden. Die Schnecken auf zwei mit Backpapier belegte Bleche geben und ca 30 Minuten backen. Herausnehmen.

Die Hälfe des Safts der abgeriebenen Zitrone mit dem Puderzucker und (Kirsch)Wasser zu einer Glasur mischen. Die noch heissen Hefeschnecken damit bestreichen.


Rezepte Chochete vom 22. März 2013


Chochete (22.03.2013)

 


Petersilienwurzelsuppe mit Linsen Pesto

Herkunft: Schweiz Petersilienwurzelsuppe mit Linsen Pesto
Kategorien: Suppen, Schweiz
Haltbarkeit 31 Tage gekühlt
Mengenangaben für: 6 Person(en)

Zutaten

500 Gramm Petersilienwurzel
1 Zwiebeln
1 Apfel, säuerlich
2 Esslöffel Butter
100 Milliliter Weisswein
1 Liter Gemüsebouillon
150 Milliliter Rahm
etwas Salz und Pfeffer
Linsenpesto
200 Milliliter Gemüsebouillon
0.5 Teelöffel Currypulver
100 Gramm Linsen rot
1 Bund Petersilie, flach (italienisch)
3 Esslöffel Rahm

 

Zubereitungsanweisungen


Petersilienwurzel schälen und in Scheiben schneiden.

Zwiebeln schälen und fein hacken

säuerlichen Apfel schälen, vierteln, entkernen und in Scheiben schneiden

Butter erhitzen, Zwiebel darin glasig dünsten, Petersielienwurzel und Apfel beifügen

Weisswein beifügen, aufkochen und kurz lebhaft kochen lassen.

Gemüsebouillon beifügen, die Suppe 25 – 30 Minuten kochen lassen.

Rahm beifügen, nochmals aufkochen, dann mit dem Stabmixer fein pürieren. Wenn nötig mit etwas Wasser verdünnen.

mit Salz und Pfeffer abschmecken

Bouillon mit Currypulver in einer kleinen Pfanne aufkochen

rote Linsen in 15 Minuten sehr weich kochen

von der Petersilie die Hälfte der Blättchen abzupfen und für die Garnitur zur Seite stellen. Restliche Blätter fein hacken.

Die Linsen in der Pfanne mit dem Stabmixer fein pürieren. Rahm und die gehackten Petersilienblätter untermischen und das Püree wenn nötig nachwürzen. Die Suppe noch einmal aufkochen, in tiefen Tellern anrichten. Das Linsenpüree mit 2 Löffeln als Nocken abstechen und in die Suppe setzen. Mit den Petersilienblättern garnieren, sofort servieren.



Rucola-Risotto mit grünem Spargel und Taleggio

Herkunft: Schweiz Rucola-Risotto mit grünem Spargel und Taleggio
Quellenangaben: Kochen 2/2013
Kategorien: Reis-, Maisgerichte, Vorspeisen, Schweiz
Haltbarkeit 28 Tage ungekühlt, 30 Tage gekühlt
Mengenangaben für: 4 Person(en)

Zutaten

100 Gramm Rucola
2 Schalotte
1 Knoblauchzehe
750 Milliliter Gemüsebouillon
150 Gramm Spargel, grün
25 Gramm Butter
2 Esslöffel Olivenöl
250 Gramm Risottoreis
150 Milliliter Weisswein
100 Gramm Taleggio – reif- sollte fliessen
etwas Salz und Pfeffer

 

Zubereitungsanweisungen


Rucola waschen und trocken-schleudern. 1/5 der Menge zur Seite legen, Rest grob hacken

Schalotte schälen und fein hacken

Knoblauchzehe schälen und fein hacken

Gemüsebouillon aufkochen

Spargel, grün in kleine Stücke schneiden. Eventuell in der Bouillon vorkochen. Spargelstücke herausheben, Bouillon warm halten.

Butter und Olivenöl erhitzen. Schalotten und etwas später den Knoblauch glasig dünsten.

Risottoreis beifügen und kurz mitrösten

Weisswein dazugiessen und unter Rühren vollständig einkochen lassen. Nach und nach die heisse Bouillon zugeben. Nachdem etwa die Hälfte der Bouillon zugegeben ist, die Spargelstücke beifügen, Risotto mit der restlichen Bouillon fertigstellen.

Während das Risotto kocht, Taleggio entrinden, evtl. in Stücke schneiden (falls der Käse nicht stark fliesst). Sobald der Risotto bissfest ist, den Taleggio und die gehackte Rucola beifügen und gut unterrühren.

Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Vom Feuer nehmen und noch 2 -3 Minuten ruhen lassen. In tiefen Tellern anrichten und mit dem beiseite gestellten Rucola garnieren. Sofort servieren.



Schweinsnierstück Kräuterbraten

Herkunft: Schweiz Schweinsnierstück Kräuterbraten
Quellenangaben: Kochen 2009
Kategorien: Fleisch, Schweiz
Haltbarkeit 28 Tage ungekühlt, 30 Tage gekühlt
Mengenangaben für: 10 Person(en)

Zutaten

0.5 Bund Rosmarin
0.5 Bund Thymian
0.5 Bund Salbei; frisch
1 Knoblauchzehe
1 Zitrone
1 Esslöffel Fenchelsamen
5 Esslöffel Olivenöl
1.8 Kilogramm Schweinsnierstück
etwas Salz und Pfeffer

 

Zubereitungsanweisungen


Ofen auf 220°C vorheizen. Nadeln von den Zweigen zupfen

Thymian Blättchen von den Zweigen zupfen

Salbeiblätter zusammen mit den Rosmarinnadeln und Thymianblättchen sehr fein hacken und in eine kleine Schüssel geben

Knoblauchzehe schälen und dazu pressen

Zitrone Schale dazu reiben

Fenchelsamen dazugeben

Olivenöl beifügen und alles gut mischen

Wenn nötig den Fettdeckel des Nierstücks wegschneiden. Dann das Fleisch rundum mit Marinade einstreichen. In eine feuerfeste Form legen. Bis zur Verwendung mit Klarsichtfolie bedeckt kühl stellen.

Den Braten rundum salzen und pfeffern. Das Backofengitter in die Mitte des Ofens schieben und den Kräuterbraten in der Form darauf stellen. Bei 220°C 10 Minuten anbraten. Der Braten verliert seine rosa Farbe, wird aber nicht braun. Nun die Ofentemperatur auf 80 °C reduzieren und die Hitze bei geöffneter Ofentüre in 6 – 8 Minuten auf etwa 80 °C absinken lassen. Dann die Türe schliessen und den Kräuterbraten bei 80°C 2 Stunden nachgaren lassen. Unmittelbar vor dem Essen die Ofentemperatur auf 230°C erhöhen und den Kräuterbraten bei aufsteigender Hitze nochmals Temperatur annehmen lassen.



Pak-Choi gebraten

Herkunft: Asien Pak-Choi gebraten
Kategorien: Gemüse, Asien
Haltbarkeit 29 Tage ungekühlt, 31 Tage gekühlt
Mengenangaben für: 4 Person(en)

Zutaten

2 Knoblauchzehe
1 Peperoncino rot
6 Pak-Choi
2 Esslöffel Erdnußöl
50 Milliliter Wasser
2 Esslöffel Sojasoße
4 Esslöffel süss-saure Sauce

 

Zubereitungsanweisungen


Knoblauchzehe schälen und fein schneiden

Peperoncino rot mit oder ohne Kerne (dort sitzt die Schärfe) in dicke Scheiben schneiden.

Pak-Choi halbieren und die oberen Blattteile wegschneiden

Pak Choi im Öl rundum ca. 1 Minute anbraten. Knoblauch und Peperoncino beigeben und kurz mitbraten

Wasser, Sojasauce und süss-saure Sauce mischen und beigeben. Gemüse zugedeckt bei kleiner bis mittlerer Hitze ca 10 Minuten bissfest garen. Mit Sojasauce abschmecken.



Pink Spotty Cheesecake

Herkunft: Schweiz Pink Spotty Cheesecake
Quellenangaben: Coop Zeitung 19.2.2013
Kategorien: Desserts, Schweiz
Haltbarkeit 29 Tage gekühlt
Mengenangaben für: 1 24cm Springform

Zutaten

100 Gramm Löffelbiskuit
1 Teelöffel Zimt; gemahlen
50 Gramm Mandel; gemahlen
75 Gramm Butter; geschmolzen
3 Scheibe Gelatine
250 Milliliter Halbrahm
200 Gramm Philadelphia-Joghurt-Frischkäse
40 Puderzucker
1 Zitrone; Schale und Saft
3 Esslöffel Wasser
2 Esslöffel Randensaft
1 Orange Moro

 

Zubereitungsanweisungen


Löffelbiskuit zerbröseln

Zimt und Mandel dazugeben

geschmolzene Butter mit der Masse gut vermischen, dann auf dem Boden der Kuchenform gleichmässig verteilen und sehr fest andrücken (mit Spachtel oder flachem Löffel-Rücken). 30 Minuten kalt stellen.

Gelatine in kaltem Wasser einweichen

Halbrahm steif schlagen

Rahm und Frischkäse verrühren

Zitronensaft mit dem Puderzucker mischen. Wasser zufügen, kurz erwärmen (nicht kochen), von der Platte nehmen.

Die Gelatineblätter sehr gut ausdrücken und in der Zitrone/Zuckermasse auflösen. Zitronenschale beifügen. In die Frischkäse-Rahmmischung giessen, gut verrühren.

Für die dunkelroten Punkte auf der Torte: ½ EL Randensaft mit 1 EL weisser Creme in einem separaten Gefäss dunkelrot färben, beiseitestellen. Den Rest der Creme mit 1-2 EL Randensaft gut verrühren, sodass eine gleichmässige, helle, rosa Farbe entsteht (aber der Randengeschmack den Zitronengeschmack der Creme nicht beeinflusst). Die gefärbte Creme auf dem Tortenboden ausstreichen. Auf die Oberfläche der Torte mit einem Teelöffelvorsichtig einige dunkelrosa Pünktchen auftragen (der Farbton muss dunkler sein als jener der Torte).

Zum Schluss dünne Schnitze der zweifarbigen Moro-Orange am äusseren Rand gleichmässig verteilen. Kühl stellen (im Eisfach ½ Stunde, Kühlschrank mind. 2 Std.), kühl servieren


Rezepte Chochete vom 1. Februar 2013


Chochete für und mit Damen (01.02.2013)

 


Eier-Tatar auf Pumpernickel

Herkunft: Deutschland  Eier-Tatar auf Pumpernickel
Quellenangaben: Kochen 4/2010
Kategorien: Aperitif, Deutschland
Haltbarkeit 29 Tage gekühlt
Mengenangaben für: 16 Stück

Zutaten

4 Eier; hartgekocht
6 Radieschen
50 Gramm Salatgurke; geschält und entkernt
50 Gramm Gewürzgurke
1 Frühlingszwiebel
2 Esslöffel Halbrahm, sauer
1 Esslöffel Mayonnaise
1 Teelöffel Zitronensaft
etwas Salz und Pfeffer weiss (aus der Mühle)
16 Pumpernickel-Taler
1 Bund Schnittlauch

 

Zubereitungsanweisungen


hartgekochte Eier schälen, in Scheiben schneiden und grob hacken

Radieschen, Salatgurke und Gewürzgurke rüsten und fein würfeln

Frühlingszwiebel rüsten und fein hacken

Halbrahm, sauer, Mayonnaise, Zitronensaft sorgfältig verrühren.

Mit Salz und Pfeffer weiss (aus der Mühle) abschmecken.

Die Pumpernickel-Taler auf einer Seite mit wenig Butter bestreichen. Das Eier-Tatar bergartig darauf geben.

Den Schnittlauch fein schneiden und die Brötchen damit bestreuen.



Strudelröllchen mit Käse und grünem Pfeffer

Herkunft: Schweiz  Strudelröllchen mit Käse und grünem Pfeffer
Quellenangaben: Kochen 5 /2010
Kategorien: Aperitif, Schweiz
Haltbarkeit 31 Tage ungekühlt
Mengenangaben für: 32 Stück

Zutaten

4 Esslöffel Pfeffer, grün; eingelegt
12 Zweig Thymian
100 Gramm Butter
150 Gramm Parmesan, Sbrinz oder Pecorino
1 Packung Strudelteigblätter

 

Zubereitungsanweisungen


Backofen auf 180°C Umluft / 210°C Ober-/Unterhitze vorheizen.

Den eingelegten Pfeffer kurz spülen, dann fein hacken.

Thymian Blätter abzupfen und fein hacken.

Butter in einem Pfännchen schmelzen

Strudelteigblätter in Quadrate von 10 x 10 cm schneiden. Jedes Teigstück mit Butter bestreichen. Mit Pfeffer und Käse bestreuen. Die Quadrate von Ecke zu Ecke aufrollen. Die Röllchen auf ein mit Backpapier belegtes Blech geben. Die Strudelröllchen im vorgeheizten Ofen in etwa 10 Minuten goldbraun backen.



Würstchen im Sauerkrautteig

Herkunft: Schweiz  Würstchen im Sauerkrautteig
Quellenangaben: Betty Bossi 1/13
Kategorien: Aperitif, Schweiz
Mengenangaben für: 2 Portion(en)

Zutaten

250 Gramm Sauerkraut, gekocht
2 Apfel rotschalig
0.25 Teelöffel Paprika
etwas Salz und Pfeffer (schwarz) aus Mühle
2 Packung Blätterteig
4 Esslöffel Senf
8 Wienerli respl kleine Würstchen
1 Eigelb

 

Zubereitungsanweisungen


Ofen auf 220°C vorheizen

gekochtes Sauerkraut kalt abspülen, abtropfen.

rotschalige Äpfel grob reiben, mit dem Sauerkraut mischen

Paprika mit Masse mischen

mit Salz und Pfeffer (schwarz) aus Mühle abschmecken

Blätterteig ausrollen, Quadrate / Dreiecke passend zur Würstchengrösse ausschneiden (nicht zu gross machen !)

Blätterteig mit Senf bestreichen, Sauerkrautmasse darauf verteilen

Wienerli respl kleine Würstchen auf Teig und Masse legen, von der Ecke her einrollen

Gebäcke mit Eigelb bestreichen. In der Mitte des vorheizten Ofens ca 20 Minuten backen



Scampi-Safran-Suppe

Herkunft: Schweiz  Scampi-Safran-Suppe
Kategorien: Suppen, Schweiz
Haltbarkeit 27 Tage gekühlt
Mengenangaben für: 4 Person(en)

Zutaten

1 Zwiebeln
2 Knoblauchzehe
320 Gramm Scampi in der Schale, ersatzweise Riesencrevetten
etwas Olivenöl; zum dünsten
400 Milliliter Weisswein
400 Milliliter Fischfond (oder Gemüsebouillon)
1 Zweig Rosmarin
3 Zweig Thymian
2 Lorbeerblätter
2 Fleischtomaten
Olivenöl
1 Portion(en) Safran (Briefchen)
0.5 Teelöffel Paprika edelsüss
1 Messerspitze Ingwer, gemahlen; gehäufte Msp
1 Messerspitze Koriander, gemahlen; gehäufte Msp
3 Zweig Dill
3 Zweig Kerbel
200 Milliliter Rahm
etwas Salz und weisser Pfeffer aus der Mühle
wenig Safranfäden

 

Zubereitungsanweisungen


Die Zwiebel schälen und halbieren. Die eine Hälfte ganz fein hacken und beiseite stellen. Den Rest grob schneiden.

Knoblauchzehe schälen und in Scheibchen schneiden

Die Scampi aus der Schale lösen: dazu mit einer Küchenschere die Bauchseite durchschneiden, die Schale leicht auseinander brechen, das Fleisch sorgfältig herauslösen und wenn nötig, den schwarzen Darmfaden herausziehen. Die Schalen für die Sauce beiseite stellen. Die Scampi je nach Grösse halbieren oder dritteln.

In einer mittleren Pfanne etwas Olivenöl erhitzen. Die grob schnittene Zwiebel, die Knoblauchscheibchen und die Scampischalen darin 3-4 Minuten andünsten.

Dann mit dem Weisswein und dem Fischfond oder Bouillon ablöschen.

Rosmarin- und Thymianzweige sowie Lorbeerblätter beifügen. Alles ungedeckt 30 Minuten leise kochen lassen.

Fleischtomaten kreuzweise einschneiden, kurz in kochendes Wasser tauchen, kalt abschrecken, häuten und in grobe Würfel schneiden.

In einer zweiten Pfanne ebenfalls etwas Olivenöl erhitzen und darin die fein gehackte Zwiebel andüsten.

Tomatenwürfel, Safran, Paprika, Ingwer und Koriander beifügen. Den Scampischalensud durch ein Sieb giessen und die Suppe 10 Minuten leise kochen lassen.

wenige Spitzen Dill für die Dekoration der Teller beiseite legen.

Die groben Stiele von Dill und Kerbel entfernen.

Die Kräuter mit dem Rahm zur Suppe geben und alles mit dem Stabmixer fein pürieren.

mit Salz und weisser Pfeffer aus der Mühle würzen (bis hierher kann die Suppe vorbereitet werden).

Vor dem Servieren die Suppe nochmals gut aufkochen. Die Scampi dazugeben und nur gerade 2 Minuten ziehen lassen. Die Suppe in tiefen Tellern oder Tassen anrichten.

Safranfäden Die Suppenteller mit Dill und Safran-Fäden dekorieren.



Orangensalat mit Randen

Herkunft: Schweiz  Orangensalat mit Randen
Kategorien: Salat, Schweiz
Mengenangaben für: 4 Person(en)

Zutaten

1 Randen
2 Blutorangen
1 Halbblutorange (Tarocco)
1 Zwiebel, rot
1 Cicorino rosso (klein)
wenig Zitrone
3 Esslöffel Olivenöl
1 Esslöffel Nussöl (z.B. Mandel oder Haselnuss)
etwas Salz und Pfeffer aus der Mühle
wenig Portulak

 

Zubereitungsanweisungen


gekochte Randen in feine Schnitze schneiden

Die Blutorangen filetieren, dabei den Saft auffangen. Die leeren Häutchen auspressen. Saft beiseite stellen.

Die Halbblutorange (Tarocco) schälen und in Scheiben schneiden

Zwiebel, rot schälen und in Schnitze schneiden

Cicorino rosso (klein) rüsten und in einzelne Blätter zupfen. Randen, Orangen und Zwiebel auf dem Cicorino dekorativ anrichten.

Salat mit Zitronensaft beträufeln

Den zur Seite gestellten Orangensaft, beide Öle, Salz und Pfeffer zu einer Sauce rühren und über den Salat träufeln. Salat kurz ziehen lassen, damit sich die Aromen entfalten können.

mit Portulak garnieren



Kalbsbrust gefüllt mit Spinat und Rohschinken

Herkunft: Schweiz  Kalbsbrust gefüllt mit Spinat und Rohschinken
Quellenangaben: Kochen 3/2010
Kategorien: Kalb, Schweiz
Mengenangaben für: 6 Person(en)

Zutaten

500 Gramm Blattspinat frisch
1 Esslöffel Butter; weich
etwas Muskat; gerieben
1 Kilogramm Kalbsbrust, zum Rollen geschnitten
etwas Pfeffer, schwarz aus der Mühle
100 Gramm Parma- und gekochter Schinken gemischt; dünne Scheiben
6 Esslöffel Parmesan; gerieben
4 Esslöffel Olivenöl
2 Zweig Stangensellerie
2 Rüebli
1 Zwiebel
1 Lorbeerblatt
2 Nelken

 

Zubereitungsanweisungen


Den Backofen auf 230°C vorheizen.

Den Spinat gründlich waschen. Tropfnass in eine grosse Pfanne geben und nur so lange dünsten, bis er zusammengefallen ist. Der Spinat lässt sich auch sehr gut im Dampf garen. Gedünsteten Spinat  in ein Sieb abschütten und kräftig ausdrücken. Dann den Spinat grob hacken und in eine Schüssel geben.

die weiche Butter zum Spinat geben

mit Salz, Pfeffer (schwarz) und Muskat würzen und gut mischen.

Die Kalbsbrust auf der Arbeitsfläche auslegen und nach Belieben einen Teil der Fettstellen wegschneiden.

mit reichlich Pfeffer aus der Mühle würzen

Parma- und gekochter Schinken gemischt: mit den Schinkenscheiben belegen, den Spinat und den geriebenen Parmesan darauf verteilen.

Die Kalbsbrust satt aufrollen und mit Küchenschnur binden. Rundum mit Salz und Pfeffer würzen. Die Kalbsbrust in einen Bräter legen.

in einer kleinen Pfanne das Olivenöl kräftig erhitzen, dann über den Braten träufeln. Den Bräter sofort in den 230°C heissen Ofen auf der zweituntersten Rille geben und das Fleisch 15 Minuten anbraten.

Sellerie und Rüebli rüsten und in Stängelchen schneiden.

Zwiebel schälen und halbieren

Zwiebelhälften mit dem Lorbeerblatt und den Nelken bestecken. Nach den 15 Minuten den Braten aus dem Ofen nehmen. Die Ofenhitze auf 180°C reduzieren (Türe offen lassen). Gemüse und die besteckten Zwiebeln zur Kalbsbrust geben und mindestens weitere 1.5 Stunden braten, dabei den Braten regelmässig mit dem Bratenjus beträufeln. Den Braten aus dem Ofen nehmen und in Alufolie wickeln. 5 – 10 Minuten nachziehen lassen. Dann in Scheiben schneiden und auf einem kleinen Bett mit dem Bratengemüse auf vorgewärmten Tellern anrichten, mit etwas Bratenjus beträufeln und sofort servieren.



Forellenpäckli mit Bundrüebli

Herkunft: Schweiz  Forellenpäckli mit Bundrüebli
Quellenangaben: Le Menu 4 / 2011
Kategorien: Fisch, Schweiz
Mengenangaben für: 6 Person(en)

Zutaten

50 Gramm Butter; flüssig, ausgekühlt
wenig Salz
1 Prise Zucker
1 Teelöffel Thymianblättchen
6 Zweig Thymian
2 Bund Bund-Rüebli mit Rüeblikraut
6 Forellenfilet (ca 120 gr)
wenig Zitronenpfeffer
1 Zitrone; in Schnitze geschnitten

 

Zubereitungsanweisungen


Backpapiere in der Mitte mit wenig Butter bepinseln. Ofen auf 200°C vorheizen

Die flüssige Butter mit Salz, Zucker und Thymian würzen.

Bund-Rüebli:  rüsten, längs und quer halbieren, dann blanchieren. Anschliessend etwas abkühlen lassen, Rüebli in der flüssigen Butter wenden.

Fischfilets mit Salz und Zitronenpfeffer würzen, Rüebli und je 1 Thymianzweig darauf legen. Fischfilets mit Rüebli und Thymianzweig aufrollen, mit Holzspiessen fixieren. Fischpäckchen im Backpapier einrollen. Seiten durch Drehen verschliessen. Päckli auf das Backblech legen. In der Mitte des auf 200°C vorgeheizten Ofens 15 – 20 Minuten garen. Forellenpäckliöffnen, mit ode rohne Backpapier auf Teller anrichten, garnieren.



Risotto

Quellenangaben: Pauli, Rezeptbuch der Küche
Kategorien: Reis-, Maisgerichte
Mengenangaben für: 10 Person(en)

Zutaten

0.05 Liter Olivenöl
0.15 Kilogramm Zwiebeln
0.01 Kilogramm Knoblauch
0.6 Kilogramm Vialone Reis
1.8 Liter Bouillon
1 Stück Lorbeerblätt
2 Stück Salbeiblätter
0.15 Liter Kochwein weiss
0.05 Kilogramm Butter
0.1 Kilogramm Sbrinz, gerieben

 

Zubereitungsanweisungen


Vorbereitung

Zwiebeln und Knoblauch schälen und fein hacken

Zubereitung

Zwiebeln und Knoblauch in Olivenoel dünsten

Reis dazugeben, kurz mitdünsten

Mit etwas Bouillon ablöschen

Lorbeerblatt und Salbei dazugeben

Nach und nach mit Bouillon aufgiessen

17-18 Minuten langsam sieden, zeitweise mit Holzlöffel vorsichtig umrühren (nicht zu häufig !) oder aber die Pfanne leicht schütteln

Weisswein, Butter und Reibkäse sorgfältig darunter ziehen und  abschmecken



Apple Cheesecake

Herkunft: USA  Apple Cheesecake
Kategorien: Backen, Desserts, USA
Mengenangaben für: 8 Stück

Zutaten

für den Teig
125 Gramm Butter, kalt
80 Gramm Schweineschmalz/-fett
250 Gramm Mehl
0.5 Teelöffel Obstessig
1 Prise Salz
2 Esslöffel Zucker
5 Esslöffel Wasser, eiskalt
für die Füllung
200 Gramm Doppelrahm-Frischkäse
50 Gramm Zucker
1 Esslöffel Puddingpulver
1 Kilogramm Äpfel, z.B. Boskop
1 Orange
80 Gramm Zucker, braun
300 Milliliter Rahm, geschlagen

 

Zubereitungsanweisungen


Für den Teig

Butter und Schweineschmalz in kleine Stücke schneiden.

Alle Zutaten mit dem Knethaken des Handrührers zu einem glatten Teig verarbeiten. Den Teig in Klarsichtfolie gewickelt 2 Stunden in den Kühlschrank legen.

Backofen auf 200°C vorheizen.

Für die Füllung

Frischkäse, Zucker und Puddingpulver glattrühren und in einen Spritzbeutel mit grosser Lochtülle füllen.

Äpfel halbieren, entkernen und in grobe Würfel schneiden.

Von der Orange 1 TL Schale pro 8 Stück Kucehn fein abreiben. Orange halbieren und 2 Esslöffel Saft auspressen.

Die Apfelwürfel, Orangenschale und -saft, den braunen Zucker und die andere Hälfte des Puddingpulvers vermengen.

Den Teig in 2 Portionen teilen. Auf einer bemehlten Arbeitsfläche 2 Kreise von circa 28 cm Durchmesser und 3mm Dicke ausrollen. Pie-Form (25 cm Durchmesser) fetten und mit einem Teigkreis auslegen, den Rand festdrücken, den Boden mit einer Gabel mehrmals einstechen. Apfelmasse in die Form füllen und darauf Frischkäsetupfen spritzen. Die zweite Teigplatte daraufgeben, die überstehende Kante abschneiden. Den Rand andrücken. In die Teigdecke circa 6 Einschnitte machen, damit der Dampf beim Backen entweichen kann.

Im vorgeheizten Backhofen bei 200 °C auf der untersten Schiene 50 – 55 Minuten backen. Lauwarm mit geschlagener Sahne servieren.



Griessschmarren

Herkunft: Deutschland  Griessschmarren
Quellenangaben: e&t Januar 2013
Kategorien: Desserts, Deutschland
Haltbarkeit 1 Tage ungekühlt
Mengenangaben für: 4 Person(en)

Zutaten

Orangensauce
4 Orange
100 Gramm Butter
5 Esslöffel Puderzucker
Schmarren
1 Vanilleschote
400 Milliliter Milch
45 Gramm Butter
1 Messerspitze Zimt
75 Gramm Hartweizengriess
3 Eier
1 Teelöffel Zitronenschale
2 Teelöffel Zitronensaft
1 Prise Salz
60 Gramm Zucker
25 Gramm Butter
2 Esslöffel Puderzucker

 

Zubereitungsanweisungen


Orangensauce:

1 Teelöffel Orangenschale dünn abreiten. Die Hälfte der Orangen filettieren, Saft auffangen, Häutchen auspressen. Die andere Hälfte auspressen, pro 2 Orangen 300 ml. Zusammen mit dem vom filettieren aufgefangenen Saft und der abgeriebenen Schale in einen Topf geben, aufkochen und offen bei starker Hitze auf die Hälfte einkochen. Beiseite stellen.

Butter in Stücke schneiden und einfrieren

Puderzucker Orangensauce mit Puderzucker aufkochen, gefrorene Butterstücke unter ständigem Rühren dazugeben,  bis die Stücke geschmolzen sind und sich gut mit der Sauce verbunden haben. Dann nicht mehr kochen lassen, Orangenfilets zugeben.

Schmarren:

Die Vanilleschote längs einschneiden und das Mark herauskratzen

Mark und Schote mit Milch, der Butter und dem Zimt aufkochen

Hartweizengriess unter Rühren einrieseln lassen und bei milder Hitze 5 Minuten unter Rühren ausquellen lassen. Masse in eine Schüssel füllen.

Eier trennen

Eigelbe, Zitronenschale und Zitronensaft unterrühren.

Eiweisse mit dem Salz steifschlagen.

Zucker in das steife Eiweiss einrieseln lassen, glänzend schlagen (ca 3 Minuten). Eischnee dann unter die Griesmasse heben.

Butter in einer beschichteten Pfanne (mit ofenfestem Stiel) zerlassen. Griessmasse hineingeben und bei mittlerer Hitze 3 Minuten backen. Dann im vorgeheizten Ofen bei 200 Grad auf der mittleren Schiene 15 Minuten weiterbacken.

Schmarren aus dem Ofen nehmen. Ofen bei 240°C auf den Grill schalten. Schmarren in grosse Stücke zerzupfen und mit der Hälfte des Puderzuckers bestäuben. Weitere 1-2 Minuten in der Ofenmitte backen, bis der Zucker geschmolzen ist. ACHTUNG – das geht sehr schnell, unbedingt dabei bleiben. Herausnehmen. Mit dem restlichen Puderzucker bestäuben und mit der Orangensauce servieren.